Neue Kategorien


Es gibt zwei neue Kategorien.

Da mir „vor 1900“ zu weitreichend war, gibt es im Menü am oberen Rand jetzt zusätzlich „vor 1800“ und „vor 1700“.

Demnächst werde ich noch weitere virtuelle Museumsräume einrichten.

Bleibt neugierig!

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Unsere Flüchtlinge, eure Spenden


Der Museumsleiter entschuldigt sich. Es gibt im Moment viel wichtigere Dinge zu tun, als mein Museum zu füllen. Grüße aus Berlin!

betül ulusoy

„Ich habe mit meinem Bäcker geredet. Fahr morgen früh dort vorbei und kauf‘ Börek für die Flüchtlinge ein, ich zahle“, sagt er. Super lieb, aber wie viel darf ich aus geben? „Ich habe dem Bäcker erst einmal 100 Euro gegeben, aber wenn du meinst, dass mehr gebraucht wird: Kauf‘ von mir aus den Laden leer!“

Ich schlucke. Ich weiß, er meint das ernst. Ich führe vieler solcher Gespräche nach einem Facebook-Post um Mitternacht darüber, dass die LaGeSo – die zentrale Aufnahmestelle für Flüchtlinge – völlig überlastet ist und hunderte Geflohene dort ohne Trinken, Essen, Hygieneartikel und Decken bei 40 Grad ausharren müssen. Bis spät in die Nacht beantworte ich noch Facebook-Nachrichten von Hilfsbereiten, die Geld, Decken, Kleidung, Handtücher, Hygieneartikel spenden wollen. Der Ansturm ist immens. Einmal mehr wird mir bewusst, wie unglaublich weit die Reichweite über Soziale Medien ist. Lachen muss ich, als ein Spender in Zehlendorf sagt: „Ich finde…

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Urlaubspause


Jetzt verreist er schon wieder!

Ich melde mich zum Sommerurlaub ab. Antizyklisches Verreisen bedeutet in meinem Fall in diesem Sommer ein geruhsamer Aufenthalt in der nördlichsten Stadt der Welt.

Longyearbyen –  exakt in der Mitte zwischen nördlichem Polarkreis (66°N) und Nordpol (90°N), befindet es sich ziemlich abgelegen auf dem 78° Breitengrad – auf Spitzbergen.

Weil es dort nicht wirklich viel zu sehen gibt und die Temperatur 30 Grad kühler ist, als in der Heimat, bleibt der Herr Museumsdirektor auch nur eine Woche dort. Wer sehen will, was ich sehe, der geht wie gewohnt auf den Reise-Blog.

Die Flagge von Svalbard ist nur ein bißchen dunkler blau, ansonsten sehr norwegisch.

Wer noch mehr Infos zur Gegend möchte, der schaut hier.

Bis demnächst!

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Zwei Awards und die unendliche Trägheit meines Tuns


Runa Phaino, die im Lehmofen wohnt, hat mich für ihren Liebster Award nominiert, worüber ich mich sehr gefreut habe. Bei der Gelegenheit fiel mir ein, daß ich meine Nominierung für den „One Lovely Blog Award“ von Virginia und Cristoforo aus dem Private Readers Book Club noch immer nicht ausreichend gewürdigt habe.

Das mache ich heute und versuche es in einem einzigen Beitrag.

Zu den Regeln des Liebster-Award:

• Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat
• Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat
• Füge eines der Liebster-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein
• Beantworte die Dir gestellten Fragen
• Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst
• Nominiere 5-11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben
• Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast

 

Die Fragen aus dem Lehmofen:

