Buntpapier


Heute habe ich für euch ein Relikt aus meiner Kindheit rausgesucht. Jedes DDR-Kind dürfte diesen Buntpapierblock kennen. Den gab es in klein (DIN A5) aber auch in DIN A4-Größe. Kosten: 41 DDR-Pfennige für 10 Blatt in 10 Farben, hergestellt vom Messedruck Leipzig.

Darunter liegt noch eine Variante im Umschlag vom VEB Schwarzhammermühle. Die Blätter hier drin sind lose.

Diese beiden Versionen hatten den Vorteil, daß die Blätter in ihrer ganzen Größe nutzbar waren.

Buntpapier

 

 

Anders hingegen bei diesem Block. Die 10 Blätter wurden am linken Rand mit zwei Heftklammern zusammengetackert. Das war zwar stabiler, dafür hatte jedes Blatt aber an der Seite Löcher und man musste immer einen Streifen abschneiden.

Diese Form wurde später auch bei den Blöcken oben praktiziert.

DDR Buntpapier

 

Und was haben wir damals mit dem Buntpapier nicht alles gebastelt. Ausgeschnitten, aufgeklebt (die Blätter waren auf der Unterseite gummiert), überlackiert und schließlich den Lieben zu Weihnachten geschenkt.

Bald ist es wieder so weit. Leider gibt es auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Alexanderplatz keine Bastelräume mehr. Das hat mir als Kind viel Spaß gemacht. Kann sich außer mir noch jemand daran erinnern?

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Klage gegen Hypotheken-Schuldner – 1829-1833


Familie von Damm ist den treuen Lesern meines Blogs schon bekannt. Die Familie war offenbar seit sehr langer Zeit recht wohlhabend. Wer Geld hat, wird häufig angepumpt. Auch die Familie von Damm hat Geld an Nachbarn, Bauern oder Bewohner der eigenen Grundstücke verliehen. Ein Beispiel habe ich euch hier vor ein paar Tagen vorgestellt.

Was aber, wenn der Hausherr und Hypotheknehmer verstorben ist, bevor das Geld zurückgezahlt wurde? Einerseits konnte der Hausrat versteigert und damit die Schuld beglichen werden. Das sah dann so aus. Oder die Witwe wurde aus dem Haus geworfen. Wie das aussah, versuche ich euch heute anhand des Briefwechsels zwischen Wittwe Rohde und Carl Friedrich Eduard von Damm, vertreten durch seinen Notar Langenheim, zu zeigen.

von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

 

  • Novum      Abschrift
  • Klage
  • von Seiten
  • des Herrn Lieutenant Carl Fr. Eduard von Damm als Conservator des von Damm’schen Riken Beguinenhauses hieselbst Klägers
  • wider
  • die Wittwe des Kammachermeisters Martin Bernhard Ludwig Rohde Ilse Wilhelmine geb. Heyer und den Branntweinbrenner Carl Albrecht Ludwig Steinmann als Vormund deren minderjährigen Sohnes erster Ehe Johann Heinrich Meyer hieselbst Beklagten
  • Mit Anlagen A und B wegen Hypothek Capitalzinsen
  • P.P.
  • Nach Ausweisung der hublit. (?) absichtlich beigefügten gerichtlichenvon Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833
  • Schuld und Hypothekenverschreibung vom 11ten Juni 1829 hat der Herr Kläger den Beklagten gegen Verpfändung des Hauses No. 1943 am Ritterbrunnen 350 Thaler vorgeliehen und habe die Beklagten solches Capital mit 4 % fürs Jahr in quartalien Raten zu verzinsen und nach vorgängiger vierteljähriger Kündigung zurückzuzahlen versprochen. Da die Zinsen vom 1sten Oct 1831 bis 1sten April 1833 nicht haben erfolgen wollen, vielmehr darauf rückständig sind 19 Thaler, so erhält der Kläger solcherhalb Klage mit gehorsamster Bitte:
  • Termin zur Vorlegung und Anerkennung der inducirten Schuld und Hypothekenverschreibung bei Strafe des Anerkenntnißes angesetzter und nach geschehener Agintion (?) zu erkennen, daß die Beklagte die geklagten 19 Thaler Zinsen binnen

von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

 

