Anker Meteor Kugel-Spiel


Heute freue ich mich, wenn ihr euch mit mir freut. Ich habe ein lang gesuchtes Spiel der Firma Anker auf dem Flohmarkt zu einem höchst erfreulichen Preis erwerben können.

Meine Liebe zu Anker-Spielzeug abseits der Anker-Steinbaukästen kennt der geneigte Leser schon. Für diejenigen unter euch, denen das neu ist, gibt es hier den Link: Anker-Spiele.

Das Meteor Kugel-Mosaik erschien ab den 1900’er Jahren. Meins sollte aus den 1920’ern sein.

Ein Hinweis an die Eltern:

Wie wurde gespielt? Auf einer Stanzplatte wurden farbige Tonkugeln zu Mustern gelegt und damit das kreative Denken und Spielen, sowie die Motorik trainiert.

Mein Baukasten mit der Nummer 6 (siehe die rechte, untere Ecke des Deckels) ist schon eine größere Ausführung. Die Kästen, die ich bisher finden konnte, sind wie folgt aufgebaut:

  • No.1 – kleiner Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 4
  • No.2 – kleiner Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 5
  • No.2 – mittelgroßer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – rautenförmiges Stanzmuster – 5×9, dazwischen 4×8 (vergleichbar mit den Sternen der USA-Flagge)
  • No.3 – kleiner Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 6
  • No.4 – mittlerer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 7
  • No.5 – mittlerer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 7 (ich konnte keinen Unterschied zu No.4 finden)
  • No.6 (siehe oben) – mittlerer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau, lila, weiß – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 7
  • No.7 – noch nicht gefunden
  • No.8 – noch nicht gefunden
  • No.9 – großer Karton mit den Farben rot, gelb, grün, blau, lila, weiß – sechseckiges Stanzmuster – Kantenlänge: 15 waagerecht, 2×9 diagonal

Die Kugelfach-Abdeckungen sind alle noch im Original erhalten.

Und auch die Tonkugeln sind noch fast alle da.

Die Gratisbeigabe – ein Mühle-Spielbrett – ist, wie bei jedem Spiel, das ich bisher gesehen habe, kaputt. Ich habe keine Ahnung, wieso. Immer sind die Ecken abgebrochen. Meins ist zusätzlich noch in der Mitte zerbrochen gewesen.

Nannte man Mühle auch Mühlfahrspiel?

Das Vorlageheft – ich bin mir nicht ganz sicher, ob es da noch ein Deckblatt gab. Meine Vorbesitzerin Lori Beck wird es mir nicht mehr sagen können. Die letzte Seite (hier links) ist übrigens Werbung für ein anderes Legespiel. Den Namen habe ich noch nicht herausgefunden.

Schöne Muster können gelegt werden:

Auf der vorletzten Seite wird ein Spiel „Saturn“ erwähnt. Ich habe keinen blassen Schimmer, was es damit auf sich hat. Wenn man den dargestellten Turm in der Mitte der beiden unteren Figuren anschaut, könnte die Zahl im Kreis die jeweilige Turmhöhe angeben. Das dürfte schon hübsche dreidimensionale Figuren ergeben haben.

Mein Spiel ist in einem edlen Holzkasten mit Kantenverstärkern aus Messing. Das gibt es nicht so oft.

Aber das ganz besondere Highlight ist bestimmt niemandem von euch aufgefallen. Schaut euch noch einmal den Titel des Spiels an:

„The Meteor Kugel-Mosaik“ Und nur, wenn ihr ganz genau hinseht, erkennt ihr, dass die Bezeichnung Kugel-Mosaik über das englische „Marble Game“ geklebt wurde. Dieses Spiel war also offenbar eine für den englischen oder amerikanischen Markt fabrizierte Ausgabe, die dann doch in Deutschland (oder an Deutsche in den USA) verkauft wurde.

In den USA gab es übrigens mehrere Nachahmer. So verkaufte die Firma A.C.Gilbert aus New Haven, Connecticut in den 1920’ern das Meteor Game, das exakt so aussah wie dieses, nur die Verpackung war etwas billiger. Selbst das Vorlagenbuch wurde kopiert, wobei nur die Beschriftung in der Mitte der Seiten weggelassen wurde. Auch wenn Herr Gilbert mein Kugel-Mosaik als Plagiat hergestellt hat, so hatte er doch auch eine nette Ader. Seine Firma war die erste in den USA, die ihre Mitarbeiter am Erfolg beteiligte. Wer sich Bilder zu Gilberts Meteor anschauen möchte, klickt hier.

Ich glaube, dieser Artikel wird im Laufe der Zeit noch einige Ergänzungen erfahren. Sollte jemand Details wissen, oder die fehlenden Meteor-Kästen kennen, schreibt mir. Ich freue mich.

