Trau keinem Fuchs auf grüner Heid


Der heutige Artikel dient einzig der politischen Aufklärung und Bekämpfung rechten Gedankenguts. Von jeglicher Verherrlichung der Volksfeindlichkeit oder Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe oder Religion distanziere ich mich und bitte jeden, dem dies nicht gefällt, meinen Blog zu verlassen und nie wiederzukehren.

1936 erschien im Stürmer Verlag Nürnberg ein Kinderbuch, aufgelegt von der Kindergärtnerin Elvira Bauer, über die ansonsten nichts herauszufinden ist. Dieses Buch fiel mir erstmalig in der Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg in die Hände, dort noch im Original in Sütterlinschrift.

 

Dieses Buch wurde vom – wie ich unterstelle – ziemlich rechtsfreundlichen kleinen Verlag Der Schelm als wissenschaftlicher Quelltext neu herausgegeben. Lest dazu den Verlagstext (Fettdruck von mir – diese m.E. zynische Formulierung weckt in mir die Vermutung der rechten Sympathie des Verlegers):

„Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid – Ein Bilderbuch für Groß und Klein von Elvira Bauer. Unveränderter Nachdruck (Neusatz in Antiqua) der im Stürmer Verlag, Nürnberg, 1936, erschienenen 1. Auflage. Bibliophile Ausgabe [???]. Der Verlag Der Schelm möchte seinem aufgeklärten Publikum mit diesem antisemitischen Kinderbuch, einem „Prototypen nationalsozialistischer Gestaltungsversuche“ (Aley, Peter: Das Bilderbuch im 3. Reich. 1983, S. 331), vor Augen führen, mit welcher Perfidie die Nationalsozialisten versuchten, bereits bei Kindern volksverhetzend gegen die allgemeine Menschheitsverbrüderung und insbesondere gegen das von Gott auserwählte Volk Israel zu wirken. Die Ablehnung durch zahlreiche etablierte Verlage – selbst durch den parteieigenen Franz-Eher-Verlag – und die Herkunft aus dem Stürmerverlag geben Hinweise darauf, daß es sich nicht um ein repräsentatives Werk handelt, sondern eher um ein „exzeptionelles Produkt“ (Augustinovic/Moll). Das Buch wurde vermutlich nicht in öffentliche Bibliotheken eingestellt und erschien nicht in offiziellen Empfehlungslisten. Es fand auch keine Zustimmung beim Nationalsozialistischen Lehrerbund. In Vorschulen und Kindergärten fand das Buch große Verbreitung und wurde in mindestens sieben Auflagen mit einer Gesamtauflage von etwa 100.000 Exemplaren gedruckt. Da das Buch über Parteiorganisationen kostenlos verbreitet wurde, kann die hohe Auflagenzahl nur bedingt über die Beliebtheit beim Publikum Aufschluß geben. Die Zeitung „Der Stürmer“ hat es in der Ausgabe 48/1936 beworben. Er empfahl das Buch für jeden Weihnachtstisch im Reich. Verfaßt und graphisch gestaltet wurde das vorliegende Buch von der Kindergärtnerin und Kinderbuchillustratorin Theodolinde Elvira Bauer (12. 9. 1915 in Nürnberg; Todesdatum unbekannt). Es erschien 1936 zum ersten Mal.

Ich werde euch einige Seiten unkommentiert hier anfügen. Lest sie euch durch und haltet euch vor Augen, welcher Hass dadurch in Kindern im Vorschul- und Grundschulalter aufgebaut wurde: (auf der ersten Seite wurde das Wort Ihn fälschlich als Hin gelesen.

Der Reim „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid“ stammt übrigens von keinem Geringeren als Martin Luther. In seinem Buch Von den Jüden und ihren Lügen (1543) schreibt er:

Trau keinem Wolf auf wilder Heiden // Auch keinem Juden auf seine Eiden // Glaub keinem Papst auf sein Gewissen // Wirst sonst von allen Drein beschissen.

Der Wikipedia-Eintrag zu Elvira Bauer ist hier zu finden.

Eine Filmempfehlung ist der Oscar-prämierte Kurzfilm Spielzeugland, der in YouTube zu finden ist, z.B. hier.

