Kontoauszüge und Banken-Service


Man muß wohl schon sehr alt sein um Zeiten zu kennen, in denen sich Banken durch Service ausgezeichnet haben. Heute fühle ich mich oft, als würden meine Bankgeschäfte und das zinslos überlassene Geld bei meiner Bank eher störend wirken.

Früher war alles besser, schöner und überhaupt …

Die Bank schickte selbst die Bestätigung für eingelöste Schecks per Briefboten nach hause.

 

 

 

Zwei dieser Einzahlungsquittungen habe ich euch heute rausgesucht: Die stammen aus dem November / Dezember 1920.

 

 

Lustig ist die Adresse: „Hier“.

Wann hat euch eure Bank zum letzten Mal geschrieben: „Wir benachrichtigen Sie hier durch ergebenst, daß wir Ihre nachstehend aufgeführten Schecks zu Lasten ihres werten Contos eingelöst haben.“?

 

Diese Einlösungen sollten an der richtigen Stelle in den Tagebüchern auftauchen. Das erste hatte ich euch hier schon gezeigt. Das zweite kommt noch.

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Pflaster-Verkaufskasten


In meinem Kaufladen-Artikel vom 14. Juni 2014 habe ich euch die Erinnerungsstücke aus meinem Kaufmannsladen vorgestellt. Damals ist bestimmt einigen aufgefallen, daß der Kasten, in dem die Sachen wohnen, nicht wirklich aussieht wie ein Aufbewahrungsort für Kinderspielzeug. Und so ist es auch.

Leukoplast Hansaplast Kaufladen

 

 

Um sie vor dem Wegfliegen, Aufgestaubsaugtwerden und Verschwinden zu bewahren, habe ich all die schönen kleinen Dinge in einen Holzkasten gelegt, der ganz früher in unserer Drogerie stand und Pflaster enthielt. Leukoplast und Hansaplast.

Leukoplast war das eigentliche Pflaster, dieses fleischfarbene oder weiße Gewebeband, mit dem ein Arzt früher z.B. einen Verband zugeklebt hat.

Hansaplast hingegen ist das, was wir heute als Pflaster ansehen. Ein Stück Mullbinde oder anderes Gewebe, das von dem Klebeband umgeben ist und auf das Aua geklebt wird ohne den Kleber direkt ins Blut zu tauchen. Das wäre dann beim Entfernen kontraproduktiv.

Leukoplast Hansaplast Kaufladen

 

 

Wie das Leukoplast, von dem sich wahrscheinlich nichts in meinem Besitz befindet, aussah, könnt ihr hier oder hier nachschauen. Hansaplast habe ich irgendwo und werde es bei Gelegenheit vorstellen.

Der Kasten stammt ungefähr aus den 1920-er oder 1930-er Jahren.

Sie haben Post – Cartas Postales, Tarjeta Postal


 

Heute gibt es nur einen kurzen Artikel zu zwei schönen alten Postkarten. Leider habe ich keine detaillierten Informationen. Daher kann ich nicht viel dazu berichten. Ich vermute, sie sind aus den 1910-er bis 1920-er Jahren.

Die obere Karte stammt aus Guatemala, die untere aus Costa Rica. Während in Costa Rica 3 Centavos Porto auf die Karte aufgedruckt sind, hüllt sich Guatemala in Schweigen bezüglich der Kosten. Wahrscheinlich gab es dort eine Postkarte für Inlandverkehr und eine für Grüße ins Ausland, wobei sich die Farbe unterschieden haben wird.

 

Mehr kann ich euch nicht berichten. Wenn sich ein Philatelist oder Ganzsachensammler unter euch befindet, zögert nicht, euer Wissen einzubringen.

Sedlmayers Sandspiel „Arena“ – 1920


Geh im Sand spielen!

Leicht gesagt, wenn man in der Stadt wohnt. Meine Oma und ihre Geschwister haben in den frühen 1920er Jahren dieses schöne Sandspiel „Arena“ der Firma Sedlmayer geschenkt bekommen.

 

Von innen ist der Deckel in nützlichem Fluß-Blau bemalt.

 

Leider wurde es tatsächlich stark bespielt und einige Teile habe ich noch selbst verbummelt.