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Ein Jugendstil-Bierglas


Gefunden und für gut befunden – über dieses Bierglas, das vermutlich aus den 1910er oder 1920er Jahren stammt, gibt es nicht viel zu berichten. Es sieht einfach nur schön aus und schon mein Uropa hat daraus getrunken.

 

Nun steht es bei mir rum und wartet auf den Tag, an dem es runterfällt.

ein Parteiprogramm von 1920


Ich habe lange überlegt, ob man das heutige Schriftstück vorzeigen soll und darf oder nicht. Ich habe mich dazu entschlossen, es euch zu zeigen, da es sich hierbei nicht um Glorifizierung oder Werbung für den Inhalt handelt, sondern vielmehr um den Versuch, aufzuzeigen, daß Ideen und Forderungen, die auf den ersten Blick „gar nicht so schlecht“ klingen, bei genauer Betrachtung und Vergleichen sehr wohl schlechte Ergebnisse mit sich bringen.

Da gerade jetzt in Deutschland wieder eine Partei die Ängste und heimlichen Wünsche großer Teile der Bevölkerung mit einfachen Worten adressiert, sie damit enormen Zulauf verzeichnen können und viele Mitbürger ein schlechtes Bauchgefühl in Anbetracht der bevorstehenden Wahlen haben, möchte ich alle Besucher meines Museums auffordern: Lest euch das Parteiprogramm durch, sucht Parallelen zu modernen Wiederholungen und haltet euch das Ergebnis der Erfüllung der Forderungen vor Augen! Es ist gerade einmal 70 Jahre her und ich möchte Ovid zitieren: „Wehre den Anfängen!“ (auch wenn das ursprüngliche „Principiis obsta.“ die unglückliche Liebe als Thema hatte)

Wer auf das Bild klickt, kann es sich in höherer Auflösung durchlesen. Die 25 Punkte solltet ihr euch mit einer gesunden Distanz durchlesen. Ich hoffe, keiner meiner Leser wird durch dieses Flugblatt zum Anhänger einer rechtsgesinnten Partei.

Einige Dinge für euch kurz erklärt:

München, den 24. Februar 1920 – an diesem Tag wurde mit der Umbenennung der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei.

Als Verfasser wird laut Wikipedia der DAP-Gründer Anton Drexler vermutet. Adolf Hitler soll nur redaktionelle Mitarbeit geleistet haben.

Unter Anmerkung findet ihr einen Zusatz vom 13. April 1928 (auf den ich das Papier datiere). Die Erklärung dazu lest ihr am besten auch bei Wikipedia durch.

Über konstruktive Kommentare zu diesem Artikel freue ich mich. Sofern jemand Probleme mit der Veröffentlichung hat, möge er sich mit mir in Verbindung setzen.

Gesunde Haare – glanzvolles Leben


Haare können an den richtigen Stellen überaus hübsch anzusehen sein. Leider spielt die Natur nicht immer mit und die Haare fallen aus oder wachsen an Stellen, wo sie nicht hingehören.

Damit die Haare auf dem Kopf der Dame von Welt wenigstens das Auge des Mannes (und der Konkurrentinnen) erfreuen, hat mein Uropa, der Apotheker Gustav Lange seinerzeit ein Tannikum zur Pflege der Haare erfunden.

Der Begriff Tannikum ist heute scheinbar nur noch in der russischen Sprache gebräuchlich und bezeichnet eine Lösung oder Tinktur. Google hält sich ansonsten sehr bedeckt. Tonikum hingegen wird von Herrn Duden als Gesichts- oder Haarwasser geführt. Das lässt mich vermuten, daß Tannikum ein älteres Wort ist, das in der deutschen Sprache im Laufe der Zeit dem Tonikum weichen musste.

Wozu war nun Apotheke Lange’s Haar-Tannikum gut? Lesen wir selbst:

Reinigt die Kopfhaut und erhöht ihre Tätigkeit, wirkt stärkend auf den Haarwuchs und ist das beste Mittel gegen das Ausfallen der Haare. Mit einem Teelöffel voll davon wäscht man des Abends die Kopfhaut.

Geht Ihr Haar aus? Leiden Sie an Kopfschuppen? Wenn ja – machen Sie einen Versuch mit Apotheker Lange’s erfolgreichem Haarpflegemittel. Preis pro Flasche 1,75 Mark

Da es von diesen Etiketten relativ viele gibt, wurde das Tannikum offenbar in einer größeren Menge zusammengerührt.

Wie der Zufall es will, habe ich im geheimnisvollen Buch mit den Zusammensetzungen der entwickelten Tinkturen, Wässerchen, Salben und Pulver

auch das Rezept des Haar-Tannikums gefunden.

