Liebig Haushaltungs-Kalender aus dem frühen 20. Jh.


Die Liebig Haushaltungs-Kalender der 1890er Jahre hatten wir bereits.

Heute geht es mit den Kalendern nach 1900 weiter. Inhaltlich sind sie den Vorgängern recht ähnlich, allerdings ab 1901 in größerem Format und mit schönerem Buchdeckel. Wenn sie nicht so schwer zu finden und etwas preiswerter wären, hätte ich sie bestimmt alle.

1900:

Liebig Haushaltungs-Kalender 1900

Liebig Haushaltungs-Kalender 1900

Liebig Haushaltungs-Kalender 1900

1901:Liebig Haushaltungs-Kalender 1901

 

1902: hat einen eigenen Artikel, den ihr hier findet.

1903:Liebig Haushaltungs-Kalender 1903

1904:

Liebig Haushaltungs-Kalender 1904

Liebig Haushaltungs-Kalender 1904

Der bürgerliche Wochen-Küchenzettel für jede Jahreszeit.Liebig Haushaltungs-Kalender 1904

Was täten wir ohne ihn?Liebig Haushaltungs-Kalender 1904

1905:Liebig Haushaltungs-Kalender 1905

1906:Liebig Haushaltungs-Kalender 1906

1911:Liebig Haushaltungs-Kalender 1911

1912:Liebig Haushaltungs-Kalender 1912

Andere Artikel zum Thema Liebig hier.

Werbeanzeigen

Das Essen ist des Tisches Zier, das Tischtuch übersehen wir – Liebig Haushaltungs-Kalender aus dem 19. Jh.


Ein Haushaltungs-Kalender war bei unseren Urgroßmüttern ein praktisches Büchlein um einen ordentlichen Haushalt zu führen. Er birgt nicht nur einen Jahreskalender und zeigt die bevorstehenden Feiertage auf. Nein, er enthält auch Rezepte, Raum für Notizen, Ausgaben oder anstehende Besorgungen und er bietet Platz um eigene Rezepte zu notieren.Liebig Haushaltungs-Kalender 1890

 

 

Die Firma Liebig – ein Pionier der gezielten Produkt-Werbung – hat es sich nicht nehmen lassen, an die fleißigen Hausfrauen des Landes Kalender in wunderschönen Chromolithographie-Deckeln zu verteilen. Hier drüber und die folgenden beiden Bilder sind vom Kalender 1890 – der leider nach 124 Jahren schon etwas mitgenommen aussieht.

Liebig Haushaltungs-Kalender 1890

 

Liebig Haushaltungs-Kalender 1890

 

Der Kalender von 1894 zeugt ebenfalls von eifrigem Gebrauch. Leider hat die emsige Hausfrau oder Köchin sich einige Rezepte ausgeschnitten. Falls das Essen danach besser geschmeckt hat, sei es ihr verziehen.
Liebig Haushaltungs-Kalender 1894

Liebig Haushaltungs-Kalender 1894

Liebig Haushaltungs-Kalender 1894

 

 

Der Kalender von 1895 ist bedauerlicherweise auch ziemlich schlecht erhalten.Liebig Haushaltungs-Kalender 1895

 

Er wurde seinerzeit halt dazu benutzt, wozu er gedacht war.Liebig Haushaltungs-Kalender 1895

 

Liebig Haushaltungs-Kalender 1895

 

Bestimmt wurde so manches Rezept daraus gezaubert. Gab es im Januar vielleicht eine Reichssuppe und die nachfolgenden 6 Gänge.

Liebig Haushaltungs-Kalender 1895[Fortsetzung] richtet man über den folgenden drei Einlagen an. Ein junges Hähnchen wird in einer mit Speck- und Wurzelscheiben belegten Kasserolle mit guter Bouillon langsam gedämpft, das Brustfleisch in Streifen geschnitten, und alles übrige Fleisch nebst etwas Luftspeck gewiegt und durchgestrichen. Diese Fleischmasse wird mit Ei, Semmel und Gewürz vermischt, mit Krebsbutter rot gefärbt und zu kleinen Klößchen geformt, die in der Hühnchenbouillon gar ziehen. Auch hat man drei Trüffeln in Rotwein gargedämpft und in Scheiben geschnitten. Die Zuthaten werden in die Terrine gelegt und die Suppe darüber gegossen.