  • 4 Wochen Vermeidung bei der Exekution resp. Subhastation (Wikipedia: Zwangsversteigerung) des Hypothekgrundstückes an den Kläger zu bezahlen und demselben die Prozeßkosten zu erstatten schuldig.
  • Durch Anlage B wird Anwalt ad Acta legitimirt.von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833Abschrift
  • Von dem Endes benannten Dezutirten (?) des Herzoglichen Districts-Gerichtes zu Braunschweig sind dato an offener und gehegter Gerichtsstelle erschienen des Kammacher Meisters Martin Bernhard Ludwig Rohde Ehefrau Ilse Wilhelmine geb. Heyer verwittwet gewesene Meyer, und deren minderjährigen Sohnes erster Ehe Johann Heinrich Meyer Vormund, Branntweinbrenner Carl Albrecht Ludwig Steinmann, und haben bekannt, daß der Herr Lieutenant Carl Friedrich Eduard von Damm, als Conservator des von Damm’schen Riecken Beguinenhauses, ihnen zur Bezahlung des ihnen heute gerichtlich tradirten am Ritterbrunnen belegenen, vorhin Harttung’schen Hauses und Hofes No. 1943

 

von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

  • Dreihundert Fünfzig Thaler in Conv Münze zinsbar vorgeliehen habe. Sie wollte daher der Einrede des nicht empfangenen oder in ihren, resp. seines (?) Nutzen nicht verwendeten Geldes sich begeben haben, mit dem Versprechen, dieses vorgeliehene Capital der 350 Thaler in Conv. Münze alle viertel Jahr, vom ersten April dieses Jahres an, mit 4 % für jedes Jahr richtig zu verzinsen, und nach einer vorgängigen einvierteljährigen Pause(?) wieder zu bezahlen. Zur Sicherheit dessen haben dieselben, und insbesondere der Meyer’sche Vormund Kraft producirten Decrets Herzoglichen Districts Gerichtes vom 24ten März vorigen Jahres ihr, resp. des (?) der Lage und Nummer nach vorbeschriebenes

von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

  • Haus und Hof sammt Zubehör dahir zur gerichtlichen Hypothek eingesetzt, um in Entstehung der Wiederbezahlung sowohl wegen des Capitals, als der Zinsen und Unkosten sich daran executive zu erholen und bezahlt zu machen, welches für den genannten Herrn Lieutnant von Damm der Herr Dr. juris Ruff, im Gericht zugegen, acceptirt hat, dem vom Gerichte Vorschriftsmäßig eröffnet worden, daß das dem Fisco wegen etwa rückständig werdender Steuern Kriegeslasten oder anderer öffentlicher Abgaben zustehende gesetzliche Vorzugsrechte vor obiger Hypothekforderung damit ausdrücklich vorbehalten bleibe.
  • Urkundlich ist dieses Document unter der Namens-Unterschrift des Dezutirten(?) des

von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

  • Herzogl. Districts Gerichtes mit beigefügtem Gerichtssiegel darüber abgefaßt worden.
  • So geschehen Braunschweig, den elften Juni Eintausend Achthundert Neun und Zwanzig
  • (L.S.) C.F. Widmann
  • Abschrift
  • Demnach der Branntweinbrenner Carl Albrecht Ludwig Steinmann, hieselbst, Jürgen Meyer nachgelaßenen einzigen minorennen Sohnes angezeigt hat, daß zu der Verlaßenschaft des verstorbenen Vaters seines Puzillen(? … dieses Wort taucht häufiger auf, aber ich kann es nicht zu 100% entziffern und kenne es nicht)  des von dem Cammermusicus Johann August Ludwig Hartung für 475 Thaler verkaufte, am Ritterbrunnen (?) No. 1943 belegene und noch auf dem Namen des Verkäufers im Gerichtsbuche stehende

von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

  • Haus gehöre, auf welches, da den auf die Kaufgelder rückständig gebliebenen 350 Thaler in Conv. Münze von den Erben des inzwischen verstorbenen Cammermusicus Hartung gekündigt und ausgeklagt wären und gezahlt werden müßen zur Vermeidung der Subhastation eine gleiche Summe ausgeliehen werden müsse, welche der H. Lieutenant Carl Friedrich Eduard von Damm als Conservator des von Damm’schen Riek’schen Beguinenhauses gegen eine jährliche Verzinsung von 4% und Verhypothecierung des Grundstückes herzugeben bereit sei, es aber hinsichtlich des … Puzillen an dem beschriebenen Hause zuständigen halben Antheils eines Decreti de oppignorando bedürfe und um solches gebeten hat, als wird darauf praevia causae cognitione zur Resolution ertheilt, daß dem Gesuche kein Bedenken entgegenstehe und der (?) hiedurch autorisirt werde, der seine Puzillen an dem Hause zustehenden 350 Thaler geschrieben Dreihundert Fünfzig Thaler in Conv. Münze mit zu verpfänden.
  • Decretum Braunschweig am 24ten März 1829 Herzoglich Braunschweig Lüneburgliches Distrcits Gericht.
  • (L.S.) Hartmeister

 

Wer bis hierher durchgehalten hat, kann nun die Antwort der beklagten Witwe lesen:

 

von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

 

