Ich zähl jetzt bis eins und dann is Achterbahn – eine Aktie


Im Zuge der der Börsenblase des Neuen Marktes in den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts ging seinerzeit jede noch so murkelige Klitsche an die Börse. So auch die großartige Achterbahn GmbH, bekannt durch ihren gleichnamigen Verlag und die dort erschienenen Werner-Bücher.

So gut die Werner-Bücher gingen, so schlecht performte die 65-fach überzeichnete Aktie ab Ausgabe im Jahr 1998. 2002 wurde der Insolvenzantrag gestellt, 2003 kam die Insolvenz.

Aber die Achterbahn-Aktien sahen – ähnlich wie einige meiner bisher vorgestellten Aktien – sehr hübsch aus. Als kleiner Bonus waren die Gewinnanleihscheine mit all den verschiedenen Charakteren der Werner-Bücher und -Filme illustriert. Da wollte man seine Dividende gar nicht einlösen. Musste man dann ja dank der geplatzten Börsenblase auch nicht.

Das Titelzitat des heutigen Beitrags stammt übrigens vom unten links verewigten Präsi. Ab Minute 1 kann man es hier hören, wenn man sich anstrengt.

Und weil heute der 70. Jahrestag des Tages der Befreiung ist, gibt es noch diesen Clip dazu.

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München und Sapporo – Olympische Spiele 1972


1972 war ein Jahr, in dem Olympische Spiele ausgetragen wurden: die Spiele der XX. Olympiade (Sommer) und die Spiele der XI. Olympiade (Winter).

Gern werden die Olympischen Spiele mit der Olympiade verwechselt, jedoch besteht ein großer Unterschied zwischen beiden. Als Olympiade wird der (vier Jahre dauernde) Zeitraum zwischen zwei Olympischen Spielen genannt. Während also die Olympiade die Zeit ist, die alle Athleten mit dem Training und der Qualifikation verbringen, bilden die Olympischen Spiele den Abschluss bei dem sich die besten Sportler miteinander messen und den Meister küren.

 

Die Winterspiele 1972 fanden in der japanischen Stadt Sapporo statt. Die Sommerspiele in München. Am tiefsten im Gedächtnis geblieben ist wahrscheinlich die – meines Wissens einmalige – eintägige Unterbrechung von Olympischen Spielen. Die Ursache dafür gab das am 5. September erfolgte Attentat palästinensischer Terroristen auf das Team israelischer Sportler, bei dem zu Beginn zwei und während der Befreiungsaktion neben fünf Terroristen und einem deutschen Polizisten alle anderen neun israelischen Geiseln zu Tode kamen.

In dem anlässlich der beiden Olympischen Spiele dieses Jahres herausgegebenen Doppel-Bildband wird der Terroranschlag, ganz anders als dies heute der Fall wäre, sachlich und mit nur drei Schwarz-Weiß-Fotos dokumentiert. Sie zeigen einige der Särge unter israelischen Fahnen, einige Teamkameraden und die Olympia-Flagge auf Halbmast.

 

Die Bildbände sind die offiziellen Ausgaben des Nationalen Olympischen Komitees, NOK.

 

 

Die Fotos entsprechen dem Geschmack der Zeit.

 

 

Fritz Ligges

 

Gbedikpe Emmanuel Amouzou (auf dem Fahrrad) und Mike Boit (zu Fuß)

 

 

Sapporo

 

Hand an den Becher – eine Kanone


Wisst ihr, was eine Kanone ist? Sicher denken jetzt die meisten von euch an solche großen metallenen Waffen, die im Krieg gewaltige Steinkugeln durch die Gegend schossen. Das stimmt zwar, hat aber mit dem heutigen Artikel nur bedingt zu tun.

Wir begeben uns heute in die geheimnisumwitterte Welt der Freimaurer.

Michael de Ramsays, ein Freimaurer, sagte im Jahr 1737: „Unsere Festmahle ähneln jenen tugendhaften Symposien des Horaz, bei denen man sich über all das unterhielt, was den Geist erleuchten, das Herz zügeln und den Sinn für das Wahre, das Gute und das Schöne einflößen konnte“. Und genau so laufen Festmahle und Treffen von Freimaurern wahrscheinlich weltweit auch heute noch ab. Ein Freimaurer ist üblicherweise weder ein die Weltherrschaft anstrebender Geheimbündler, noch ein mit Hammer und Meißel bewaffneter und Gargoyles in den Kathedralenturm schnitzender Handwerker. Die meisten von ihnen haben sich ein ganz einfaches Ziel gesetzt: den Gedanken des Humanismus in die Welt zu tragen und durch diese Arbeit sich selbst zu verbessern, durch ihr Handeln anderen Vorbild zu sein und damit die Welt ein kleines bisschen lebenswerter für sich und vor allem für bedürftige Mitmenschen zu machen.