  1. Wer ist Dein erklärter Lieblingskünstler (alle Genres)?

Es gibt so viele Genres und in jedem habe ich einen oder mehrere Favoriten, die auch immer mal die Plätze tauschen, neu hinzukommen oder ganz verschwinden. Richtig und seit langem verehrt werden von mir Salvador Dalí (nicht nur wegen seiner Werke, sondern auch wegen seines Denkens, das mit meinem doch so manche Parallele aufweist), René Magritte (weil er all meine Ideen schon viel eher gemalt hat), die Wachowski-Brüder (die ich definitiv mehr mochte, als sie es noch waren, weil sie meine jahrzehntelangen Versuche, meine Daseinstheorie in Worte zu fassen in einen einzigen Kinofilm gebannt haben) und Umberto Eco, der mir viele schöne Lesestunden beschert hat, eines meiner Allzeit-Lieblingsbücher „Die Insel des vorigen Tages“ geschrieben und mir ein wunderbares Zitat geliefert hat, das ich seitdem immer wieder gern auf die Frage „Haben Sie die vielen Bücher alle gelesen?“ benutze: „Nein, das sind die Bücher, die ich noch nicht gelesen habe. Die ich gelesen habe, werfe ich immer weg.“

  1. Gibt es etwas “Konkretes”, wovor Du große Angst hast (Spinnen, Puppen, …)?

Ich bin leidenschaftlicher Looping-Bahn-Fahrer. Von allem, was über Kopf geht, kann ich nicht genug bekommen. Ich bin die 20-minütige Aufwärmphase (um das Lagerfett geschmeidig zu machen) des Top Spin vor der Jahrmarkt-Eröffnung ganz allein mehrmals mitgefahren und den Evolution/Imperator habe ich geliebt. Beim Kosmonautentraining, bei dem man für zwei Euro so lange fahren durfte, wie man durchhält, haben sie mich nach einer Viertelstunde gebeten, auszusteigen, weil die Warteschlange zu lang wurde. Aber niemand würde mich jemals auf ein Kettenkarussell bekommen.

  1. Was war das bisher schönste Geschenk, das Du bekommen hast?

Da ich mein Kind nicht als Geschenk bezeichnen möchte (das war harte Arbeit, bis zur Geburt und in den Folgejahren!), habe ich mir überlegt, was es sonst noch gewesen sein könnte. Die schönsten Geschenke sind sicher die, die man nicht ins Regal stellt. Da kann ich kein „schönstes“ finden. Das Geschenk mit den größten Auswirkungen auf mein weiteres Leben war aber definitiv die Überlassung von zwei Sammelalben voller Liebig Fleischextract-Sammelbilder, die ich von meiner Omi wenige Jahre vor ihrem Tod bekommen habe und die den Grundstock meiner inzwischen mehrere Tausend Bilder umfassenden Sammlung gebildet hat. Das hat immerhin soweit geführt, daß mich sogar das British Museum mal zur Begutachtung ihrer Wharton-Tigar-Sammlung herangezogen hat.

  1. Woran denkst Du zur Zeit am meisten?

An die bestmögliche Ausnutzung der Zeit, die mir bleibt.

  1. Mit welcher Person würdest Du gerne für einen Tag Dein Leben tauschen?

Mit Adolf Hitler um das Jahr 1920. Dann könnte ich mich umbringen und die Welt ein kleines bißchen besser machen.

  1. Wohnst Du lieber in einer Stadt oder auf dem Land und warum?

Ich wohne gern dort, wo man den Himmel sehen kann und ein klein wenig Restruhe herrscht. Überraschenderweise ist das derzeit meine Dachwohnung in einer kleinen Nebenstraße in Berlin.

  1. Welche Hobbies hast Du neben dem Bloggen?

Lesen, sammeln, Filme ansehen und verreisen.

  1. Hast Du ein Lieblingsmärchen? Welches?

Oscar Wilde – Die bedeutende Rakete

  1. Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?

nicht für mich – aber wenn nach mir noch Menschen weiterleben, würde ich mich freuen

  1. In welche Epoche der Menschheitsgeschichte würdest Du gerne einmal zurückreisen?

Belle Epoque, Fin de siecle, 1880-1900

  1. Welche drei Blogs sind deine momentanen Favoriten?

Neben den beiden Blogs der Nominatoren für meine Awards folge ich diesen drei Herrschaften derzeit gern und regelmäßig:

  • schnippelboy.com – eine kleine, feine Seite mit leckeren Rezepten und mehr
  • Zeilenendes Sammelsurium – ein Leben in Blogform – ich bin ihm ewig dankbar für den Geranien-Artikel
  • Eridanus – einen etwas älteren Herrn, der sich aber trotzdem nicht scheut, einen Blog über seine Heimat – das Flachland an der Ostsee – zu führen.