  • An den Herr Notar Langenheim
  • hieselbst
  • Lieber Herr Notar Langenheim
  • Es thut mir sehr Leid das ich habe ich habe (!) die Zinsen noch nicht bezahlen können ich habe mein Schwein verkauft das ich die Zinsen wollte diese Woche bezahlen aber der Hooke (?) will es mir vor Ostern nicht mehr abnehmen als die Woche nach Ostern. Thun Sie mir doch die einzige Liebe und setzen Sie doch keine Klage an. Es hat mich wunderlich gegangen sonst hätte ich es schon es schon (!) bezahlt. Lieber Herr Notar ich bitte Ihnen darum stehen Sie mich doch bei das ich doch brauche keine unnöthige Klagekosten brauche zu bezahlen.
  • Braunschweig d. 1ten Apprill
  • ergebenst Wittwe Rohde

 

 

 

Der Notar hat daraufhin von Herrn von Damm die Vorgabe bekommen:
von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

  • Euer Wohlgeboren
  • ersuche ich um die geeignetste Maßregeln die angeschloßen specificirte Restante (Duden: mit fälligen Zahlungen im Rückstand befindlicher Schuldner) zur Zahlung zu vermögen. Notar Hillemann 3.3.(18)33
  • Addatur (Zusatz) das Nota des Hr. Hillemann wonach er ver….. Pachtcontract verlangt hat

 

Aber Witwe Rohde gibt nicht auf:

von Damm Klage 1829

An den Herrn Notar Langenheim, hieselbst

von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

 

  • Lieber Herr Notar Langenheim
  • Thuns Sie mir die einzige Liebe und geduldigen sie sich bis zur Messe, den will ich alles in Ordnung bringen.

 

Das Ende vom Lied sehen wir auf diesem Entwurf der oben schon gezeigten Klageschrift. Hier hat der Herr Notar alle Zahlungen und aufgelaufenen Zinsen bis zum 12. März 1837 notiert.

Man kann sehen, daß sich die Schuld der guten Witwe Ilse Wilhelmine Rohde von den ursprünglichen 350 Thalern inzwischen auf 422 Thaler, 29 gute Groschen und 4 Pfennige aufsummiert hat.

von Damm Klage 1829

von Damm Klage 1829

von Damm Klage gegen Witwe Rohde 1829-1833

 

Ob sie da je wieder rausgekommen ist? Wir wissen es bisher noch nicht. Vielleicht taucht ja noch ein Dokument auf, das uns aufklärt.

Bis dahin gebe ich euch auf den Weg: Wenn ihr eine Hypothek aufnehmt und in dem beliehenen Haus wohnen bleiben möchtet, zahlt brav alle Raten!

 

 

 

 

Plastebutter


Bei uns in der DDR hieß sie Plastebutter. Jeder Ex-DDR-Bürger dürfte sie kennen. Das war die preiswerte Butter für 1,75 pro halbes Pfund.  Frische Rahmbutter

 

Wie genau die Zutaten zusammengesetzt waren, weiß ich nicht mehr, aber da sie sich schon kurz, naachdem man sie aus dem Kühlschrank genommen hatte, schmieren ließ, war dort sicher ein gewisser Anteil Wasser oder Pflanzenöl enthalten. Damals belächelt, heute von den gängigen Firmen als Trend-Brotaufstrich verkauft:

Lätta – Zutaten: Trinkwasser, pflanzliche Öle und Fette (Raps, Palm, Shea, Sonnenblumen, in veränderlichen Gewichtsanteilen), Buttermilch, modifizierte Stärke

Becel – Zutaten: Pflanzliche Öle und Fette (Sonnenblumen, Palm, Leinsamen, Raps), Trinkwasser, Buttermilch, Emulgatoren (Lecithine, Mono- und Diglyceride)

 

Die „gute“ Butter – von der viele Bundesbürger glaubten, es gab sie nicht – kostete je nach Einwickelpapier 2,30M (Pergaminpapier) bzw. 2,40M (Silberpapier). Den Unterschied habe ich nie herausgefunden. Aber wenn wir nüscht hatten, Butter hatten wir.

Butter auch ohne Kamm verzieren – eine Butterform


Wenn Gäste kommen oder die Hausfrau den Liebsten eine schöne Tafel bereiten möchte, gehört dazu Butter in hübscher Aufmachung.

Wie stellt man es richtig an? Mit dem Kamm ein flottes Wellenmuster auf dem Butterstück aufzubringen, geht zwar schnell, sieht auch ganz originell aus, wird aber von manchen Essern nur bedingt gern angenommen. Darum hat irgendwann ein findiger (vermutlich haarloser) Erfinder dieses Werkzeug erfunden:

Butterform

 

Die Butter wird hineingeschmiert, das Gerät auf einen Teller oder eine Platte gesetzt und der Griff wird nach unten gedrückt. Dadurch wird die Butter in die runde Form mit dem kleinen Blümchen gebracht. Hochgehoben, nächste Portion und immer so weiter, bis entweder die Butter alle oder die Platte voll ist. Damit das Kunstwerk nicht zerläuft, sollte es bis zur Verwendung kühl aufbewahrt werden.

