Nachkriegskrankheiten – heute Typhus


Hellgelbe Durchfälle, Abstoßen von weißen Belägen und Fieberwahnzustände – das sind nur einige der Kennzeichen einer Typhuserkrankung.

Typhus tritt gern in unsauberer Umgebung auf und wird, wenn man dem heutigen Ausstellungsstück glauben darf, durch Fliegen und Ratten übertragen.

Dieses Merkblatt habe ich zwischen meinen Alt-Papieren gefunden und möchte es euch nicht vorenthalten. Es stammt aus dem Oktober 1945, also zu einer Zeit, als große Teile Deutschlands zerstört daniederlagen und durch mangelhafte Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung katastrophale hygienische Zustände herrschten. Lest selbst, wie gefährlich Typhus sein kann:

 

 

Advertisements

Auf einem deutschen U-Boot kurz vor Kriegsende


Am 6. April 1945 war der Krieg schon lange verloren. Jeder wusste es, niemand durfte es laut sagen und ganz heimlich hofften einige noch immer auf die von Dr. Goebbels angekündigte Wunderwaffe.

Die Soldaten hatten einen schweren Stand. Weit entfernt von der Heimat, sinnlose Aufgaben und keine Chance, den ganzen Kram hinzuwerfen und einfach nach hause zu gehen.

Ähnlich erging es wahrscheinlich auch Fritz Horn, Maschinenobergefreiter (Masch. Ob. Gefr.) auf einem U-Boot, dessen Nummer wir leider nicht erfahren.

 

Er schrieb am 6. April, also einen Monat vor der Kapitulation Nazideutschlands an seine Eltern einen Brief, den ich euch heute zeigen möchte:

 

an Bord, den 6.4.45

Liebe Eltern!

Nun will ich auch wieder ein paar Zeilen an Euch schreiben, mir geht es wie immer gut. Ostern haben wir auch gut hinter uns, ein paar tage waren wir im Schlaraffenland (Dänemark)

hat uns ganz gut getan.

Gotenhafen ist für uns nun hinfällig, wir sind jetzt wieder weiter südlich! Dort wo wir voriges Jahr im Sommer waren. Das Wetter ist im Augenblick wie der Krieg, es wird aber bald wieder Sonnenschein sein, einmal muß es ja wieder besser werden und es wird wieder besser. Für heute will ich nun schließen. Post haben wir schon einige Zeit nicht gekriegt, aber auch diese wird bald wieder eintreffen.

Seid alle recht herzlich gegrüßt

Euer Fritze!

Für Feldpost eher unüblich, ist dieser Brief mit einer Ortsangabe versehen. Zwar scheint „wir sind jetzt wieder weiter südlich! Dort wo wir voriges Jahr im Sommer waren.“ auf den ersten Blick ungenau. Allerdings darf man davon ausgehen, daß Fritze den Eltern den Aufenthaltsort seines U-Bootes seinerzeit erzählt hat. Somit wüssten sie auch diesmal, wo das Boot zu suchen wäre. Und wir alle kennen die Gefahr, denn Achung! Feind hört mit

Ob Fritze den Krieg überlebt hat, weiß ich nicht. Vermutlich, denn die großen U-Boot-Verluste fanden eher statt.

Geld sichern zum Kriegsende – Dresdner Bank 1945


Wer gewinnt immer, egal ob Wirtschaftshoch oder -tief, Friedens- oder Kriegszeiten? Die Banken. Sie verleihen Dir bei Sonne einen Schirm, nur um ihn bei einsetzendem Regen zurückzufordern.

Daß man als Bank keine Skrupel haben darf, wenn man erfolgreich sein möchte, hat eine der großen deutschen Banken ganz besonders deutlich gezeigt – die Dresdner Bank. Einigen von uns wird noch der Werbeslogan „Mit dem grünen Band der Sympathie“ in Erinnerung sein. Und sympathisch waren sie. Sie sympathisierten beispielsweise im Dritten Reich mit der SS und wurden dadurch zur SS-Hausbank über die beinahe alle Arisierungen abliefen. Meine bisherigen Artikel zum Thema Arisierung und arisierte Firmen findet ihr hier. Zur Geschichte der Dresdner Bank im Dritten Reich lest hier.

