Farben aus Quedlinburg


Bald ist wieder Ostern und es wird gefärbt, was das Zeug hält.

Vor drei Jahren habe ich euch einiges über den Ostereierfarben-Hersteller Brauns aus Quedlinburg erzählt. Wer sich nicht mehr erinnert, muß hier klicken.

Heute habe ich in einer alten Kiste auf dem Dachboden noch zwei Produkte der Firma Brauns entdeckt. Diesmal geht es allerdings nicht um Ostereierfarben, sondern um Beize,

 

in unserem Fall Lichtblau 020 aus dem Jahr 1955.

 

Besonders gut gefällt mir das kleine Faltblatt,

 

 

das auch nach so vielen Jahren noch immer frische Farben hat.

Wer es noch nicht gefunden hat: unser Lichtblau 020 ist auf der mittleren Seite, linke Spalte, Mitte. Eine wirklich schöne Farbe.

 

Zusätzlich kann man auf der Rückseite einiges über die Herstellung guter Beizen lernen und wir erfahren, daß bei Verwendung der Refor-Beize ein Räuchern nicht mehr nötig ist. Bisher wusste ich nur, daß Fische gebeizt und geräuchert werden. Aber hier wird es in einem kleinen Video vorgeführt.

 

 

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Liebig Haulshaltungskalender 1902


Bald habe ich sie komplett – die Haushaltungskalender der Firma Liebig’s Fleischextrakt.

Alle vor 1900 erschienen habe ich euch hier schon vorgestellt.

Alle ab 1900 erschienenen gibt es hier.

Jetzt kommt der soeben neu erworbene Kalender aus dem Jahr 1902 dazu.

 

Im schönsten Jugendstil mit geschwungenen Mustern und Blumenranken verziert, hebt er sich von den Vorgängern deutlich ab.

Aber nicht nur der Umschlag ist mit den Mustern versehen, auch innen gibt es viele davon. Vielfalt ist das Schlagwort, denn keins sollte mehr als einmal benutzt werden.

 

Der Jahreskalender steht gleich am Beginn.

 

Die Feiertage und die drei großen Männer, die uns das Fleischextract gebracht haben: Justus von Liebig, Max von Pettenkofer und Carl v. Voit

 

Weiter geht es mit den Monatsblättern. Bitte beachtet die schönen Verzierungen auf der NOTIZEN-Seite:

 

Kann mir jemand erklären, was man früher im September so gemacht hat? Hat man Krieg gespielt?

 

Allerhand nützliche Tipps für jeden Monat:

Damals gab es noch keine Kühlkette, die uns zu jeder Zeit Lebensmittel aus der ganzen Welt geliefert hat. Man musste noch warten, bis das jeweilige Tier, Gemüse oder Obst verfügbar war und hat sich dann entweder den Bauch so vollgeschlagen, daß man das jeweilige Gericht ein Jahr lang nicht mehr sehen konnte, oder man hat durch Einwecken Vorräte angelegt.

 

Und mit dieser kleinen Inhaltsauswahl möchte ich den Blick in das 115 Jahre alte Haushaltsbuch beenden.

ein einzelnes Foto


In Zeiten, in denen die meisten angefertigten Fotografien Teil einer nutz-, inhalts- und wertlosen Massenware geworden sind, wollte ich euch anhand eines einzelnen Fotos meiner Oma aus dem Jahr 1915 zeigen, wie sorgfältig damals auf das Äußere, hübsche Kleidung, ordentliches Haar nebst Schleife, und das Ambiente in Form des Lieblingskuscheltieres auf einem Stuhl geachtet wurde. Wie schon früher erwähnt (siehe hier), war die Auslösezeit länger, so daß man sich nicht bewegen durfte, während das Objektiv geöffnet war. Daher auch fast immer so ernste Gesichter.