Komm doch mit auf den Underberg


Der Underberg war in meiner Kindheit der fröhlich beworbene Kräuterlikör, der unter dem Vorwand, ein gutes Essen vertilgt zu haben, zum Abschluß der Völlerei nachgeschüttet wurde.

Winzige Flaschen, viel Glas, wenig Inhalt, scheußlicher Geschmack.

Heute habe ich euch ein Underberg-Prospekt von 1936 herausgesucht.

Der „Hahn im Korb“ in schönster Sütterlin-Schrift.

Es beginnt mit einem scheußlichen Gedicht.

gefolgt von Streichholzrätseln

noch mehr Rätsel

schnippeln und basteln

Rätsel (zugegeben, beim Bücherwurm lag ich falsch)

ein Zaubertrick

und zum Schluß noch ein paar Rätsel und ein Kalender von 1936

Ist euch aufgefallen, daß im ganzen Heftchen keine NS-Floskeln stehen? Das war zu dieser Zeit schon eine Seltenheit geworden. Überall wurde man zu Zeiten des Nationalsozialismus mit braunen Parolen konfrontiert. Die Lösung ist einfach: Dieses Prospekt stammt aus dem Jahr der Olympischen Spiele in Berlin. Man gab sich weltoffen und tolerant. Und die Welt fiel darauf herein.

Details zu Underberg kennt Wikipedia.

Flugblatt Reichskolonialbund


Über deutsche Kolonien gab es in älteren Artikeln an dieser Stelle schon einiges zu erfahren. Mühsam erobert, haben wir sie mit der Niederlage des Ersten Weltkrieges an die Sieger abtreten müssen.

Ungeachtet dessen, daß üblicherweise die Kolonialmacht erheblich größeren Nutzen aus einer Kolonie zieht, als die Bewohner der annektierten Gebiete, auch wenn es ihnen häufig anders erzählt wurde, betrachte ich Kolonien nicht als Notwendigkeit, sein Volk zu ernähren und zu versorgen.

Anders war das in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg und bis zum Zusammenbruch des Dritten Reiches. Man fühlte sich durch die Siegermächte und die Fortnahme der Deutschen Kolonien betrogen. Die große Zahl Arbeitsloser war ein willkommenes Propagandamittel um die „Volk ohne Raum„-Expansion zu legitimieren.

Reichsstatthalter General Franz Ritter von Epp wurde 1936 zum Bundesführer des Reichskolonialbundes ernannt. Das war die gleichgeschaltete Organisation aller deutschen Organisationen, die sich die Wiedererlangung und Neueroberung von Kolonien auf ihre schwarz-weiß-roten Fahnen geschrieben hatten.

Im Text wird um eine Mitgliedschaft im Reichskolonialbund geworben. „… Volksgenossen und =genossinnen, stellt Euch in der kolonialen Kampffront hinter den Führer und werdet Mitglied im Reichskolonialbund!“

Die Argumente oben entstammen einer Rede Hitlers: „Die 136 Menschen auf den Quadratkilometer in Deutschland können – selbst bei den größten Anstrengungen und genialster Ausnützung des vorhandenen Lebensraumes – ihre vollkommene Ernährung aus dem Eigenen nicht finden … Wenn das deutsche Volk und das Deutsche Reich nicht fünfzehn Jahre lang ausgepreßt und um seine gesamten internationalen Ersparnisse gebracht worden wäre, wenn es nicht seine gesamten Auslandskapitalien verloren hätte, und wenn es vor allem noch seine eigenen Kolonien besäße, dann würden wir die Aufgaben jedenfalls leichter zu meistern in der Lage sein. … Deutschland kann nicht auf die Lösung seiner kolonialen Forderungen verzichten. Das Lebensrecht des deutschen Volkes ist genau so groß wie die Rechte der anderen Nationen.“ (Proklamation des Führers auf dem Parteitag der Ehre)

Ich habe zwar noch eine Biographie über Herrn Ritter von Epp in meinem Regal, aber gelesen habe ich sie ehrlich gesagt, noch nicht. Sie stammt aus dem Jahr 1939 und müsste eigentlich Infos zum Reichskolonialbund enthalten. Mal sehen.