 

Als letzten Vertreter der Liebig’s Fleisch-Extract Haushaltungs-Kalender vor 1900 kommt ein Exemplar von 1898. Bei diesem fehltleider eine Ecke des Buchdeckels.

Liebig Haushaltungs-Kalender 1893

Liebig Haushaltungs-Kalender 1893

 

Ich habe euch hier eine repräsentative Übersicht des Inhalts beigefügt. Falls jemand die Rezepte ausprobieren möchte, meldet euch.Liebig Haushaltungs-Kalender 1893

Liebig Haushaltungs-Kalender 1893

Liebig Haushaltungs-Kalender 1893

Liebig Haushaltungs-Kalender 1893

Liebig Haushaltungs-Kalender 1893

Liebig Haushaltungs-Kalender 1893

Liebig Haushaltungs-Kalender 1893

 

 

Zum Abschluß noch ein Rezept für die Kranken unter uns – Kalbshirn für Kranke. Klingt eklig, schmeckt aber bestimmt nicht schlecht. Mahlzeit!

Liebig Haushaltungs-Kalender 1895

Die Liebig Fleisch-Extract Haushaltungs-Kalender gab es natürlich auch noch nach der Jahrhundertwende. Dazu später mehr.

Andere Artikel zum Thema Liebig hier.

Stenographie in Zeiten des Nationalsozialismus


Wieder kommt etwas in der Reihe der Handschriften. Ich muß mich für die Pausen zwischendurch entschuldigen, aber das Transkribieren dauert halt etwas.

Heute habe ich euch ein Übungsheft meiner Großtante rausgesucht. Sie war die Nichte der schon bekannten Tante Toni. Ich möchte gleich zu Beginn darauf hinweisen, dass ich die Ideologie aus dem Inhalt des Heftes nicht unterstütze. Der Beitrag dient der Aufklärung über die damaligen Gegebenheiten, die Durchdringung aller Bereiche des täglichen Lebens und die leichte Beeinflussbarkeit der breiten Masse. Bedauerlicherweise hat ein großer Teil eben dieser breiten Masse auch heute noch nicht dazugelernt.

 

1921 geboren, ging sie im Jahr 1938 – also mit 17 – auf eine Berufsschule, in der sie unter anderem Stenographie lernte.

In dieses Heft hat sie nicht viel mehr als ein Diktat oder eine Übung geschrieben. Das war vermutlich auch noch zu Beginn ihrer Ausbildung, denn nur vereinzelte Stenographieworte sind im Text enthalten. Gut für mich, denn ich kann kein Stenographie lesen. Sollte von euch jemand weiterhelfen können, bin ich über Kommentare sehr dankbar.

Passend zur Zeit wurde das Diktat über ein sehr unschönes Thema geschrieben: den Antisemitismus.

Alle Worte, die ich nicht entziffern kann, habe ich durch ### ersetzt. Vielleicht helft ihr mir, diese ### durch Text zu ersetzen.

17.7.38

Der Jude in Österreich.

Es befinden sich noch 250.000 Juden in Österreich. ### davon sind auch noch viele Mischlinge. Sie haben mit ihrem Gott Jave einen Bund geschlossen. An sich hat der Jude keine Heimat, deshalb will er sich in fremden Ländern ausbreiten. An dem Fremden ###. Die Habsburger waren Ihnen verfallen. Maria Theresia war die Einzige, die sich mit Juden nicht einließ, sie erlaubte Ihnen nicht, sich in ihrem Land aufzuhalten. Um 1300 befand sich schon eine Synagoge in Wien. Beim Prater ist das Judenviertel. Ein Laden am anderen. Sie reißen allen Handel an sich. Nach 1848 fingen sie an, sich auszubreiten, Jave wird ihnen alles geben, was sie nicht geschaffen hatten. Das Getto ist ein Gebiet, wo sich die Juden aufhalten, ihre Wohnung. In denen führt er sein schlechtes Treiben.

Die Ostjuden. Sie flüchteten nach dem Osten und von da sind sie aber wieder in Deutschland eingewandert. Nicht mal 35 % der Presse war in arischen Händen.

Die verjudete Regierung. Nach der Revolution 1918 kamen die Juden in die Regierung. Die Bundesbahn war in Judenhänden. Auch in Musik und Tanz und Theater war er vorherrschend.

 

Auf der unteren Hälfte dieser Seite seht ihr einige Wortübungen. Ich werde wohl ewiger Steno-Analphbet bleiben, denn mir erschließt sich keinerlei System hinter all den Kringeln und Schnörkeln.