Euch drei und die folgenden weiteren Lieblingsblogs möchte ich wiederum für den Liebster-Award nominieren:

  • Leonivo – dahinter steckt Klaus aus Klingenthal, der mir immer wieder Freude durch das bloggen alter Ansichtskarten, Werbung und Fotos bereitet;
  • Die Buchstory – Pia aus einem kleinen Dorf im Nirgendwo, Teenager mit klaren Vorstellungen über ihre Zukunft und einem Vorbild, das in ihrem Alter ungewöhnlich ist: Bettina Böttinger. Sie ist noch ganz neu in der Blog-Welt, aber sie möchte ihre Erfahrungen und Eindrücke, die ihre gelesenen Bücher auf sie hinterlassen mit der Welt teilen.

 

Für euch fünf sind die folgenden Fragen. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch freut und mitspielt:

  1. Liest Du Bücher immer bis zum Ende?
  2. Wie lange könntest Du ohne Internetverbindung glücklich sein? (ehrlich!)
  3. War früher alles besser?
  4. Was hast Du in Deinem Leben bisher verpasst und ärgerst Dich darüber?
  5. Welche 4 Orte stehen auf Deiner Liste der Reiseziele ganz oben?
  6. Wohin möchtest Du niemals reisen?
  7. Welches sind Deine 3 Lieblingszitate?
  8. Wenn Du wählen müsstest – wärst Du lieber blind oder taub? (bitte genau nachdenken, ich bin auf die Antworten gespannt)
  9. Welches Jahr war in Deinem Leben bisher Dein liebstes?
  10. Was würde passieren, wenn ein Raumschiff voller friedliebender Außerirdischer, die ein Mittel zum sofortigen Ende aller Kriege und Konflikte haben a) auf dem Gebiet der USA, b) in Deutschland und c) in Nepal landen würde?
  11. Hast Du je darüber nachgedacht, ein Religionsstifter, Begründer einer Sekte oder einer anderen Gruppierung zu sein, der Menschen folgen, die Dich verehren?

 

Und da nur wirkliche Blog-Leser bis hierhin lesen, kommt jetzt der Abschnitt des „One Lovely Blog Awards“

Die Spielregeln für den One Lovely Blog Award umfassen folgendes:

  1. Die Person verlinken, die dich nominiert hat. – Virginia und Cristoforo, das habe ich ganz oben schon getan.
  2. Die Spielregeln in den Beitrag niederschreiben und hier das Banner holen. – erledigt
  3. Sieben Fakten über dich veröffentlichen.
  4. Sieben weitere Blogger nominieren.

Zu einigen der bereits oben nominierten Blogger kommen nun noch drei dazu. Das Ergebnis seht ihr hier:

  • schnippelboy.com – für seine leckeren Rezepte;
  • Zeilenendes Sammelsurium – hat mich mit seinen Berichten aus dem Seniorenheim sehr berührt, hätte aber mindestens drei Awards allein für den oben schon erwähnten Geranien-Artikel verdient. Er bäckt übrigens auch Brot.
  • Eridanus – schreibt das, was man durchaus einen Lovely Blog nennen kann;
  • Leonivo – für die liebenswerte Aufbereitung ansonsten längst vergessener Geschichte, etwas, das auch mir in meinem Blog am Herzen liegt;
  • Jarg’s Blog – den ich für seine Freitagszitate liebe und dessen Autor Jarg ich meinen Dank dafür ausspreche, von ihm nur Buchrezensionen von Büchern zu bekommen, die ihn selbst überzeugt haben. Zu oft liest man eine Rezension bis zum Ende nur um zu erfahren, daß das Buch Mist ist.
  • Wunschbäumchen – Dany führt einen Blog, der sich unter anderem mit einem äußerst sozialen Schultütenprojekt zur Unterstützung von Schulanfängern aus benachteiligten Familien befasst. Sie investiert unglaublich viel Zeit in das Zusammentragen von Schulmaterial oder dem Geld um welches zu kaufen. Und ist das alles geschafft, werden die Sachen zum Schulbeginn an die Kinder verteilt. Jahr für Jahr. Das ist eine gute Einstellung und soll von mir auf diesem Wege honoriert werden.
  • Last but definitely not least – Inspektor Beagle – Maria Thermann führt zwei Blogs, einen in jeder ihrer Sprachen. Der deutsche Blog hat mich mit ihren Erzählungen über die Erfahrungen der einfachen Menschen in englischen Orten während der Angriffe der Deutschen im Zweiten Weltkrieg sehr beeindruckt. Ihr Blog ist immer ein „good read“.

 

Und wer bei der Lektüre dieses langen Doppel-Award-Artikels noch immer nicht ausgestiegen ist, soll nun noch 7 Fakten über mich erfahren, der Preis für die Annahme des Awards:

Fakt 1: Mein Leben krempelt sich alle 5 bis 6 Jahre einmal komplett um. Es wechselt zwischen Single-Dasein ohne Plan und dem vorausschauenden Dasein in einer Partnerschaft. Wie ich es jedesmal zielsicher schaffe, von einem in den anderen Aggregatzustand zu wechseln, ist mir bis heute ein Rätsel geblieben. Ich wünschte, ich wüsste es und könnte endlich mal irgendwo Wurzeln schlagen.

Fakt 2: Ich lese alle Bücher bis zum Ende und schaue alle Filme bis zum Abspann. (ich bin der, der immernoch im Kino sitzt, wenn alle anderen schon draußen sind) Bisher gab es nur ein Buch, das ich gelangweilt zur Seite gelegt habe und einen Film, bei dem ich mittendrin das Kino verlassen habe. Überraschung: Das Buch war „Der Herr der Ringe“, wandern, hauen, weiterwandern, nochmal hauen, schon wieder wandern – das erschien mir überhaupt nicht fesselnd. Die Filme gefielen mir hingegen gut. Der Film, der meine Gunst nicht erringen konnte, war Waterworld mit, trotz oder wegen Kevin Costner.

Fakt 3: Ich bin Star Wars-Fan und mag alle Teile in der Reihenfolge ihrer Nummern.

Fakt 4: Ich habe um die 1000 Bücher in meinen Regalen, habe die meisten gelesen, finde unter den restlichen trotzdem nie das richtige Buch für die Bahn und kaufe mir ein neues. Und auch wenn der Platz vorn und hinten nicht reicht, die Bücher hochkant, quer, längs, vor- und nebeneinander in die Fächer gepresst werden, kam mir nie der Gedanke, einen Stromleser zu kaufen.

Fakt 5: Ich liebe es, mich in Buchläden von Tolino-, Kindle- oder sonstigen Tablet-Verkäufern ansprechen zu lassen, ob ich ihre Geräte nicht einmal ausprobieren möchte. Dann zücke ich mein Buch und frage, ob das Gerät denn mindestens genauso praktisch ist, wie mein Buch. Auf die immer bejahende Antwort unterrichte ich die Dame oder den Herrn dann, daß ich ihr Angebot annehme, das gern mal ausprobieren würde und zuerst damit beginnen möchte, was mir mindestens zweimal pro Woche passiert. Mit diesen Worten lasse ich mein Buch auf den Boden knallen und bitte um die Aushändigung des Testgerätes. Damit ist jedes Verkaufsgespräch sofort am Ende. Ich finde es lustig.