 

Hier eine Übersicht, was noch vorhanden war, als ich klein war:

  • zwei Schablonen aus Karton: auf den leeren blauen Innendeckel gelegt, leicht mit Sand bestreut, vorsichtig angehoben, fertig waren schöne Bilder (ich erinnere mich an einen Schmetterling und einen Vogel)
  • zwei sehr spannende Gesellschafts-Spiele aus Karton: auf eines der beiden Spielfelder in Form einer 8 und eines O wurde Sand gestreut. Die Rennstrecke (8 oder O) waren mit verschiedenfarbigen Punkten bedeckt, jeder Spieler hat eine Farbe gewählt. In den Sand wurde eine Linie gezogen, die Farbe, die zuerst zum Vorschein kam, fing an. Der Spieler hatte einen kleinen Pinsel mit sehr kurzen Borsten und hat eine Linie gezogen. Sobald er dabei einen Punkt fremder Farbe traf, kam der entsprechende Spieler an die Reihe. So ging es einmal rum. Wer dran war, als die Ziellinie überquert wurde, hatte gewonnen.
  • ein Haus: die anderen und die Kühe habe ich erst vor einigen Jahren in einem Antik-Laden entdeckt und erstanden. Sie stammen sehr wahrscheinlich aus derselben Zeit. Wie man damit spielt erklärt sich von selbst. Sand in den Deckel, einen kleinen Fluß gefegt, Häuser drauf und gut.

Update

Seit ich diesen Artikel angefangen und dann in den Hintergrund gerückt hatte, ist fast ein Jahr vergangen. Inzwischen habe ich für euch zur Veranschaulichung und für mich zur Freude einige der Sandschablonen nachgebastelt. Sie sehen vielleicht nicht ganz so professionell aus, wie die Originale, aber ich denke, die Funktionsweise ist ersichtlich.

Zuerst die Landschaft mit Häusern, Kühen, Teich und Fluß:

 

Dann die Schablonen:

  1. Schablone auswählen (habe ich mir nicht viel Mühe gegeben?) 
  2. in den Deckel gelegt
  3. Sand drauf 
  4. vorsichtig hochheben (das üben wir nochmal)

 

Und zum Schluß das Spiel – hier anhand der O Spielbahn erklärt:

  1. Schablone in den Deckel gelegt 
  2. Sand auf die Bahn streuen 
  3. Startlinie ziehen und schauen, wessen Farbe zum Vorschein kommt. Derjenige fängt an. 
  4. und zieht solange seine Linie, bis die Farbe eines gegnerischen Mitspielers auftaucht
  5. nun ist Orange an der Reihe

    Grün hat Glück und trifft die eigene Farbe, darf also weiterfahren, bei Rot ist Wechsel und der rote Mitspieler darf weiterfahren, bis er auf den Punkt von Orange trifft.

  6. Orange hatte nur kurz Glück, Grün ist an der Reihe

  7. usw. usf. – dieses Spiel gewinnt Rot.

    Glückwunsch!

  8. Derjenige, der am Zug ist, bzw. am Pinsel, wenn über die Ziellinie gefahren wird, hat gewonnen.

Am Spielfeld mit der 8 bastele ich noch.

 

Und weil der Deckel nach ungefähr 100 Jahren schon etwas verzogen ist, ist mir beim Zurückschütten des Sandes eine Menge durch die Ritzen am Rand gerieselt. Und so sieht dann mein Fußboden aus.

Auf der Unterseite des Kastens

 

kann man sogar noch sehen, wo die Omi, als Sie noch kleines Kind statt Großmutter war ihren Namen draufgeschrieben hat.

 

 

Zusammengefasst: Ein schönes Spiel, mit dem man Kinder stundenlang beschäftigen kann. Wenn ich mir den Deckel betrachte, fällt mir ein, daß die kleine Harke auch noch irgendwo herumschwirrt. Und die Spielvariante, die uns der kleine Bube vorführt, nämlich in den glatten Sand zu zeichnen habe ich euch gar nicht vorgestellt.

Reichsmark-Banknoten


In der Serie deutscher Banknoten ist heute das Papiergeld des Deutschen Reiches aus der Zeit vor der Inflation an der Reihe, vorgestellt zu werden. Vereinzelt sind ein paar Scheine dabei, die nach überwundener Inflation ausgegeben wurden.

Ich habe für euch die Scheine nicht nach Ausgabejahr sortiert. Stattdessen erschien mir eine Sortierung nach Wert sinnvoller.

