Fröhlich sein und singen – die FröSi – Teil 3


Als Abschluß meiner kleinen FröSi-Reihe der letzten beiden Tage springen wir zurück in das Jahr 1955. Da erschien nämlich der heute vorgestellte Kalender für 1956.

Schaut ihn euch an (klickt auf das Bild für eine Vergrößerung), singt alle fröhlich mit – z.B. das „Lied von der Kohle“ oder bastelt Korkenmännchen und Osterhasen.

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

FröSi Kalender 1956

 

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Fröhlich sein und singen – die FröSi – Teil 2


Gestern habe ich euch die frühen FröSis vorgestellt. Hochformat und alle sechs Wochen erscheinend. Heute geht es weiter mit dem Jahr 1956. Ich vermute, die Papierknappheit der frühen 1950er Jahre war überwunden und man hatte genug Papier um statt zwei Ausgaben in drei Monaten nun ein Heft pro Monat erscheinen zu lassen. Mit einher kam der Formatwechsel von A4 hochkant zum Querformat. Daß das nicht immer vorteilhaft war, sieht man an der ersten Ausgabe Heft 5 / 1956, bei der das Cover abgerissen ist. Hochformatige Zeitschriften lassen sich einfach besser lesen.FröSi Heft 1 und 5 1956

 

 

Ausgabe 6 / 1956 ist zwar noch ganz, aber ihr bekommt trotzdem nur die Titelseite.FröSi Heft 6 1956

 

 

 

Heft 7 / 1956 habe ich vollständig fotografiert. Ihr könnt also wieder auf die Bilder klicken um eine vergrößerte Version anzuschauen.FröSi Heft 7 1956

FröSi Heft 7 1956

FröSi Heft 7 1956

 

 

bastelnFröSi Heft 7 1956

FröSi Heft 7 1956

 

 

 

singenFröSi Heft 7 1956

 

 

Maxim GorkiFröSi Heft 7 1956

 

Für jeden etwas dabei.
FröSi Heft 7 1956

 

 

Mein letztes Heft von 1956 ist die Nummer 8.FröSi Heft 8 1956

 

Teil 1 dieser FröSi-Reihe gab es hier.

Teil 3 findet ihr hier.

Fröhlich sein und singen – die FröSi – Teil 1


Yps, Micky Maus und Lustiges Taschenbuch waren die Freizeitunterhaltung unserer westdeutschen Nachbarskinder. Im Osten hat man sich (gezwungenermaßen) auf Zeitschriften mit praktischen Tipps, politisch nicht ganz neutralen Beiträgen und im gesamten RGW-Gebiet verwendbaren Liedern beschäftigt.

Das erste Heft erschien am 25. Juni 1953 – damals mit einem Grußwort des FDJ-Vorsitzenden Erich Honecker, wie Wikipedia weiß. Mein ältestes Heft – Ausgabe 4 / 1954 erschien ein knappes Jahr später. Zu dieser Zeit hieß die FröSi noch vollständig „Fröhlich sein und singen“ nach dem gleichnamigen Pionierlied. Außerdem erschien sie noch im Hochformat.

Ich habe euch hier so ziemlich das gesamte Heft fotografiert. Klickt einfach auf die Bilder und seht euch die Details an. Ihr werdet merken, daß ich mit meiner Inhaltsangabe ganz zu Anfang des Artikels nicht falsch lag.

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

FröSi Heft 4 1954

 

 

Die nächste Ausgabe ist Heft 5 / 1954 also sechs Wochen nach dem vorigen Heft. Erst ab 1956 erschien die FröSi im 4-Wochen-Rhythmus.

Auch hier wieder glücklich in die Zukunft blickende Kinder auf der Titelseite. Man darf nicht vergessen, daß der Krieg gerade einmal neun Jahre zurück lag und fast jeder dieser Jungs und Mädchen mindestens einen Verwandten verloren hat. Insofern war Optimismus wünschenswert.

FröSi Heft 5 1954

FröSi Heft 5 1954

FröSi Heft 5 1954

FröSi Heft 5 1954

FröSi Heft 5 1954

FröSi Heft 5 1954

FröSi Heft 5 1954

FröSi Heft 5 1954

FröSi Heft 5 1954

 

Von Heft 6 / 1954 habe ich euch nur die Titelseite fotografiert.  Wer mehr will, meldet sich.

FröSi Heft 6 1954

 

Mit den, dann im Querformat erschienenen, Ausgaben ab 1956 geht es hier weiter. Bis dahin viel Spaß beim lesen, basteln, fröhlich sein und singen!

 

 

 

FröSi – Typofix


Die FröSi kennt jedes DDR-Kind. Wer sie vergessen hat, der sollte hier klicken.

Über die DDR-Rubbelbuchstaben „Typofix“ habe ich euch auch schon berichtet. Klickt hier, wenn ihr euch nicht erinnert.

Heute gibt es eine Beilage aus der FröSi. Die Rubbelbildchen wurden anlässlich des VII. Pioniertreffens vom 15. bis 22. August 1982 in Dresden herausgegeben.

 

Rechts vorn seht ihr übrigens Kundi, den Hygienewächter des Deutschen Hygienemuseums Dresden, der mit seinem Fernrohr stets in die Kinderzimmer spähte und Hygienemängel aufdeckte. Das war der Grund, wieso das Museum nach der Wende von diesem spionierenden Freund Abstand genommen und ihn nicht mehr als Maskottchen geführt hat.

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