Leider kann ich die Schrift meines Uropas eher schlecht lesen. Es reicht nur für:

  • 1000 Teile Spiritus
  • 4000 Teile Aqua
  • Darin auflösen
  • 8 Teile Chinin …..
  • 40 Teile irgendwas Carboniges
  • füge hinzu
  • 140 Teile Tinct …..
  • 200 Teile Glycerin
  • 20 oder 90 Teile geheimnisvolles Sonstwas
  • noch etwas in der Verdünnung 1:20 und davon 40 Teile
  • Eau de Cologne
  •  zum Schluß etwas, das hoffentlich nicht Morphium ist, aber ähnlich aussieht.

Fertig ist eine wahrscheinlich einigermaßen gut riechende Flüssigkeit, dank der die Haare wie verrückt gewachsen sind und geglänzt haben, daß es nur so seine Art hatte.

Der Begriff Tonikum führt meine Gedanken zum Tonic, einem kohlensäurehaltigen (karbonisierten) Getränk mit Chinin als Hauptwirkstoff. Ich werde im Selbstversuch testen, ob bei übermäßigem Genuss von Tonic Water Haare auf meiner Zunge wachsen.

Zu guter Letzt: das bekannteste Tonic-Water hierzulande stammt wahrscheinlich aus dem Hause Schweppes. Dazu hatte ich euch ja hier schon einmal interessante Dinge verraten.

Mehr Artikel über Haare gibt es hier.

 

Blattsilber


Teil 2 dieser Themenwoche mit dem Thema „Zettelkram“ zwischen den Seiten des Geschäftsbuches des Arnstädter Goldschmieds Adolph Tresselt soll heute ein relativ unspektakuläres Blättchen Silber sein.

 

Es kam mir bei der Sichtung des Geschäftsbuches entgegengeflattert und ich wollte es eigentlich schon wegwerfen, da ich es für Reste von Einwickelpapier hielt.

Blattsilber ist nichts weiter, als plattgewalztes Silber. Es wurde verwendet, um Metallwaren nachträglich zu versilbern. Allerdings dürfte die Verwendung von Blattsilber nur für Gegenstände praktikabel gewesen sein, die keiner großen Belastung ausgesetzt waren, also Bilderrahmen, Lampen, Statuen etc. Für Gebrauchsgegenstände wie Besteck dürfte Blattsilber nicht haltbar genug gewesen sein.

Ob es sich beim oben gezeigten Blatt tatsächlich um Blattsilber oder um die preiswerteren Alternativen Blattstanniol oder eine Zinn-Zink-Legierung handelt, kann man übrigens recht einfach feststellen, indem man das Metall der Luft aussetzt und gegebenenfalls etwas an der Oberfläche schabt. Unter Einwirkung von Sauerstoff färbt sich das Silber dann schwarz. Um dies zu vermeiden wurde Blattsilber früher mit einer hauchdünnen Wachsschicht überzogen.

Ich habe das nicht gemacht. Stattdessen habe ich die beiden Pergaminblätter wieder an ihren Platz gerückt und das Blatt an seinen alten Wohnort im Buch gelegt. Die Materialprüfung kann dann in 100 Jahren jemand anderes übernehmen.

Verpackungswahn


Wir kaufen heute kaum noch etwas, das nicht mit viel Aufwand und Material verpackt wurde. Ein klitzekleines Etwas ist mit Folie umwickelt, in ein großes Stück transparenten Plastiks eingepasst, das wiederum in einem Pappkarton mit vielfarbigem Aufdruck geschoben wurde. Mitunter erscheint einem die Verpackung mit viel mehr Liebe hergestellt worden zu sein, als das eigentliche Produkt.

Und sobald die Kartonage einen Riss hat oder der Deckel nicht mehr komplett verschlossen ist, kaufen wir das Produkt nicht.

Durch unseren Wahn, alles formschön präsentiert zu bekommen, übersehen wir zum einen den enormen Berg Verpackungsmüll, den jeder von uns Tag für Tag aufschichtet. Auf der anderen Seite beweisen wir, daß wir nicht so sehr auf das Produkt achten, das wir kaufen möchten, sondern den Strategien der Werbung verfallen sind: ein großer Karton vermittelt den Eindruck, mehr zu bekommen als ein kleiner; grüne Farbe suggeriert Gesundheit, hellblau Beschwingtheit, dicke Schrift gibt uns Sicherheit, geschwungene wiederum vermittelt mehr Beweglichkeit, die wir alle gern hätten. Also kaufen wir die aufgeblasene Tüte fettiger Kartoffelchips, weil sie grün bedruckt ist, eine feinlinige Aufschrift hat und eine schlanke, anmutige Frau zeigt, die in ihrem Leben wahrscheinlich noch nie einen Kartoffelchip im Magen belassen hat. Und fett werden wir seltsamerweise trotzdem.

