Mit Kanonenkugeln auf ABC-Schützen schießen


Feuer frei!

Ein Relikt aus meiner DDR-Kindheit soll euch heute erfreuen.

 

Dieses Schnipps-Kugelspiel aus den 1970er Jahren gab es in zwei Formen: quer zu schießen – hier zu sehen, und hochkant. Die Rückwand gab es in vielen verschiedenen Motiven: Tiere, Heißluftballone, Indianer, Cowboys, Autos und vieles mehr.

Wird das Spiel in die Originalschachtel gepackt, kann durch das Loch auf der Rückseite das Motiv gesehen werden.

 

Und wieso? Weil wir eine Einheitsverpackung haben und man sehen sollte, was man kauft, bevor man die Schachtel aufreißt. Auf der Schachtel seht ihr die Ausführung mit Oldtimern

Um meine Sammelgelüste zu befriedigen, gehört dieses Spiel zu der Reihe Anker-Produkte. Die anderen Artikel daraus kennt ihr sicher. Wenn nicht, klickt hier.

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Anker Meteor Kugel-Spiel


Heute freue ich mich, wenn ihr euch mit mir freut. Ich habe ein lang gesuchtes Spiel der Firma Anker auf dem Flohmarkt zu einem höchst erfreulichen Preis erwerben können.

Meine Liebe zu Anker-Spielzeug abseits der Anker-Steinbaukästen kennt der geneigte Leser schon. Für diejenigen unter euch, denen das neu ist, gibt es hier den Link: Anker-Spiele.

Das Meteor Kugel-Mosaik erschien ab den 1900’er Jahren. Meins sollte aus den 1920’ern sein.

 

Ein Hinweis an die Eltern:

 

Wie wurde gespielt? Auf einer Stanzplatte wurden farbige Tonkugeln zu Mustern gelegt und damit das kreative Denken und Spielen, sowie die Motorik trainiert.

 

Mein Baukasten mit der Nummer 6 (siehe die rechte, untere Ecke des Deckels) ist schon eine größere Ausführung. Die Kästen, die ich bisher finden konnte, sind wie folgt aufgebaut:

  • No.1 – kleiner Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 4
  • No.2 – kleiner Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 5
  • No.2 – mittelgroßer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – rautenförmiges Stanzmuster – 5×9, dazwischen 4×8 (vergleichbar mit den Sternen der USA-Flagge)
  • No.3 – kleiner Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 6
  • No.4 – mittlerer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 7
  • No.5 – mittlerer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 7 (ich konnte keinen Unterschied zu No.4 finden)
  • No.6 (siehe oben) – mittlerer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau, lila, weiß – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 7
  • No.7 – noch nicht gefunden
  • No.8 – noch nicht gefunden
  • No.9 – großer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau, lila, weiß – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 15 waagerecht, 2×9 diagonal

 

Die Kugelfach-Abdeckungen sind alle noch im Original erhalten.

 

Und auch die Tonkugeln sind noch fast alle da.

 

Die Gratisbeigabe – ein Mühle-Spielbrett – ist, wie bei jedem Spiel, das ich bisher gesehen habe, kaputt. Ich habe keine Ahnung, wieso. Immer sind die Ecken abgebrochen. Meins ist zusätzlich noch in der Mitte zerbrochen gewesen.

 

Nannte man Mühle auch Mühlfahrspiel?

 

Das Vorlageheft – ich bin mir nicht ganz sicher, ob es da noch ein Deckblatt gab. Meine Vorbesitzerin Lori Beck wird es mir nicht mehr sagen können. Die letzte Seite (hier links) ist übrigens Werbung für ein anderes Legespiel. Den Namen habe ich noch nicht herausgefunden.

 

Schöne Muster können gelegt werden:

 

Auf der vorletzten Seite wird ein Spiel „Saturn“ erwähnt. Ich habe keinen blassen Schimmer, was es damit auf sich hat. Wenn man den dargestellten Turm in der Mitte der beiden unteren Figuren anschaut, könnte die Zahl im Kreis die jeweilige Turmhöhe angeben. Das dürfte schon hübsche dreidimensionale Figuren ergeben haben.

 

Mein Spiel ist in einem edlen Holzkasten mit Kantenverstärkern aus Messing. Das gibt es nicht so oft.

 

Aber das ganz besonderes Highlight ist bestimmt niemandem von euch aufgefallen. Schaut euch noch einmal den Titel des Spiels an:

„The Meteor Kugel-Mosaik“ Und nur, wenn ihr ganz genau hinseht, erkennt ihr, dass die Bezeichnung Kugel-Mosaik über das englische „Marble Game“ geklebt wurde. Dieses Spiel war also offenbar eine für den englischen oder amerikanischen Markt fabrizierte Ausgabe, die dann doch in Deutschland (oder Deutsche in den USA) verkauft wurde.