 

Heute fotografiert man lieber sein Essen bzw. fertigt Schnappschüsse an, also spontane Fotos ohne Arrangement und ohne künstlerischen Wert. Meine Theorie ist, daß man von Verwandten von früher nur wenige Fotos vorweisen kann, weil es so wenige gab, von uns später allerdings auch nicht mehr Fotos zeigen kann, weil sie sich in der Masse an Müllfotos nicht mehr wiederfinden lassen.

Goldschmied-Werbung


Auch früher bekam man Werbung zugeschickt. Nicht anders erging es unserem bereits bekannten Hof-Juwelier und Goldschmied Adolf Tresselt. (ihr kennt ihn und seinen Sohn Arthur von hier) Er erhielt Anfang November 1903 diesen Brief aus Hanau:

 

Herr Zwernemann, seines Zeichens ebenfalls in der Schmuckherstellung tätig, befleißigte sich, die Ergebnisse seiner Kunst zum Kauf feilzubieten.

 

Die beiden beigelegten Musterblätter zeigen uns nicht nur schöne Beispiele der angebotenen Schmuckstücke, sondern lassen auch aus dem Logo mit dem Davidstern schließen, daß Herr Zwernemann Jude war. Und siehe, ein wenig im Internet gesucht und schon findet man interessante Informationen zu Herrn Zwernemann, der offenbar ein berühmter deutscher Schmuckhersteller war. Seht hier, hier (Villa Zwernemann), hier oder eine alte Sotheby’s Auktion hier. In der Deutschen Goldschmiede-Zeitung aus dem VII. Jahrgang 1904 habe ich gefunden, daß eine Stiftung „des Herrn Bijouteriefabrikanten Heinrich Zwernemann daselbst am 1. Juli 1903 errichtet“ wurde. Ebenso war er der einzige deutsche Schmuckfabrikant, der auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis vertreten war.

 

Ach ja, das Anschreiben lag auch noch bei:

Anker Geduldspiele – Tangram


Vor ziemlich genau drei Jahren gab es einen Artikel mit dem gleichen Titel. Den findet ihr hier.

Seither hat sich einiges in meiner Sammlung getan – Zeit, euch meine aktuelle Ansammlung dieser schönen, alten Geduldsspiele zu präsentieren.

 

Den Kopfzerbrecher habe ich leider gerade verlegt, weswegen es kein neues Foto gibt.

Tangram

Tangram

 

Neu ist allerdings das Lösungsheft für ihn.

Daneben seht ihr das Lösungsheft für Alle Neune, das ich (noch) nicht besitze.

 

Das Kreis-Rätsel gehört in dieser Ausstattung zu den ältesten Ausgaben.

 

Hier sind im Aufgabenheft noch richtig schöne Figuren vorgegeben, die es nachzubauen galt:

 

Zum Vergleich ein neueres Aufgabenheft – hier dann nur noch in braun:

 

Neu ist das Herzrätsel:

 

Mit Aufgaben- und Lösungsheftchen:

 

Im Deckel findet man bei allen, bis auf die ganz alten Ausgaben auch stets die Artikelnummern der benötigten Steine. Da immer mal einer kaputt ging, konnte man sie nachbestellen – auch heute noch.

 

Den Grillentöter habe ich euch im alten Artikel nur theoretisch vorgestellt. Hier kommt er nun mit Bild und allen Heften (zwei verschieden große Lösungshefte links und unten):

 

Den Blitzableiter kennt ihr schon. Die Einheitsverpackung stammt aus den späten Ausgaben, den 1920-ern. (jetzt neu – auch mit zwei Lösungsheften)

 

 

 

An der ersten Innenseite der Lösungshefte kann man übrigens gut sehen, zu welchem Spiel es gehört. Die Titelseite ist oft abgerissen, aber das erste Rätsel ist immer die Anordnung der Steine in der Packung. Weiterhin steht der Anfangsbuchstabe oder ein Zeichen unten in der Mitte, das uns auf das Spiel schließen lässt. hier: ein Blitz (naja gut, mit Phantasie) und ein G für den Grillentöter.