Bis noch vor 80 Jahren ging man in den Laden um etwas zu kaufen, nannte das Produkt, der Verkäufer stellte den Kunden vor die Wahl zwischen zwei oder drei Marken und das war’s. Ab der 1930-er Jahre wurde die Produktion Schritt für Schritt auf den Endverbraucher zugeschnitten und die Vor-Ort-Abfüllung verschwand mehr und mehr.

 

Mein Urgroßvater hatte in seiner Drogerie eine große Holzkiste. Mit Wachspapier ausgeschlagen enthielt sie Seifenpulver. Nicht so, wie wir es heute kennen, feinkörniges Pulver, sondern vergleichbar mit dem Aussehen von Pizzakäse. Die reinliche Hausfrau fragte nach einem oder mehreren Pfund dieses Schnitzel-Seifenpulvers (das natürlich nicht aus oder für Schnitzel hergestellt war; Schnitzel = Schnipsel) und mein Uropa schaufelte das Pulver aus der großen Kiste in die Tüten. Ein kleines bißchen mehr in die Tüte gegeben, als das aufgedruckte Pfund, hatte am Ende den Effekt, daß die Kundin sicher wahr, ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Und somit kam sie wieder.

Das funktionierte übrigens nicht nur bei Seifenpulver. Auch andere Produkte wurden aus großen Behältern in kleine Tüten, Dosen oder Kannen geschaufelt und geschüttet.

Da gab es universelle Tüten, die ihren Inhalt handschriftlich auf der Vorderseite eingetragen bekamen oder das selbst zusammengemischte Ameisen-Pulver der GErmaniadrogerie LAnge.

 

Die Rückseite der Tüten konnte prima für Werbung oder Hinweise verwendet werden.

 

Zwei Teetüten aus zwei Generationen, links aus den 1970er Jahren, rechts eine Tüte aus der Zeit um 1920:

 

Der Preis-Aufdruck rechts „Preis ____ Mk.“ lässt mich die Tüte auf die frühe Zeit der einsetzenden Inflation datieren. Vor Ende des Ersten Weltkrieges kostete eine kleine Tüte Kräutertee nicht viel mehr als eine Mark. Älter als von 1901 kann die Tüte übrigens auch nicht sein. Wir erinnern uns an frühere Artikel – da hieß der Tee noch Thee.

 

Ich habe zwar nicht die passende Teedose zur Tüte, möchte euch aber trotzdem eine meiner Teedosen zeigen, aus denen der Tee in kleine und große Tüten und Döschen umgefüllt wurde.Böhringer Ceylon-Tee Dose klein

 

Zur Firma Ch. & A. Böhringer kommt später noch ein separater Artikel, darin darf dann auch meine andere Teedose mitspielen.

Hier die Tüte für den kleinen Tee-Kauf.

 

Wer sich mal über die Aufschrift an alten Geschäften oder Werbeanzeigen gewundert hat: „en gros & en detail“ bedeutete im Handel, daß man in diesem Laden sowohl kleine Mengen als auch große Stückzahlen bekam. Das ursprüngliche Gros stand für ein Dutzend mal ein Dutzend, also 12 x 12 = 144 Stück. Wer also statt einem kleinen Tütchen Tee oder Seifenpulver eine ganze Kiste wollte, bekam sie hier. Der Preis war dann natürlich günstiger, allerdings wurde ein Aufschlag für die Verpackung berechnet. Ein bis fünf Mark war für eine Blechdose oder Holzkiste zu zahlen.

 

en gros

 

en detail

 

 

Orient- und Überseetabak


Heute stelle ich euch wieder einmal eine Aktie vor. Diesmal habe allerdings nicht ich die Informationen, sondern spekuliere (wie man das mit Aktien so macht) auf die Hilfe meiner wertpapiersammelnden Leser.

Viel konnte ich nicht herausfinden. Diese Aktie ist nicht sonderlich wertvoll, aber sie hat mir seinerzeit gut gefallen und hing einige Jahre als Zierde in meinem Flur.

 

Herausgegeben am 1. Mai 1920 – also vor gut 95 Jahren – hat die Société Anonyme des Tabacs d’Orient & d’Outre-Mer Geld für ihre Expansion zusammengesammelt. Ob und was sie damit erreicht hat, welche Tabak- oder Zigarettenmarken mit dieser Firma verbunden waren, all das konnte ich nicht herausfinden. Entweder gab es nichts oder es war auf französisch geschrieben.

Warten wir gespannt ab, ob die Freunde vom EDHAC (Erster Deutscher Historic-Actien-Club) Details haben. Bis dahin, erfreut euch einfach mit mir an einer schönen, alten Aktie aus Frankreich.

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