In den USA gab es übrigens mehrere Nachahmer. So verkaufte die Firma A.C.Gilbert aus New Haven, Connecticut in den 1920’ern das Meteor Game, das exakt so aussah wie dieses, nur die Verpackung war etwas billiger. Selbst das Vorlagenbuch wurde kopiert, wobei nur die Beschriftung in der Mitte der Seiten weggelassen wurde. Auch wenn Herr Gilbert mein Kugel-Mosaik als Plagiat hergestellt hat, so hatte er doch auch eine nette Ader. Seine Firma war die erste in den USA, die ihre Mitarbeiter am Erfolg beteiligte. Wer sich Bilder zu Gilberts Meteor anschauen möchte, klickt hier.

Ich glaube, dieser Artikel wird im Laufe der Zeit noch einige Ergänzungen erfahren. Sollte jemand Details wissen, oder die fehlenden Meteor-Kästen kennen, schreibt mir. Ich freue mich.

Der DDR-Plattenbau-Baukasten


Alle DDR-Kinder werden ihn kennen. Ich habe ihn mehreren gezeigt und ein Raunen ging durch die Gruppe.

 

Wenn schon die Hälfte der Kinder in Neubaublocks aufwuchs, wieso soll dann ein Baukasten aussehen, wie damals,

z.B. so  oder so ?

Also wurden Plattenbauten-Hochhäuser gebaut.

 

Die Bauanleitung zeichnet sich, ebenso wie die fertigen Häuser, durch extreme Einfallslosigkeit aus.

 

Hergestellt wurde dieser Baukasten 1962 bei Anni Friedrich Kunststofferzeugnisse in Waltershausen in Thüringen und war somit eine frühe Ausgabe des später in großen Kästen angebotenen Baukastens. Diese wurden dann von größeren Firmen wie Kari (Karl Ribarsch KG) und plaspi (plastespielzeug) hergestellt. Kari stammt auch aus Waltershausen und war vielleicht die Nachfolgefirma von Anni Friedrich. Ich weiß es nicht.

 

Das Augenmerk dieses Baukastens liegt auf simpler Herstellung. Es gibt in der Grundausführung nichts weiter als Wandteile, davon einige mit Fenster, andere mit Tür, Verbindungsstangen (blau) und Dachplatten. Das galt als moderne Bauweise. Große Häuser wurden schnell hochgezogen. Alle sahen gleich aus, und auch jeder Bewohner einer dieser heiß begehrten Neubauwohnungen fühlte sich gleichgestellt mit seinen Nachbarn.

 

Lieber kleiner Freund!

 

Zum Abschluss habe ich euch ein kleines Plattenbau-Hochhaus gebaut. Das Dach ist offen, ihr könnt also einen Blick in meine neue Wohnung werfen. Kommt mich doch mal besuchen.

 

In den späteren Erweiterungs-Bausätzen und den großen Kästen gab es übrigens noch ansteckbare Balkone, Plastik-Bänke, -Stühle und -Sonnenschirme, die vor dem Haus aufgestellt werden konnten, Schaufenster-Elemente, eine drehbare Drehtür für den Laden und kleine Zäune und Bäume. Aber die haben meine Kindheit nicht überlebt und wurden irgendwann weitervererbt.

 

 

 

 

 

Tangram – mal wieder


Hurra, ich habe schon wieder einige neue Stücke für meine Sammlung gefunden. Die bisherigen Beiträge kennen viele von euch. Meine neuen Besucher können hier und hier nachlesen.

Heute kommen zwei Spiele dazu, „Nicht zu hitzig“ und „Pythagoras“.

Für „Nicht zu hitzig“

 

habe ich zwar die korrekten Steine

 

allerdings stammt das Aufgabenheft aus dem Quälgeist

 

 

 

 

Auch hier wird am Ende wieder für die Anker Steinbaukästen geworben:

von denen ich bisher nur einen besitze, den ich euch hier schon vorgestellt hatte.

 

Die Steine des Pythagoras

 

erinnern mich nur begrenzt an den Satz des gleichnamigen Herrn

 

und auch das Titelbild erinnert nicht daran

 

Das Spiel scheint aus dem Jahr 1919 zu stammen. Die Druckermarke 919 (siehe unten Mitte) verweist laut der Forschungsergebnisse auf der Seite Buchvision.de (Link) auf den September desselben Jahres.

 

Die Bewerbung dreier anderer Baukästen lässt auf ein sehr zeitiges Erscheinungsdatum schließen.

Gab es später zahllose Baukästen, wird hier noch nur „von drei weiteren“ gesprochen.

 

In meinem Spiel sind Aufgabenheftchen enthalten. Eines ohne, das andere mit eingezeichneten Lösungen. Auch das lässt auf eine frühe Erscheinung schließen, als es die Lösungshefte noch nicht zu kaufen gab.

 

Und auch hier wieder die Werbung für die Steinbaukästen:

 

 

Besonderes Augenmerk fällt auf die Inschrift im Inneren des Kästchens:

Emma Reinert, Burglengenfeld, Obpf.

Wie es der jungen Dame wohl heute gehen mag?

Anker Geduldspiele – Tangram


Vor ziemlich genau drei Jahren gab es einen Artikel mit dem gleichen Titel. Den findet ihr hier.

Seither hat sich einiges in meiner Sammlung getan – Zeit, euch meine aktuelle Ansammlung dieser schönen, alten Geduldsspiele zu präsentieren.

Den Kopfzerbrecher habe ich leider gerade verlegt, weswegen es kein neues Foto gibt.

Tangram

Tangram

Neu ist allerdings das Lösungsheft für ihn.

Daneben seht ihr das Lösungsheft für Alle Neune, das ich (noch) nicht besitze.

Das Kreis-Rätsel gehört in dieser Ausstattung zu den ältesten Ausgaben.

Hier sind im Aufgabenheft noch richtig schöne Figuren vorgegeben, die es nachzubauen galt:

Zum Vergleich ein neueres Aufgabenheft – hier dann nur noch in braun:

Neu ist das Herzrätsel:

Mit Aufgaben- und Lösungsheftchen:

Im Deckel findet man bei allen, bis auf die ganz alten Ausgaben auch stets die Artikelnummern der benötigten Steine. Da immer mal einer kaputt ging, konnte man sie nachbestellen – auch heute noch.

Den Grillentöter habe ich euch im alten Artikel nur theoretisch vorgestellt. Hier kommt er nun mit Bild und allen Heften (zwei verschieden große Lösungshefte links und unten):

Den Blitzableiter kennt ihr schon. Die Einheitsverpackung stammt aus den späten Ausgaben, den 1920-ern. (jetzt neu – auch mit zwei Lösungsheften)

An der ersten Innenseite der Lösungshefte kann man übrigens gut sehen, zu welchem Spiel es gehört. Die Titelseite ist oft abgerissen, aber das erste Rätsel ist immer die Anordnung der Steine in der Packung. Weiterhin steht der Anfangsbuchstabe oder ein Zeichen unten in der Mitte, das uns auf das Spiel schließen lässt. hier: ein Blitz (naja gut, mit Phantasie) und ein G für den Grillentöter.

 

Das Ei des Kolumbus, das hier noch als Wunder-Ei bezeichnet wurde. Update meines Besuchers jupp: Es handelt sich hierbei um das Spiel Nr. 25 „Nur Mut“. Danke für den Hinweis!

Werbung für weitere Anker-Spiele:

inklusive der Anker-Steinbaukästen (bekannt von meinem Artikel über Anker-Steinbaukästen)

Der Zornbrecher:

Es gibt noch ein paar weitere Lösungs- und Aufgabenheftchen, zu denen mir das Spiel fehlt. Hier Der Kobold

mit sehr ungewöhnlichen Steinformen:

In Holland heißt der Kobold Kabouter:

Eine kurze Einleitung:

Zum Schluß der Geduldprüfer:

Auf dänisch (?) heißt Geduld Taalmodighed. Ich frage mich, ob es eine Wortverwandschaft mit dem Talmud gibt.

Und das war’s für heute.

Adventskalender 1942 / 1943 – 24. Dezember – Heiligabend


Heute zeige ich euch die Seiten zum 24. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

Die letzten Seiten des Kalenders sind erreicht. Heute Abend kommt, je nach Frömmigkeitsstufe, der Weihnachtsmann oder das Christkind. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und hoffe, daß euch die vergangenen 24 Tage einen kleinen Einblick in die Adventszeit während des Zweiten Weltkriegs verschafft haben. Die Zeiten waren hart, die Mittel wurden knapper und die Väter selten. Trotzdem haben die Eltern und Großeltern zweifellos ihr Bestes gegeben um den Kindern die Vorweihnachtszeit zu verschönern. Ich verabschiede mich für dieses Jahr und freue mich über zahlreiche Besucher, wenn es hier weitergeht.

1942

Weihnachtsgeschichten verkürzen die Wartezeit auf den Weihnachtsmann und stellen die Kinder ruhig:

1943

Nachdem der Vorfreude-Kalender durchgeblättert ist, folgen einige Weihnachts-Geschichten. Seht hier:

Ein wenig Bastelei für den Tannenbaum

Und abschließend die letzten Seiten auch dieses Kalenders:

Herausgegeben vom Hauptkulturamt in der Reichspropagandaleitung der NSDAP

Adventskalender 1942 / 1943 – 23. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 23. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

(nicht viel Abwechslung)

Adventskalender 1942 / 1943 – 22. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 22. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 19. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 19. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 18. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 18. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

Ein Tag mit alten Bekannten

1943

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