Die Zeit um den Ersten Weltkrieg zeichnete sich dadurch aus, daß Banknoten immer häufiger in Gebrauch kamen. Heute weitestgehend vergessen ist, daß sogenannte Geldscheine genau genommen kein Geld sind. Sie sind eigentlich nichts weiter als Quittungen über die Einlieferung einer bestimmten Menge Münzgeldes. Aus Gewichts- und Sicherheitsgründen gab man Silber- und Goldmünzen bei Banken ab und bekam dafür eine Banknote – eine Banknotiz.

In Zeiten des Krieges und nach verlorenen Kriegen ersetzten Geldscheine das Münzgeld nicht zuletzt aus Metallmangel. Banknoten zu drucken ist preiswerter als das Prägen der Münzen. Daher war im Deutschland um den Ersten Weltkrieg bereits Papiergeld in Stückelungen von einer und zwei Mark üblich. Seht selbst.

Reichsbank 1 Mark 1920 1924

1 Mark – 1920, 1924, 1914

 

Reichsbank 2 Mark

2 Mark – 1914, 1920, 1924

 

Während die Banknoten in den 1910er Jahren noch reich verziert und verschnörkelt waren,

Reichsbank 5 Mark 1917 1914

5 Mark – 1917, 1914 (jeweils Vorder- und Rückseite)

 

kamen in den 1920er Jahren Jugendstilelemente in Mode.

Reichsbank 10 Mark 1920

10 Mark – 1920 (vorn, hinten)

 

1908 – letzte Ausläufer des Historismus. Kräftige Frauen lehnten an schöner Architektur.

Reichsbank 10 Mark 1908

10 Mark – 1908 (Rückseite)

Reichsbank 10 Mark 1908

10 Mark – 1908 (Vorderseite)

Reichsbank 20 Mark 1908

20 Mark – 1908 (Vorderseite)

Reichsbank 20 Mark 1908

20 Mark – 1908 (Rückseite)

Reichsbank 20 Mark 1914 1918

20 Mark – 1914 (Rückseite), 1915 (Vorderseite)

Reichsbank 20 Mark 1914 1918

20 Mark – 1914 (Vorderseite), 1915 (Rückseite)

Reichsbank 20 Mark 1918

20 Mark 1918

Reichsbank 50 Mark 1906 1914

50 Mark – 1906

Reichsbank 50 Mark 1906 1914

50 Mark 1914

Reichsbank 50 Mark 1919

50 Mark – 1919

50 Reichsmark 1920

50 Mark – 1920 (Vorderseite)

50 Reichsmark 1920

50 Mark – 1920 (Rückseite)

100 Reichsmark 19080207

100 Mark – 1908 (vorn)

100 Reichsmark 19080207

100 Mark – 1908 (hinten)

100 Reichsmark

100 Mark – 1910 (vorn)

100 Reichsmark

100 Mark – 1910 (hinten)

100 Reichsmark 19201101

100 Mark – 1920

 

1922 – die Inflation näherte sich rasant. Hundertmarkscheine wurden in großen Mengen benötigt – für ein aufwändiges Design war keine Zeit mehr.

 

 

100 Reichsmark 19220804

100 Mark – 1922

 

Auf den letzten Schein ist der ursprüngliche Zweck einer Banknote noch aufgedruckt:

Reichsbanknote (Notiz) – Einhundert Mark zahlt die Reichbankhauptkasse in Berlin gegen diese Banknote dem Einlieferer. Vom 1. Januar 1923 ab kann diese Banknote aufgerufen und unter Umtausch gegen andere gesetzliche Zahlungsmittel eingezogen werden. Berlin, den 4. August 1922, Reichsbankdirektorium

 

Die Wahrheit über Mah-Jongg


 

Mein Mah-Jongg-Spiel von 1920 stammt von der Firma Adolf Richter in Rudolstadt, weltweit bekannt für ihre Steinbaukästen und Geduldsspiele.

In den Ankerwerken wurde außer Bausteinen auch anderes Spielzeug, Pflaster (Ankerplast), Kosmetik und Heilmittel hergestellt. Etwas aus der Rolle fällt dabei dieses Mah-Jongg-Spiel aus Holz.

Mah-Jongg 1920

 

Die beiden am weitesten verbreiteten Irrtümer zum Mah-Jongg-Spiel sind:

  1. das Spiel ist bereits Tausende von Jahren alt;
  2. Mah-Jongg wird durch entfernen gleicher Steinpaare mit dem Ziel, das Spielfeld komplett abzuräumen, gespielt.