 

 

Da unter der Überschrift zu lesen ist „Bundesführer: Reichsstatthalter General Ritter von Epp“ und er diesen Titel nur zwischen 1936 und 1943 führte, desweiteren das Hitler-Zitat vom Reichsparteitag im September 1936 stammt, datiere ich unseren heutigen Artikel des Tages auf die Zeitspanne zwischen 1937 und 1943.

Die Flagge des Reichskolonialbundes in farbig kann uns Wikipedia zeigen, auf dem Flugblatt ist sie ja nur schwarz-weiß:

„Flagge Reichskolonialbund2“ von Fornax – Own work by uploader. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flagge_Reichskolonialbund2.svg#/media/File:Flagge_Reichskolonialbund2.svg

 

 

Trautes Heim – kein Glück allein


Ich habe ein paar Fotos gefunden.

Vor einigen Monaten habe ich euch über die Geschichte meiner Oma und ihrer ausgebombten Wohnung erzählt. Dieser Artikel hat viel Resonanz erzeugt. Ebenso die Geschichte zum Schicksal meines Opas.

Daher bin ich besonders stolz, daß ich diese wenigen Fotos der Wohnung gefunden habe, in der meine Oma zur dreifachen (eigentlich sogar vierfachen) Mutter und einfachen Witwe wurde und die ihr letztendlich über dem Kopf weggebombt wurde.

Meine Oma und mein Opa sitzen frisch verheiratet in der ersten (und einzigen) gemeinsamen Wohnung. Er in zivil, eine Zigarette drehend, sie in ein Buch vertieft.

Weitere Fotos mit dem Esstisch, vier Stühlen, einem Buffet mit der typischen 1930-er-Jahre Uhr und daneben eine Blumen-Etagere.

Unten links die Küche mit Herd, Waschtisch, Küchenwaage, Brotschneidemaschine und einer Küchenuhr, die mir in der Vergangenheit schon mehrfach begegnet ist.

Schließlich unten rechts, der Ort an dem indirekt auch meine Geschichte begann – das Schlafzimmer mit Ehebett, Kommode und Dreifach-Spiegel.

Einfach eingerichtet aber zweckmäßig. Wieviele Zimmer es in der Wohnung insgesamt gab, weiß ich nicht. Da aber zumindest für kurze Zeit drei Kinder und eine Mutter dort gewohnt haben, sollten es mindestens zwei gewesen sein.

Da meine 1937 geborene Tante bei der Wohnungseinrichtung noch nicht berücksichtigt gewesen zu sein scheint, datiere ich die Fotos einfach mal auf 1935/36.

Victor Klemperer-Tagebücher 1933-1945


Etwas außer der Reihe möchte ich auf den Buchstory-Blog von Pia verweisen. Sie ist 16, liest und rezensiert Bücher und in ihr habe ich dankbar eine Rezensorin meiner Tagebücher von Victor Klemperer gefunden.

Und weil sie das wirklich großartig macht, empfehle ich euch, mal selbst einen Blick in ihren Blog zu werfen. Sie arbeitet die 8 Bände mit was-weiß-ich-wievielen-hundert Seiten durch, ist gerade im Jahr 1939 angekommen und ihr könnt hier ihren Artikel lesen. Es lohnt sich!

Jugendliches Erscheinen – Aber wie? – Sebalds Haarfarbe und Gesichtswasser


Es ist unmöglich, am Kaffeetisch über alle Interessen und Sorgen der Damenwelt gebührend und eingehend zu debattieren. Die Erörterung der Dienstbotenfrage und die Behandlung des Themas über Kinderpflege nehmen schon geraume Zeit in Anspruch. Aber dann –, ja dann kommt die Hauptsache: Aussprache über Kleiderfragen und Körperpflege. Das ist nicht so einfach! Alle wissen es z.B. noch nicht, dass Sebalds Gesichtswasser in seinen hervorragenden Eigenschaften prophylaktischen Wert besitzt, denn es verhindert Mitesser- und Pickelbildung, fördert die Durchblutung und Atmung der Gesichtshaut und beseitigt den hässlichen Fettglanz.

Meine Damen, ich bin erschüttert. Sie unterhalten sich über Körperpflege, Pickel und Mitesser bei einem Tässchen Kaffee und Torte?

All das hätte ich nie erfahren, wären mir nicht diese drei Prospekte aus der zweiten Hälfte der 1930er Jahre in die Hand gefallen.

Prospekt Sebald Haarfarbe Gesichtswasser

 

Die Haartinktur verspricht mir, daß ich „mehr für mein Haar nicht tun könne“ – meine „Haare, lebendiger Schmuck, kostbarste Zierde, sichtbarster Ausdruck natürlicher Schönheit um die jeder bangt“. Zum Glück informiert uns das Prospekt „Sebalds Haartinktur wirkt wirklich!“ Welches Produkt behauptet das schon von sich?

Prospekt Sebald Haarfarbe Gesichtswasser

 

 

Nummer drei behandelt den „Wunsch jeder Dame!“ und den „Wunsch jedes Herrn!“: Jugendliches Erscheinen – ABER WIE?

Hier kommt Sebalds Haarfarbe-Wiederhersteller ins Spiel. Wenn sich mir auch nicht erschließen möchte, woher das Produkt weiß, welche Haarfarbe ich vor dem Ergrauen hatte und diese dann wiederherstellen möchte, vertraue ich doch voll und ganz der Aussage des Prospekts, daß „der Erfolg überraschend ist, ganz allmählich vollzieht sich die Veränderung ohne lästige Nebenerscheinungen und nach kurzer Zeit schon hat man jeden gewünschten Farbton vom zarten Blond bis zum tiefen Schwarz erzielt.“ Gleichzeitig? Nebeneinander? Wie darf ich mir das vorstellen?Prospekt Sebald Haarfarbe Gesichtswasser

 

Sei es drum. Das Mittel ist aufgetragen, ich halte euch über das Ergebnis auf dem Laufenden. Ich erwarte in ca. zwei bis drei Wochen eine blond, brünett, schwarz geflammte Lockenpracht. Sollte es nicht funktionieren, dann beweist es zumindest, daß bei mir die Pickelbildung die einzige Form der Bildung ist.

Zeppelin – Briefe


Kaum war der Artikel zum Zeppelin veröffentlicht, tauchten die gesuchten Briefe auf.

Wie bereits erwähnt, sind die Marken leider nicht die teuren Versionen aus den frühen Zeppelin-Jahren, aber dafür handelt es sich bei den Briefen um zwei schöne Stücke mit den Katalog-Nummern 606 und 607

Zeppelinbrief3

Der obere Brief ist von einer Südamerika-Fahrt – abgeschickt in Berlin am 21.10.1936, angekommen in Rio de Janeiro am 25.10.1936. (Update: Danke für die Nachfrage von „Hurz“. Das hat mich zu mehr Nachforschungen ermuntert. Ergebnis: Dieser Brief stammt von der längsten je zurückgelegten Fahrt des LZ129. siehe hier)

Der untere Brief ist von der 1. Nordamerikafahrt – abgeschickt in Berlin (Update: am 6.5.1936), gestempelt (Update: an Bord) am 8.5.1936, angekommen in New York am 9.5.1936 und dann zurück nach Berlin. Die Reiseroute kann man oben auf dem Kuvert lesen: „Mit LZ 129 n. Nordamerika u. zurück n. Deutschland“Zeppelinbrief1

Zeppelinbrief2

Höhensonne


Als Kind sollte ich mich noch drunter setzen.

Warum heißt die Höhensonne überhaupt Höhensonne? Wikipedia weiß Rat und vermutet, der Name „leitet sich vermutlich aus dem im Gebirge verstärkt wirksamen Ultraviolettanteil des Sonnenlichtes ab“.

Ich habe vor einigen Jahren dieses tolle Prospekt gekauft – nicht wegen der Höhensonne sondern eher wegen der Grafik von Ludwig Hohlwein.

Höhensonne

Für ca. 300 Reichsmark gab es diese Höhensonnen zu kaufen – das war 1936 eine Menge Geld.

Höhensonne

Aber schmuck ausgesehen haben diese Lampen schon.

Höhensonne

Und weil es gerade zum Thema passt, hier gleich noch eine Schutzbrille, die ich auch noch habe. Ich frage mich, ob man durch die Höhensonne nicht auch braun wurde. Und wenn ja, wie sah man aus, wenn man dabei diese coole Brille trug?

Höhensonne

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