Kennkarte im Dritten Reich


Heute heißt er Personalausweis (eine willkommene Bezeichnung um Verschwörungstheoretikern Argumente für uns als Angestellte der BRD GmbH zu liefern), früher hatte man eine Kennkarte, den „allgemeinen polizeilichen Inlandausweis“ mit sich zu führen.

Für eine Reichsmark Bearbeitungsgebühr erhielt man dieses Dokument auf extrem haltbarem, weil unzerreißbarem Stoffpapier.

 

Neben dem Foto dienten damals noch die Fingerabdrücke zur Identifikation. Beachtet bitte die zauberhafte Benamung meiner Oma: Elfriede Emma Augusta Lydia – ein Dank an die Patentanten.

 

Hier gibt es übrigens den ersten Beitrag zu meiner Oma.

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Über moopenheimer

Sammler, Bewahrer, Wissender, Verreiser, Genießer, Chaot

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