Dabei gibt es einige Grundregeln. Ein Freimaurer ist angehalten, die Menschenwürde jedes Einzelnen zu respektieren, für widerfahrenes Glück in Demut dankbar zu sein und Hilfe zu leisten, wo immer sie benötigt wird. Er handelt dabei nach dem Prinzip: „Tu Gutes und rede nicht darüber.“

Aber wenn dann ein Festessen ansteht, dann geht es lustig zu, der eine oder andere Tropfen guten Weines darf nicht fehlen und dabei kommt die Kanone zum Einsatz. Meine sieht zum Beispiel so aus:

 

Wird ein Toast ausgebracht, trinken die Brüder Freimaurer ihren Wein aus diesen Gläsern und knallen sie anschließend mit Schwung auf den Tisch. Damit sie dabei nicht kaputt gehen, haben sie die Form, die sie haben. Ein dicker Fuß – hier aus Kristallglas – und eine dicke Glaswand. Das hält schon einiges aus.

Und weil man früher an Fürstenhöfen nach einem ausgebrachten Toast Böllerschüsse abfeuerte, werden heute diese Schüsse durch das Aufknallen der Gläser auf den Tisch imitiert. Und darum heißt das Glas Kanone und es ist nicht gefährlich, während der Anwendung oben in die Öffnung zu schauen, was bei gewöhnlichen Kanonen derb ins Auge gehen kann.

Und nun führet eure Hand an den Becher und trinket auf mich!

 

Quelle: Die Zitate und Informationen in diesem Artikel stammen von der Freimaurer-Wiki

Keine Zeit – Chronologiekritik


Liebe Leute, gestern war es spät. Ich hatte Besuch, es ging um Zeit und die Frage, ob sie so verlief, wie wir das gelehrt bekommen haben.

Bei einem leckeren marokkanischen Lammtopf, Brot und Wein in Trauben- und Getränkeform habe ich mich mit Uwe Topper und Freunden über sein neues Buch unterhalten.

 

 

Mehr zu Uwe erfahrt ihr, wenn ihr auf den Link oben auf seinem Namen klickt. Da ich mich für Chronologiekritik, die Welteislehre und vieles mehr interessiere, verbindet uns eine jahrelange Freundschaft, in der wir uns immer wieder gern über wen auch immer und die Welt unterhalten.

 

 

Mehr gibt es heute nicht zu berichten. Bis morgen!

Von Fliegen und Vögeln


Frau Beate Köstlin war eine sehr vielseitige Frau mit interessanter Lebensgeschichte. Geboren 1919, mit 15 hessische Meisterin im Speerwerfen, zwei Monate vor ihrem 18. Geburtstag, im August 1937, die erste Flugstunde auf einer Heinkel He 72 in Rangsdorf bei Berlin. Wikipedia ergänzt: Drei Wochen später folgte der erste Alleinflug. Von Fluglehrer Haak wurde sie auf die Muster Klemm Kl 25 und Focke-Wulf Fw 44 umgeschult und flog zum ersten Mal auf der Bücker Bü 131 Jungmann. Mit einem Solo-Überlandflug Rangsdorf–Magdeburg–Halle-Leipzig–Rangsdorf am 11. und 12. Oktober schloss sie ihre Ausbildung ab und erhielt an ihrem 18. Geburtstag ihren Flugzeugführerschein A2. Das ist doch mal was, oder?

Von November 1937 an wurde sie im Rahmen eines 6-monatigen Praktikums bei Bücker zur Kunstfliegerin ausgebildet und belegte beim 1. Zuverlässigkeitsflug für Sportfliegerinnen unter 13 Teilnehmerinnen den zweiten Platz. Besser war lediglich Beates Freundin Melitta Schiller, die unter diesem Namen niemand kennt.

Vielleicht kommt euch der Name Alexander Schenk Graf von Stauffenberg bekannt vor. Er war der Bruder von Claus Schenk Graf von Stauffenberg und somit wurde Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg nach ihrer Heirat die Schwägerin des Hitler-Attentäters. Ihre Lebensgeschichte während des Zweiten Weltkrieges ist ebenso spannend wie tragisch. Lest selbst.

Zurück zu Beate Köstlin. Ab Mitte 1939 wurde sie als Pilotin bei Bücker Flugzeugbau eingestellt und flog neue und reparierte Flugzeuge ein und überführte sie an ihren Bestimmungsort. Später in diesem Jahr heiratete sie ihren Fluglehrer Hans-Jürgen Uhse und hieß von nun an – einige werden es schon erraten haben – Beate Uhse.