Wie alt diese Butterform ist, weiß ich nicht. Die gab es zu allen Zeiten. Vor 1900 war sie vermutlich eher aus Blech und das Muster war feiner gearbeitet. Mit solch hingeschluderten vierblättrigen Blumenmustern hat man sich zu Kaiserzeiten nicht abgegeben. Damals war sowieso alles besser!

Zum Thema Butter gibt es morgen mehr.

Grüsse zum Jahreswechsel 1938/1939


Geschäftspost zu Weihnachten ist so gut wie immer unnütz.

Vorgefertigte Karten werden, wenn überhaupt, unterschrieben und von allen Geschäftspartnern an alle Geschäftspartner gesendet um dann für ein paar Wochen, nebeneinander aufgestellt, dem Jahreswechsel und ihrer Entsorgung zu harren.

Viel anders dürfte es den meisten Geschwistern dieser Karte auch nicht ergangen sein, hätte diese nicht als Lesezeichen irgendwo die Zeit überdauert. Das Motiv ist, nun ja, goldig.Postkarte Drittes Reich

Das Gedicht ist ganz zauberhaft und an das Jahr 1939 angepasst. Bei der letzten Zeile wird den meisten Lesern durch das Hochschnellen des Armes die Karte bestimmt direkt in den Papierkorb geschleudert worden sein.Postkarte Drittes Reich

Das Produkt um das es hier geht: Germaniaplast – Klebeband

Praktische Winke


Apotheken-Rundschau, Bäckerblume, Edeka-Einkaufsjournal oder kostenlose Wochenzeitungen, die uns eigentlich nur dazu verleiten wollen, unser Geld nicht woanders, sondern bei Ihnen auszugeben, sind keine Erfindung unserer Tage.

An einem Exemplar, das bereits vor 104 Jahren erschien, möchte ich euch heute kurz zeigen, wie solche Werbezeitschriften damals aussahen. Wir haben hier eine Ausgabe der Werbe-Zeitschrift der Deutschen Drogisten-Verbandes vom Oktober 1910, die noch nicht personalisiert war. Das könnt ihr am Feld in der Mitte, oberhalb der dicken Linie lesen: „Hier wird die Firma des bestellenden Verbandsmitgliedes eingedruckt“. Das Blatt wurde wahrscheinlich zu Ansichtszwecken verschickt und konnte dann in der entsprechenden Stückzahl und mit dem Aufdruck der eigenen Geschäftsadresse bestellt und an die Kunden verteilt werden. Links steht „Nr. 1“. Die „Praktischen Winke“ waren somit offenbar neu auf dem Markt.

 

Die Aufmachung unterscheidet sich von heutigen Druckwerken doch ganz enorm. Keine Bilder, ausschließlich Text, damit aber im gleichen Format wie die Tageszeitung von damals.

Mir gefällt der Untertitel „Belehrende Monatsschrift für Gesundheits= u. Schönheitspflege, Haus u. Küche, Tier= u. Blumenpflege, Landwirtschaft, Gewerbe u. Industrie“. Welcher Mann, welche Frau kann da widerstehen? „Schatz, gibst Du mir bitte den Industrieteil, ich bin mit dem Blumenpflege-Artikel durch.“

Ohne Fleiß kein Prsei


Nein, mir ist kein Schreibfehler in der Überschrift unterlaufen.

Kennt noch jemand dieses Schiebespiel? Inzwischen gibt es das auch auf dem Computer, aber viel schöner waren die stromlosen.

Ohne Fleiß kein Preis Spiel

 

 

Dieses hier stammt noch von meiner Oma, dürfte in den 1930/40er Jahren hergestellt worden sein und hat seitdem schon viele Knobler in den Wahnsinn getrieben. Obwohl, so schwer ist es gar nicht. Es hat mich in diesem Augenblick knapp eine Minute gekostet, euch das Ergebnis zurecht zu schieben, das entsteht, wenn man sich nicht an das Farbmuster hält. Und damit sind wir dann auch bei der heutigen Überschrift.

Prsei

Als Zusatzinfo – der Rahmen besteht aus Bakelit, woraus die Buchstaben sind, kann ich euch nicht sagen. Irgend ein Plastik. In schöner Tradition dieser Zeit wurde alles, was zu kleben war, mit Anker-, Hansa- oder Leukoplast geklebt. Ich könnte es abfummeln und mit richtigem Kleber reparieren, aber dann hätte es nicht mehr die Aura, die es verdient.

Hier noch die Rückseite – unsortiert.

Prsei2

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