 

Der Rest des Heftes wurde drei Jahre später als Haushaltungsbuch genutzt, aus dem ich euch einige Seiten zeigen möchte.

Monat Juni 1941

Brötchen, Kuchen -,47

Fahrgeld 1,-

Creme -,50

Karten -,69  Kaffee -,40  Rundfunk -,50

Sparbuch 10,-   Zigarren 2,50

5.6.  Eis -,50  Bonbons -,45

usw.

 

Juli 1941

Strümpfe 7,09

DAF-Beitrag 2,40  (DAF=Deutsche Arbeits-Front)

Hausschuhe 6,-

Briefmarken 2,-  Sparbuch 11,-

usw.

 

August 1941

Sparbuch 11,-   Strümpfe etc. 2,54

Blumen -,30  Kuchen -,15

DAF 1,20

Most 1,20  Kuchen -,20  Eis -,40

Sauerkirschen 3,50

10 Pfund Bohnen 2,-

 

OktoberHolzschnitzfigurenleim 7,30

Strümpfe 2,35   Käse -,25

Zigaretten 2,40

23.  1 Schlüpfer 2,45

25.  Leitzmann WHW (Winterhilfswerk)

November / Dezember

Grammophonplatten 1,94

4.  Tinte für Weihnachtskarten  -,70

Emaillegeschirr (Weihnachtsgesch.)  5,-

10. Hautgelee  -,45   Briefmarken  1,20

11. Film  1,-,  Hautcreme  -,40,   Porto -,40,  Karte  -,10

Caramelbier -,80

Geburtsanzeigen und Danksagungen  13,- (für meine Tante, die am 16. Dezember geboren wurde. Von ihr habe ich dieses schöne Heftchen. Danke und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!)

Best of nach der Sommerpause – Teil 5


Die Sommerpause ist vorbei, aber die Best of-Beiträge gehen weiter.

 

Heute beginne ich mit einem Kuriosum der Büroarbeit – dem Bleistiftanspitzer mit Rasierklingenbetrieb. Da wird man doch neugierig und klickt sofort hier.

 

Lerne zu schwimmen wie Tarzan und Jane – diese Werbung habe ich euch hier vorgestellt. Welches Produkt wurde beworben? Badehosen? Taucherbrillen? Nein! Seht hier!

 

Wozu 1944 Knochen gesammelt werden mussten und wie das ablief, habe ich euch hier erklärt.

 

Meinen Melita Spar-Automaten, der nicht zum Kaffeekochen dient, aber immernoch in Benutzung ist, hatte ich hier vorgestellt.

 

Für Freunde des Jugendstils hatte ich euch hier eine Hälfte meiner Haushaltungs-Kalender der Firma Liebig’s Fleisch-Extrakt vorgestellt. Einer ist schöner als der andere. Ich freue mich immer wieder, wenn ich sie erblicke.

 

Noch älter ging es hier zu.

 

Wer Schlaraffen sind, was sie tun und wo sie leben, konntet ihr hier lernen.

 

Wieso es zwar Maggi zu kaufen gibt, aber nie Produkte mit den Namen Moggi, Muggi oder Miggi, könnt ihr hier lernen.

 

Und wie viele Steuern wir noch bis vor einigen Jahren zahlen mussten, ohne es zu wissen, darüber hatte ich euch hier die Augen geöffnet.

 

Damit endet unser heutiger Rückblick. Bis zum nächsten Teil!

Liebig Haulshaltungskalender 1902


Bald habe ich sie komplett – die Haushaltungskalender der Firma Liebig’s Fleischextrakt.

Alle vor 1900 erschienen habe ich euch hier schon vorgestellt.

Alle ab 1900 erschienenen gibt es hier.

Jetzt kommt der soeben neu erworbene Kalender aus dem Jahr 1902 dazu.

 

Im schönsten Jugendstil mit geschwungenen Mustern und Blumenranken verziert, hebt er sich von den Vorgängern deutlich ab.

Aber nicht nur der Umschlag ist mit den Mustern versehen, auch innen gibt es viele davon. Vielfalt ist das Schlagwort, denn keins sollte mehr als einmal benutzt werden.

 

Der Jahreskalender steht gleich am Beginn.