 

Das Ei des Kolumbus, das hier noch als Wunder-Ei bezeichnet wurde:

 

Werbung für weitere Anker-Spiele:

 

inklusive der Anker-Steinbaukästen (bekannt von meinem Artikel über Anker-Steinbaukästen)

 

Der Zornbrecher:

 

Es gibt noch ein paar weitere Lösungs- und Aufgabenheftchen, zu denen mir das Spiel fehlt. Hier Der Kobold

 

mit sehr ungewöhnlichen Steinformen:

 

In Holland heißt der Kobold Kabouter:

 

Eine kurze Einleitung:

 

Zum Schluß der Geduldprüfer:

 

Auf dänisch (?) heißt Geduld Taalmodighed. Ich frage mich, ob es eine Wortverwandschaft mit dem Talmud gibt.

 

Und das war’s für heute.

 

Wie unsere Ureltern lackierten – alte Lacke und Firnisse – 1755


Und wieder stelle ich euch einen meiner alten Lieblinge vor.

 

 

Ein Buch mit dem schönen Titel

Gründliche

Anweisung

zur

Lacquir=Kunst,

worinnen gezeiget,

wie

man nicht nur viele rare Fürnisse,

und die zum Lacquiren nöthige Far=

ben wohl bereiten und gebrau=

chen soll,

sondern auch noch

zu mancherley besondern Künsten

guter Unterricht gegeben wird

von einem

erfahrnen Liebhaber derselben.

Diese Zweyte und vermehrte Auflage erschien in Leipzig und Nordhausen, dort verlegts Johann August Cöler, privilegirter Buchhändler zu Ellrich, 1755

Auf der ersten Innenseite steht noch ein altes Rezept:

  • 3 Loth Sandrac (ich habe Sandrak, Tetraclinis articulata, dessen Harz in der Heilkräuterkunde verwendet wird, gefunden)
  • 2 —- Mastix
  • 3 —- Bleipuder (die Geschichte dazu hinter dem * )
  • 4 —- Schellack
  • 1 1/2 —- Ven. Terpentin
  • 16 —- Weingeist

Und was ich darunter entziffere klingt wie „Dieses wahrscheinlich von Schwager Christian Voigt.“   hmm, wer will sich im Entziffern üben? Einfach auf das Bild klicken.

* Dünne Bleiplatten wurden in ein Gefäß gegeben, das man mit Essig füllte. Das Ganze ließ man drei Wochen lang in einem Bett aus Pferdedünger stehen. Danach wurden die Platten zerschlagen und zu Puder zerstoßen. Anschließend mischte man Wasser darunter und stellte den Brei zum Trocknen in die Sonne. Ganz zum Schluss wurde der Puder parfümiert und – je nach Wunsch – grau oder weiß eingefärbt. Dieser Bleipuder war so gefährlich, dass die Armen, die ihn herstellen mussten, über allerlei Gesundheitsschäden, von Kopfschmerzen bis hin zur Erblindung, klagten. Ebenso schädlich war der Puder für die Haut der Anwender. Der Teint war meist schlaff, gelb und fahl, übersät mit Pusteln und Ekzemen. Keine der zeitgenössischen Schönheiten konnte ihr gutes Aussehen über das 30. Lebensjahr hinaus retten. Doch je schrecklicher die Auswirkungen auf die Haut waren, desto mehr wurde sie korrigiert und übermalt. Im Paris zur Zeit Marie Antoinettes puderten die Damen der Gesellschaft ihre Gesichter so dick weiß, dass sie versteinert wie aus Marmor wirkten. Es sollte sie vom gemeinen Volk abheben. Denn Natürlichkeit wie nackte Haut galt damals als äußerst unfein.

Was immer Schwager Christian da herstellen wollte, dran lecken würde ich nicht wollen.

Weiter im Buch:

Auch auf der nächsten Seite geht es mit einem selbst ausgedachten Rezept weiter:

Aezgrund (Ätzgrund)

  • 3 Loth weißes (dieses Geheimzeichen ist mir noch unbekannt)
  • 2 Loth Mastix
  • 1 Loth Asphalt
  • 1/2 Loth Kolophonium

den Asphalt und Kolophonium und nachher den Mastix –  und irgendwann kommt dann das geheime Sonstwas dazu

Das Rezept für den Deckfirniß aus 2 Theilen Terpentinöl und 1 Theil feingestoßenem Kolophonium ist da schon weniger spektakulär.

In der Vorrede an den GeEhrten Leser gefällt mir das Wort „Tractätgen“. Das klingt für mich irgendwie nach kölscher Mundart. (berichtigt mich)

Auch hier könnt ihr die alte Angewohnheit sehen, ganz unten auf jeder Seite das erste Wort der Folgeseite zu drucken. Ich habe keine Ahnung, wozu das gut sein sollte. Ich denke mir, daß es vielleicht zeigt, wenn eine Seite fehlt. Oder es hilft beim Umblättern, daß man das erste Wort schon liest, währen man blättert und sofort bemerkt, wenn man zwei Seiten auf einmal umgeblättert hat.

Und schon geht es los mit den Grundlagen der Lackherstellung. Nur beste Zutaten, ein ausreichend großes Gefäß und los geht’s.

Ich hoffe, ihr könnt die Schrift alle lesen. Falls nicht, hinterlasst einen Kommentar und ich werde es euch abschreiben.

Das zweite Rezept spricht von Drachenblut. Das hat bedauerlicherweise nichts mit frisch erlegten Drachen zu tun, sondern mit dem Harz dieser Pflanzen: Drachenblut

Zur Maßeinheit unten rechts (zu 2 achtel Pfund Fürniß kan man eine welsche Nuß groß Drachenblut nehmen.) kann ich euch noch mehr nutzloses Wissen liefern. Die welsche Nuß kam aus dem Land der Welschen, wie man als Mitteleuropäer das nächstliegende romanische Volk bezeichnete, also irgendwie aus dem Süden. Aus der welschen Nuß wurde die Welschnuß und schließlich die Walnuß. Das Wort „welsch“ findet sich auch in Worten wie Walachei oder Kauderwelsch und bezeichnet etwas, daß aus dem unverständlichen Teil Europas stammt. Wikipedia hat einen wirklich tollen Artikel dazu.

Weiter geht es mit gelbem und goldenem Firnis:

Gummi gutti ist übrigens Gummigutta. Curcuma sollte als Billigsafran oder Curryfarbstoff bekannt sein.

 

Wieviele Lackschichten soll man auftragen und polieren?

Trippel ist übrigens Kieselgur. Und hier hat der Verfasser nun nach „Bim-Stein“ und „Bimmstein“ die dritte Variante „Bimstein“ verwendet. Auch die verkleinernde Wortendung -gen ist immer dabei.

Interessant ist, daß zum polieren Schachtelhalm verwendet werden soll. Weiß jemand um die Eigenschaften des Unkrauts?

Die hier erwähnte „Mennge“ bezeichnet meiner Meinung nach die „Bleimennige“ oder „Eisenmennige„.

Der Pomeranzen-Apfel ist die Bitterorange, die heute auf der Marmelade in Dosen als Sevilla-Orange bezeichnet wird.

 

Kühnruß ist eine schwarze Farbe, die auf ausgeglühten Materialien basiert. In den Google-Books habe ich viele Verweise zur Verwendung gefunden, aber nichts über die Herstellung. Vielleicht ist es einfach nur eine Rußform.

Der Glanzfirnis klingt schon anspruchsvoller, inklusive Explosionsgefahr.

„Es können damit alle Schildereyen und Gemählde überstrichen werden.“ Wenn man weiß, daß auf holländisch malen schilderen (gesprochen: s-childeren mit ch wie in Bach) heißt, weiß man zwar nicht den Unterschied zwischen Gemählde und Schilderey, aber der Begriff „etwas geschildert haben“ könnte bedeuten, es bildlich zu erklären.

Spicköl, oder Spieköl bezeichnet eine mindere Qualität vom Lavendelöl.

Flasern sind die Adern, die man z.B. im Mamor sieht, helle Streifen im dunklen Gestein oder umgekehrt.

Agtstein = Bernstein

 

Seite 88 kommt mit ganz tollen Gesundheitstipps daher.

Abgesehen davon, daß man die linke Seite dreimal lesen muß, um sie einmal zu verstehen, ist die Heilung vom Friesel hier endlich beschrieben.

Auch die Heilkraft des im März bei Vollmond gefallenen Schnees oder Regenwasser (dann aber nur während Gewitter) ist nun geklärt.

Wie man hingegen unverbrennliche Lichter macht, habe ich nicht verstanden.

Auf Seite 106 wird es alchimistisch.

Antimon, Sulphur, Ammoniak und Weinstein klingt ja noch ganz gut. Allerdings geläuterten Urin eines Menschen, der Wein trinkt in 24 Schritten dazugießen, über dem Feuer trocknen lassen und dann die nächste Kelle voll zufügen – das klingt doch nach ganz großer Kunst. Am Ende kann man aus wenig Silber mehr Silber herstellen, in dem sogar etwas Gold enthalten ist. So so.

Rechts unten dann das Kunststück, aus einer Silbermark, anderthalb Golddukaten zu machen.

Auf der nächsten Seite die Fortsetzung. Wer macht mit?

Alles in allem, ein cooles Buch, oder? Das müsst ihr wirklich mal zugeben. Ich konnte euch leider nur eine kleine Auswahl der schönsten Rezepte zeigen. Aber wer mich besuchen mag und einen Alambic, etwas Arsen, Sulphur und einen Bunsenbrenner mitbringt, kann gern mit mir zusammen Gold und den Stein der Weisen herstellen.

Bis zum nächsten Alchimisten-Buch.

Die Staatsbibliothek Berlin scheint das Buch mal besessen zu haben, es ist wohl im Krieg verloren gegangen. (siehe hier) Dafür hat sie dieses Buch, in dem einige Rezepte wiederzufinden sind.

Adventskalender 1942 / 1943 – 24. Dezember – Heiligabend


Heute zeige ich euch die Seiten zum 24. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

Die letzten Seiten des Kalenders sind erreicht. Heute Abend kommt, je nach Frömmigkeitsstufe, der Weihnachtsmann oder das Christkind. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und hoffe, daß euch die vergangenen 24 Tage einen kleinen Einblick in die Adventszeit während des Zweiten Weltkriegs verschafft haben. Die Zeiten waren hart, die Mittel wurden knapper und die Väter selten. Trotzdem haben die Eltern und Großeltern zweifellos ihr Bestes gegeben um den Kindern die Vorweihnachtszeit zu verschönern. Ich verabschiede mich für dieses Jahr und freue mich über zahlreiche Besucher, wenn es hier weitergeht.

1942

Weihnachtsgeschichten verkürzen die Wartezeit auf den Weihnachtsmann und stellen die Kinder ruhig:

1943

Nachdem der Vorfreude-Kalender durchgeblättert ist, folgen einige Weihnachts-Geschichten. Seht hier:

Ein wenig Bastelei für den Tannenbaum

Und abschließend die letzten Seiten auch dieses Kalenders:

Herausgegeben vom Hauptkulturamt in der Reichspropagandaleitung der NSDAP

Adventskalender 1942 / 1943 – 23. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 23. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

(nicht viel Abwechslung)

Adventskalender 1942 / 1943 – 22. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 22. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 21. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 21. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

Noch mehr braunes Gedankengut in vorweihnachtlicher Verpackung.

1943

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