Und hier die schonungslose Aufklärung:

  1. Mah-Jongg wurde erst in den 1870er Jahren in den Städten Chinas erfunden, von wo es sich, dank der Spielwut der Chinesen, rasant ausbreitete. Chinesen lieben das Glücksspiel in derart ausgeprägtem Maß, daß auch heute noch an den unglaublichsten Orten um Geld gespielt wird. So werden beispielsweise an Straßenkreuzungen Wetten abgegeben, bei denen auf die erste oder letzte Ziffer der Autonummer des nächsten, um die Ecke biegenden Autos gewettet werden kann. Gerade oder ungerade bringt dabei weniger Gewinn als die ersten oder zweiten fünf Ziffern (0-4 oder 5-9), noch mehr Gewinn bringt die korrekte Ziffer. EIn weiteres schönes Stück Geschichte kann man in diesem Büchlein von 1930 finden. Beginnt am besten auf Seite 59 beim ersten roten Absatz und lest bis zum Mah-Jongg-Absatz auf der nächsten Seite.
  2. Mah-Jongg kann am besten mit Domino oder Rummikub verglichen werden. Jeder Spieler hat eine Anzahl Spielsteine vor sich stehen und durch das Auslegen von Gruppen werden Punkte erspielt. (die heute am Computer übliche Spielweise lässt sich mit gemischten Steinen auch gar nicht realisieren, da man sehr schnell keine passenden Steinpaare mehr finden würde)

Während das Spiel Mah-Jongg (chinesisch für Hanfsperling) um die Jahrhundertwende nach Amerika kam, wurde es erstmals 1918 als Ma-Tsüo-Pai in Deutschland eingeführt. Die Firma Richter sicherte sich zu dieser Zeit die entsprechenden Patente, geriet jedoch sechs Jahre später mit einer Frankfurter Mah-Jongg-Firma in einen Patentstreit, den die Rudolstädter gewannen. Der damalige Streit wurde in der Presse von Fa. Richter veröffentlicht um die Kundschaft nicht verunsichert zu lassen. Das Mah-Jongg-Museum in Holland hat diesen Artikel hier online.

Ab 1924 hieß das Spiel auch in Deutschland patentgeschützt Mah-Jongg. Dieses hier von 1920 hatte noch den alten in Deutschland gebrauchten Namen Ma-Tsüo-Pai.

Wen es interessiert, der kann hier die Spielanleitung lesen. Die Anfänger-Version habe ich komplett abgebildet.

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

 

 

Zuerst wird die chinesische Mauer aufgebaut und die Sitzordnung festgelegt. Jeder Spieler sitzt in der gezogenen Himmelsrichtung vor seinem Stein N, O, S oder W.Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

 

 

 

 

Nachdem der Ost-Spieler gewürfelt hat, wird die Stelle der Mauer ausgezählt, an der der Drachenkopf aufgebaut wird. Das Spiel wird dann vom Schwanz her abgebaut. (Beachte die Ausnahmen der Sondersteine!)Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

 

Die Fortgeschrittenen-Spielregeln sind noch etwas verzwickter. Daher hier nur die Übersicht .Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

Mah-Jongg - Ma-Tsüo-Pai - 1920

 

Das fortgeschrittene Spiel habe ich selbst noch nie gespielt, weil sich niemand gefunden hat, der es mit mir ausprobieren möchte. Das Anfänger-Spiel habe ich als Kind gelegentlich gespielt. Es dauert in etwa so lang, wie ein Canasta- oder gutes Rommé-Spiel.

 

Ordnung für die Waschküche


Als Berliner Mietshaus-Bewohner kennt man neben der Toilette auf der halben Treppe auch noch die Waschküchen im Keller. Beides war zwar in meiner Kindheit noch vorhanden, aber bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr in Benutzung. In der Waschküche stand ein riesiger Emaille-Trog in den heißes Wasser vom Herd gefüllt wurde oder der von unten beheizt werden konnte. Gespült wurde die Wäsche im Waschbecken an der Wand. Damit alles geregelt verlief, gab es eine Tafel auf der man seinen Wasch-Wunsch eintragen musste. Die gewaschene Wäsche wurde am Schluß im (Hinter-)Hof aufgehängt und dann vom Fenster aus bewacht und gegen spielende Kinder verteidigt. „Weg mit den Ball un die dreck’jen Pfoten von die Wäsche!“

Waschküchenordnung

Die Formulierung der Sätze ohne ein zusätzliches „es“ bei zusammengezogenen Sätzen lässt mich die Tafel auf eine Zeit vor 1920 datieren.

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