 

Die Feiertage und die drei großen Männer, die uns das Fleischextract gebracht haben: Justus von Liebig, Max von Pettenkofer und Carl v. Voit

 

Weiter geht es mit den Monatsblättern. Bitte beachtet die schönen Verzierungen auf der NOTIZEN-Seite:

 

Kann mir jemand erklären, was man früher im September so gemacht hat? Hat man Krieg gespielt?

 

Allerhand nützliche Tipps für jeden Monat:

Damals gab es noch keine Kühlkette, die uns zu jeder Zeit Lebensmittel aus der ganzen Welt geliefert hat. Man musste noch warten, bis das jeweilige Tier, Gemüse oder Obst verfügbar war und hat sich dann entweder den Bauch so vollgeschlagen, daß man das jeweilige Gericht ein Jahr lang nicht mehr sehen konnte, oder man hat durch Einwecken Vorräte angelegt.

 

Und mit dieser kleinen Inhaltsauswahl möchte ich den Blick in das 115 Jahre alte Haushaltsbuch beenden.

Pfingstpause – 2. Tag


Der zweite Tag meines kleinen Pfingstausfluges. Und wieder gibt es für euch einen Rückblick auf ein halbes Dutzend früherer Artikel. Bestimmt ist mindestens einer dabei, den ihr noch nicht gesehen habt.

Da wären heute Artikel:

über Trompeterbücher und den Wandel von Kampfliedern unter den Regierungen;

über den Bombenschaden meiner Familie;

zu seltsamen Steuerarten;

über Moggi, Miggi und Muggi;

über wunderschöne, uralte Haushaltskalender und

den Melitta-Sparautomaten.

Mein rechter, rechter Platz ist leer. Karten bei Tisch


Bei Kindergeburtstagen wurde es (früher) so gehandhabt, aber auch wer zum Dîner lud, platzierte Gäste so, daß sich harmonisierende Sitznachbarn fanden, die den Abend in gelöster Heiterkeit miteinander verbringen würden. Das war nicht einfach. Herr X konnte keinesfalls neben Frau Y sitzen. Diese allerdings auch nicht zu weit entfernt vom Kopf der Tafel, mindestens aber vor Herrn Z. Eine Aufgabe, die durchaus ein wenig Fingerspitzengefühl und logistisches Talent erforderte.

Hatte der Gastgeber schließlich die Sitzordnung festgelegt, wurden auf die gedeckte Tafel Namenskärtchen gelegt.

Für einen Kindergeburtstag im Frankreich des ausgehenden 19. Jahrhunderts sah das zum Beispiel so aus. Robert und Andrée waren eingeladen. So wie es aussieht, hat das Geburtstagskind, das entweder noch recht klein oder – wie ich – unfähig war, mit der Schere umzugehen, die Kärtchen selbst ausgeschnitten.Chromo Einladung

 

Zum Geburtstag von dem die nächsten Karten stammen, wurden auch Mama und Papa eingeladen.

Menu

 

Bei den Erwachsenen sah das schon etwas hübscher aus. Hier seht ihr vier Karten der Firma Liebig, die noch unbenutzt sind, worüber ich wiederum sehr froh bin. Sie stammen aus dem Jahr 1893 und wenn ihr hier klickt, wisst ihr, wieso es mich freut, daß keine Gastgeberin draufgeschrieben hat.

 

Benutzte Platzkärtchen kommen hier. Am 12. Januar 1869 fand ein Dîner statt, bei dem unter anderem Mademoiselle Devonge, Monsieur Allard sowie der unvergessene Monsieur Frederic Bex teilnahmen.

 

Auf manchen Karten wurde die Rückseite dazu verwendet, die Speisenfolge aufzuschreiben. Bei diesem Essen wäre ich gern dabei gewesen. Ich kann zwar kaum etwas davon verstehen, aber die Menge der Gänge lässt die Gourmet-Abteilung meines Gehirns Freudenhormone ausschütten. Es beginnt mit einer Suppe (Potage) gefolgt von drei mir unbekannten Gängen, geht über Poulet (Huhn), Canards (Ente) und Dinde truffé (Putentrüffel) zum Salat über, Haricots verts (grüne Bohnen) und petite pois (Erbsen) beschließen die Hauptgänge. Gegen Ende wurde eine Bombe glacée (Eisbombe), Crêmes aus Café und Schokolade, Dessert, Café und Liqueur gereicht. Und dann war auch schon Schluß.

 

Legte der Gastgeber mehr Augenmerk auf eine schöne Speisekarte, hat er / sie vermutlich statt der Rückseite eines Namenskärtchens eine schön gedruckte Menü-Karte an jeden Platz positioniert.