Wikipedia schreibt weiter: Ab April 1944 wurde sie häufig zu Überführungsflügen herangezogen, meist von Junkers Ju 87, die aus der Weser-Fertigung in Berlin-Tempelhof kamen und zu den Luftparks gebracht werden mussten. Bei der Luftwaffe flog sie die Jäger Messerschmitt Bf 109 und Focke-Wulf Fw 190 sowie Ju 87 und Messerschmitt Bf 110. Dabei kam es zu Begegnungen und Beschuss durch alliierte Jäger, die sie unbeschadet überstand. Kurz vor Ende des Krieges flog sie sogar den Strahljäger Messerschmitt Me 262, die Mutter aller Düsenjets.

Aufgrund eines Flugverbots der Alliierten nach Kriegsende galt es, ein neues Betätigungsfeld zu finden. Beate Uhse verdiente ihren Lebensunterhalt durch Schwarzmarktgeschäfte und traf dabei häufig mit Frauen zusammen, die ihr von ihrer Situation berichteten. Einerseits bestand das Verlangen nach Sexualität, andererseits wollten viele Frauen in den unsicheren Nachkriegsjahren keine Kinder bekommen. Beate Uhse entwarf eine Broschüre, die die Verhütungsmethode nach Knaus-Ogino bei den Frauen bekannt machte. Mit einem Stückpreis von 50 Pfennig konnte Beate Uhse ein Startkapital von 16.000 Mark erwirtschaften, das den Grundstein für ihren Versand von Kondomen und Ehelektüre legte.

Die weitere Geschichte des Beate Uhse-Versands dürfte allen bekannt sein. 1999, zwei Jahre vor ihrem Tod, ging ihre Firma an die Börse. Der Erfolg blieb zwar aus, aber die Aktien sind schön anzuschauen. Eine ist der Artikel des Tages und ich möchte mich im Nachhinein entschuldigen, daß ich zu Beginn der Themenwoche Aktien so schlecht von der Beate-Uhse-Aktie gesprochen habe. Ich wollte ein wenig Interesse wecken.   Wer übrigens ganz genau hinschaut, der kann unten rechts lesen, daß auch diese Aktie bei   gedruckt wurde, die ich bereits bei der Daimler-Benz-Aktie vorgestellt habe.

Dreidel


Ich fürchte, der Dreidel ist aus dem kollektiven Gedächtnis der Deutschen in den tausend Jahren von 1933 bis 1945 nahezu komplett getilgt worden. Oder kennt von euch noch jemand einen Dreidel?

Ein kleiner Kreisel, der traditionell an Hanukka in Gebrauch war, mit dem aber auch während des restlichen Jahres gespielt wurde.

Heute bekommt man ihn vorzugsweise in Israel zu kaufen und er sieht so aus:

Dreidel

 

Die vier Buchstaben

  • Nun – rechts auf dem Foto
  • Gimel – unten
  • He – links
  • Pe – oben, sieht auf dem Kopf stehend aus wie ein G

N-G-H-P = Nes gadol haja po = Ein großes Wunder ist hier geschehen.

und ziehen jeweils eine andere Aktion nach sich:

  • N – im jiddischen „nisht“ genannt, gewinnt und verliert nichts.
  • G – im jiddischen „gants“, man gewinnt den Inhalt des Topfes, anschließend legen alle Spieler wieder „eins“ in den Topf.
  • H – halb – man gewinnt den halben Topfinhalt und jeder muß „eins“ einzahlen.
  • P – „eins“ in den Topf legen

„eins“ – kann eine Spielmarke, eine kleine Münze oder aber, wie bei uns früher üblich, weiße Bohnen sein. Wer nichts mehr hat, scheidet aus. Wer am Ende alles besitzt oder nach einer gewissen Zeit das meiste hat, gewinnt.

 

Eine andere Form dieses Spiels ist der Nimm-Gib-Kreisel, der vielleicht heute im deutschen Sprachraum noch bekannt ist.

Kreisel Dreidel

 

Er hat die Seiten:

  • Gib 1
  • Nimm 2
  • Jeder gibt
  • Gib 2
  • Nimm 1
  • Nimm alles

Das ist recht selbsterklärend, etwas einfacher als das dreideln, hat aber in etwa die gleichen Gewinnquoten.

Kreisel Dreidel

 

Typisch für diese Kreisel ist übrigens die gerändelte Grifffläche. (rechts im Bild)

Ein ganz interessanter Artikel zum Thema Gewinnchancen beim dreideln ist hier zu finden.

Frufoo


Wer kennt die noch? Das wahrscheinlich am meisten übersehene Kinder-Überraschungs-Produkt Deutschlands – die Frufoos sind unser heutiges Thema.

Der Joghurt-Hersteller Onken, seinerzeit Produzent der leckersten Joghurts und Quarks, jetzt nur noch Teil der Emmi-Gruppe, hatte 1994 die Idee, einen Fruchtquark-Becher in Form eines UFOs auf den Markt zu bringen. Im äußeren Ring befand sich der Quark, in der Mitte steckte eine kleine Plastikdose mit einer Sammelfigur zum zusammenbauen.

 

Der Quark war lecker.

Die Spielzeuge waren lustig.

Der Becher konnte als Frisbee benutzt werden.

2005 wurde es vom Markt genommen.

Wie vorgestern schon angekündigt, lagern in meiner BaKü-Dose um die hundert Frufoos (und zusätzlich noch andere Sammel-Spielzeuge).

 

 

Ähnlich wie bei den Ferrero-Überraschungs-Eiern ist in (fast) jeder Dose neben dem Spielzeug ein Beipackzettel, der bei Sammlern zur Vollständigkeit einen entscheidenden Beitrag leistet.

Es gibt auch hier Hartplastikfiguren, wie den Osterhasen oder den Weihnachtsmann am unteren Bildrand. Meist jedoch waren Außerirdische enthalten, die in Themen-Sätzen gesammelt werden konnten. Da es sich um Außerirdische handelt, tragen fast alle Figuren einen durchsichtigen Sauerstoff-Helm.

Ausnahmen bilden unter anderem die Polonaise-Tiere und -Früchte. Man konnte sie zu einer langen Schlange verbinden, indem man die Nase in den Hintern des Vordermannes steckte. Diese Design-Idee möchte ich nicht weiter kommentieren. Wer’s mag, kann mitmarschieren.

 

Im Quark-Regal gab es auch zu einigen Serien das Begleitbüchlein

 

in dem die Serienfiguren eine kurze Geschichte hatten.

(Maggy Manta habe ich euch übrigens zusammengebaut – ihr seht sie oben auf dem Foto in der unteren linken Ecke)

 

(er wird garantiert bei der oben beschriebenen Polonaise mitmachen)

 

 

Das waren die Frufoos.

Im Internet läuft eine große Kampagne mit dem Ziel, Frufoo wieder zurück ins Kühlregal zu bringen. Schließt euch an und wascht euch Nase und Hintern für die PO-lonaise.

Pi-Day


In Deutschland und bei den meisten Menschen ohne mathematische Begeisterung (also bei den meisten) total unbekannt ist der π-Day.

Der 14. März, oder wie die anglifizierten es schreiben 3-14 wurde aus genau diesem Grund zum π-Day ernannt. Im Jahr 2015 wird sogar ein spezieller Tag sein, da wir dann 3-14-15 schreiben. Wer diese Konstante seit seiner Schulzeit trotz anders lautender Beteuerungen der Lehrer eher selten gebraucht hat, kann hier nochmal nachlesen. Wer sich mit der Kurzform zufrieden gibt: 3,1415926. Wer es ganz genau nimmt, verwurstet seinen Namen Moppi in der Werbe-Form seiner Stadt und nimmt als Auto-Kennzeichen B-MO 3141, Be Moppi!

Ich hatte das Vergnügen, einem π-Day beizuwohnen (Dank an die Künstlerin Juli August) und dabei Ulrich Voigt zu treffen, der mir sein Mnemotechnik-Konzept erklärte und spontan die ersten 100 Nachkommastellen von π nennen kann. Einzeln! z.B. die 85-ste.

Ulrich Voigt Das Jahr im Kopf Pi

Bestimmt sind nicht viele von diesem Beitrag beeindruckt. Aber das habe ich schon damals auf dem Schulhof bemerkt, wenn ich mit nur zwei Freunden über Mathematik geplaudert habe.

Hier noch ein laaaaanges Pi: Link

 

Euro Starterkit


Heute gibt es etwas Neueres.

Am 1.1.2002 wurde uns der Euro beschert. Begeisterung hin oder her, für die Deutschen war es nur eine Währungsreform unter vielen, für die ehemaligen DDR-Bürger sogar nur ca. 10 Jahre nach der letzten.

1,95583 war die Zahl, die man sich merken musste – der Umrechnungskurs.

Clever gelöst war der Kurs insofern, als dass die Preise subjektiv niedriger wurden und man glaubte, billiger einkaufen zu können.

Zum Eingewöhnen konnte man ab Mitte Dezember 2001 mit dem sogenannten Euro-Starterkit üben, sich die Münzen anschauen und abwarten, was kam.

Euro Start-SetÜberraschenderweise kann man heutzutage diese € 10,23 mitunter für das Doppelte bei eBay kaufen. Geld in Plastiktüten ist offenbar wertvoller als lose Münzen. Solange die Tüten original verschlossen sind, so wie oben zu sehen.

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