Fakt 6: Ich bin passionierter amazon-Buchsucher, nur um anschließend mit einem, auf die Rückseite einer gebrauchten Fahrkarte gekritzelten, Titel zu meinem Buchhändler um die Ecke zu gehen und dort allein für die Bestellung eine halbe Stunde zu benötigen. Mit amzon kann man einfach nicht plaudern.

Fakt 7: Ich bin ein Kommasetzungs-Versager. Meine Deutschlehrerin hat uns einmal gelehrt, ein Komma zu setzen, wenn man Luft holt. Ich war damals wohl sehr kurzatmig.

 

 

Sommeröffnungszeiten


Geneigte Leserschaft!

Endlich wird das Wetter ganz nach meinem Geschmack. Das bedeutet, ich halte mich viel lieber im Freien auf, als in der Bude. In den letzten Monaten wurden meine täglichen Beiträge immer umfangreicher und die Recherchearbeit hat für jeden Artikel stark zugenommen. Darum habe ich nun, nachdem mein Museum einen Füllstand von ungefähr 500 Exponaten erreicht hat, beschlossen, die Taktfrequenz ein wenig herunterzusetzen. Bis auf weiteres gibt es ungefähr 3 Artikel pro Woche. Material ist noch genug in der Warteschlange, allein die dazugehörigen Informationen müssen zusammengetragen und bloggerecht zubereitet werden.

Wem 3 Artikel pro Woche zu wenig sind, der möge ganz unten rechts aus dem Archiv einen beliebigen Monat herauspicken und in der Vergangenheit stöbern. Wichtig: Da einige meiner Besucher von mobilen Endgeräten aus zugreifen, habe ich die angezeigten Artikel auf fünf beschränkt. Wer mehr möchte, klickt unter dem letzten einfach auf „Ältere Beiträge“ und schon geht es weiter.

Bestimmt kennt niemand alle Exponate meines Museums. Nicht mal ich erinnere mich an alles, was ich hier schon eingestellt habe. Also, vertreibt euch die Zeit mit einem Rundgang durch die Archive meiner Höhle des Wissens.

Viel Spaß und danke für Euren Besuch!

Moopenheimer

Honigeimer

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Führerschein – 1929


Heutzutage hat beinahe jeder, der es sich leisten kann einen Führerschein. Früher war es zwar verbreitet, daß sich ein Mann, der über einigermaßen technisches Verständnis verfügte und das Geld für einen „Wagen“ hatte, einen Führerschein zulegte.

Bei Frauen sah das jedoch anders aus. Frauen fuhren nicht Auto. Zumindest nicht selbst. Anders meine Oma. Mit 19 legte sie ihre Führerscheinprüfung ab und war seitdem fleißig mit einem der Familienautos unterwegs.

 

Sah sie nicht schmuck aus? Sie war bestimmt fürchterlich stolz auf ihren eigenen Führerschein und den großen Schritt zur emanzipierten Frau (was ja leider später dann nicht wie erhofft verlaufen ist):

 

Aber ein Foto habe ich gerade für euch gefunden. Es zeigt meine Oma am Steuer des (wie ich vermute) Dixi. Eventuell könnte es auch ein alter Horch sein. Die Karosse sieht aus, wie ein Dixi, nur die Kühlerfigur verwirrt mich.

v.l.n.r.: Bruder Werner, Ernst (ihr späterer Ehemann), Waltraut (die kleine Schwester), Apotheker Gustav Lange (Vater), Käthe Lange (geb. Hanel, Mutter), Elfriede (meine Oma), ein Freund oder vielleicht Bruder von Ernst

 

Ein interessantes Detail könnt ihr noch im Führerschein entdecken. Durchgestrichen wurde neben der Erlaubnis zum Führen eines Kraftrades auch der Motorentyp „Elektromotoren“. Es scheint also damals tatsächlich schon Kraftwagen oder Krafträder mit Elektromotoren gegeben zu haben.

 

krank


Der Museumsdirektor liegt mit einer Stirnhöhlenvereiterung darnieder. Nach meiner Genesung geht es weiter.

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