 

Die war vermutlich vor geschätzten 130 Jahren noch nicht so fleckig, aber der Zahn der Zeit hat diesen Karten doch etwas ihrer Jungfräulichkeit genommen.

 

Einige sehen besser aus, manche schlechter. Speziell die Karten der Firma Liebig Fleischextrakt sind heute etwas schwieriger zu finden als andere. Das spiegelt sich bedauerlicherweise mitunter in den Preisen wider.

 

Sehr abgelebte Karten bekommt man auf dem Trödelmarkt für ein paar Euro:

 

Wohingegen die besser erhaltenen nur mit etwas Glück auf dem Flohmarkt gefunden werden (dann auch nur in Frankreich). Fündig wird man da bei einschlägigen Händlern, die einem die Sucharbeit auf Marktebene abnehmen.

 

Ab einem bestimmten Grad, ist selbst die Erhaltung nicht mehr ganz so wichtig. Und ob sie beschrieben sind oder nicht ist hier nicht wertentscheidend. So habe ich nach dem Kauf dieser drei Karten zu einem Preis, den ich euch nicht verrate, den ganzen Tag lang über beide Ohren gelacht.

Auf diesem Bild die linke Karte von 1897 findet ihr auch hier.

 

Und eine dieser beiden findet ihr hier. (ich hab sogar zwei – was sich bei dem angegebenen Einzelkarten-Preis noch viel schöner anfühlt)

 mmh… Beef Tea

Findet man irgendwo zwei Karten einer Serie, die selbst der Händler seinerzeit noch nicht hatte und sind die dann auch noch in einem Top-Zustand trotz einer Form, die regelrecht nach abgerissenen Köpfen schreit, dann kann man auf diesen Preis pro Karte noch locker einiges draufschlagen. Mein bestes Angebot war bisher den gezeigten Preis mit 3 multipliziert. Pro Karte !!!

 

Inzwischen hat der Gute sie auch gefunden, aber garantiert viel mehr dafür bezahlt als ich.

 

Das war’s für heute. Ein kleiner Ausflug in die Welt des schön gedeckten Tisches. Mehr Artikel zum Thema Liebig findet ihr hier (Haushaltungs-Kalender) oder hier (alles Mögliche zu Liebig)

 

 

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 100 Followern an

wen interessiert's?

  • 348.895 Klicks (bis jetzt)

Menü

Member of The Internet Defense League

aus dem Archiv

Blick in die Parallelwelt: Moppis Reise-Blog

Wanderung durch das Bjørndal und auf den Vogelfelsen

Heute, am 26.7. ging es zur (Geburtstags-)Feier des Tages auf eine Wanderung ins Gebiet außerhalb der befriedeten Zone. Ab hier darf man nur mit ortskundiger Person und Waffe unterwegs sein. Auf Spitzbergen gibt es 2500 Einwohner und 3500 Eisbären. Unsere beiden Führer Doreen, die ursprünglich aus Stralsund kommt und Rønar, ein Einheimischer, waren uns eine […]

Husky Tour – 25. Juli 2015

Heute stand eine Husky-Tour auf dem Plan. Zuerst einmal machen wir uns mit den Hunden bekannt. Hillfrid, die leider nicht mitlaufen durfte. Ike, neben dem man sich wie Rotkäppchen fühlt. Keino, mit 15 Jahren der älteste Hund im Hof, der aber noch immer ein guter Zughund ist, was ihm sein Dasein sichert, da es hier […]

Svalbard – Spitzbergen – Longyearbyen

Die ersten Fotos vom Urlaub oberhalb des Polarkreises. Die Temperaturen liegen kurz oberhalb des Gefrierpunktes. Manchmal nieselt es ein wenig, aber im Großen und Ganzen ist es sehr angenehm.

Pashupatinath – Verbrennung der Toten

Ungefähr eine Stunde braucht der Spaziergänger, um vom Stadtzentrum Kathmandus nach Pashupatinath zu gelangen. Hat man erstmal die richtige Straße gefunden, geht es irgendwie immer geradeaus. Vorbei an durchaus lustigen Schildern an einem Haus, von dem ich leider vergessen habe, wofür es dort steht,   einem hübschen, kleinen Wasserbecken. Manche Ecken sind nicht ganz so schön und […]

%d Bloggern gefällt das: