Ostern und Kirche? *


  • Sollte sich jemand durch diesen Artikel oder die Beschreibung persönlich, ethnisch oder in sonstiger Weise getroffen fühlen, bitte ich, sich mit mir in Verbindung zu setzen um die Angelegenheit zu klären.

 

ein kurzer Gedanke zu Ostern…

02-25-10

Hat sich schon einmal jemand gefragt, wieso die kirchlichen Hochfeste ausgerechnet an so unsinnigen Tagen gefeiert werden?

Ostersonntag – das ist der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond nach dem kalendarischen Frühlingsanfang.

Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn, wenn man einen Feiertag festlegen möchte.

Nehmen wir allerdings den heidnischen bzw. vorchristlichen Brauch, die Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium), also ein relativ leicht zu beobachtendes Datum an dem die Nacht ebenso lang dauert wie der Tag, zu feiern. Die abgestorbene Natur erwacht zu neuem Leben. (was man an schönen gelben Narzissen und austreibenden Zweigen erkennen kann), die Tiere fangen an, sich zu vermehren (gut sichtbar an den Kaninchen, den neu geborenen Lämmern und den ersten im Freien gelegten Eiern).

Benennt man dieses Fest dann passenderweise nach der altgermanischen Göttin der Morgenröte „Austro“ oder „Ostara“, hat es sogar einen Namen, der im Laufe der Zeit zu „Ostern“ geworden ist.

Und dann kommt eine in Europa eher erfolglose Sekte daher und beschließt, ihre Hochfeste zu einem Datum zu feiern, an dem das Volk sowieso gerade feiert. So etwas nennt man Feiertags-Kidnapping!

Dasselbe haben sie dann auch mit dem germanischen Jul-Fest gemacht. Hat funktioniert. Dazu weiß Wikipedia noch etwas interessantes: „Das mit Jesu Geburt verknüpfte kirchliche Motiv der Jungfrauengeburt ist religionsgeschichtlich sehr alt: In der Geburtsschilderung des Aion Plutonios wird der Gottessohn von einer unberührten Frau (Persephone) geboren. Sein Geburtstag wurde in Alexandrien am 25. Dezember und in der Nacht von 5. auf den 6. Januar begangen.“ (hoppla: gleich zwei christliche Feiertage)

Die Kirche ist schon eine seltsame Firma, oder? Trotzdem allen ein paar schöne Oster-Feiertage!

02-25-01

 

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Adventskalender 1942 / 1943 – 24. Dezember – Heiligabend


Heute zeige ich euch die Seiten zum 24. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

Die letzten Seiten des Kalenders sind erreicht. Heute Abend kommt, je nach Frömmigkeitsstufe, der Weihnachtsmann oder das Christkind. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und hoffe, daß euch die vergangenen 24 Tage einen kleinen Einblick in die Adventszeit während des Zweiten Weltkriegs verschafft haben. Die Zeiten waren hart, die Mittel wurden knapper und die Väter selten. Trotzdem haben die Eltern und Großeltern zweifellos ihr Bestes gegeben um den Kindern die Vorweihnachtszeit zu verschönern. Ich verabschiede mich für dieses Jahr und freue mich über zahlreiche Besucher, wenn es hier weitergeht.

1942

Weihnachtsgeschichten verkürzen die Wartezeit auf den Weihnachtsmann und stellen die Kinder ruhig:

1943

Nachdem der Vorfreude-Kalender durchgeblättert ist, folgen einige Weihnachts-Geschichten. Seht hier:

Ein wenig Bastelei für den Tannenbaum

Und abschließend die letzten Seiten auch dieses Kalenders:

Herausgegeben vom Hauptkulturamt in der Reichspropagandaleitung der NSDAP

Adventskalender 1942 / 1943 – 23. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 23. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

(nicht viel Abwechslung)

Adventskalender 1942 / 1943 – 22. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 22. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 21. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 21. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

Noch mehr braunes Gedankengut in vorweihnachtlicher Verpackung.

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 18. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 18. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

Ein Tag mit alten Bekannten

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 17. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 17. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 16. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 16. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

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Adventskalender 1942 / 1943 – 15. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 15. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

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Adventskalender 1942 / 1943 – 14. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 14. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

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