Die 1943 von der Dresdner Bank übernommene Ostbank AG mit Sitz in Posen (Poznan) war in den letzten Kriegsjahren für Geschäfte im Geschäftsgebiet Ost zuständig. Dazu gehörten offenbar nicht nur die deutschen „Ostgebiete“, sondern auch Berlin und Brandenburg. Mit dem Näherrücken der Alliierten und der anstehenden Niederlage im Zweiten Weltkrieg zog sich die Bank aus den bombardierten Städten zurück und überließ den Niederlassungen in kleineren Städten die Kundenaufgaben.

Der heutige Brief von der OSTBANK Aktiengesellschaft als Tochterunternehmen der Dresdner Bank ist ein schönes Zeugnis, wie sich die Bank im Angesicht einer bevorstehenden Rechtfertigung gegenüber der Kriegssieger bei seinen Kunden abzusichern versuchte. Geschrieben wurde er übrigens nur einen knappen Monat vor der Kapitulation Deutschlands, also zu einer Zeit, als Berlin schon in Schutt und Asche lag. Wildau ist ein kleines Nest südlich von Berlin und wird Wil-dau ausgesprochen.

 

Die Filiale Kalisch meint die Stadt, die heute Kalisz heißt und ca. 100km westlich von Łódź im heutigen Polen liegt. Dieser Landstrich dürfte am 10. April 1945 bereits von den sowjetischen Streitkräften überrannt worden sein, so daß der Brief nicht daher kam, woher er zu kommen schien, sondern vermutlich in Leipzig abgeschickt wurde. Darauf schließe ich, weil Briefpapier der Leipziger Filiale der Dresdner Bank verwendet und nur sehr stümperhaft auf die Ostbank umgeschrieben wurde.

Trotz aller Schwierigkeiten hat es Heinrich Himmlers Lieblingsbank gut durch die Nachkriegszeit geschafft. Zuerst wurde sie in viele kleine Banken zerschlagen, die dann unauffällig wieder fusionierten. Am Ende ging sie über die Allianz an die Commerzbank. Geblieben ist von der Dresdner Bank nicht viel. Eine einzige Filiale gibt es noch – in Dresden. Das hat aber keine nostalgischen Gründe, sondern dient ausschließlich dem Schutz des Markennamens. Das andere Überbleibsel nach der Fusion mit der Commerzbank ist das Logo.

Aus

„Dresdner-Bank-Logo“ von Das Original wurde von Afrank99 in der Wikipedia auf Deutsch hochgeladen

plus

„Commerzbank-Logo“ von unbekannt – nicht angegeben. Lizenziert unter Logo über Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Commerzbank-Logo.svg#/media/File:Commerzbank-Logo.svg

wurde

„Commerzbank (2009)“ von Lucas de Groot; MetaDesign, Berlin / Commerzbank AG – Eigenes Werk (Originaltext: selbst erstellt). Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Commerzbank_(2009).svg#/media/File:Commerzbank_(2009).svg

 

The Day after – Der erste Tag nach dem Zweiten Weltkrieg


Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg für Deutschland und Europa. Die Nachkriegszeit war für alle schwer. Zerstörte Städte mussten auf-, Industriebetriebe als Reparation abgebaut werden. Viele Männer kamen aus dem Krieg nicht, verkrüppelt oder erst sehr spät zurück. Und nicht zuletzt musste der Staat wieder zum Laufen gebracht werden.

Meine Heimat, Thüringen, gehörte von April bis Juli 1945 zur amerikanischen Besatzungszone. Das wissen nicht viele, so war es aber. Wer sich für mehr Hintergrundinformationen interessiert, der kann bei der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen hier nachlesen. (die hatten bei mir schon mal angefragt, ob sie Dokumente aus meinem Museum in einer Veröffentlichung abbilden dürfen)

Unser heutiges Museumsexponat stammt vom 9. Mai 1945, also vom ersten Tag, an dem in Europa wieder Frieden herrschte. Die amerikanische Militärregierung in Deutschland (Military Government of Germany) begann mit der Registrierung aller Einwohner, notierte Adresse und Beruf und rundete alles mit einem Fingerabdruck des rechten Zeigefingers ab.

 

 

Ein interessantes Detail: Da diese Registrierungskarten häufigen Gebrauch möglichst unbeschadet überdauern sollten, gewebehaltiges Dokumentenpapier aber rar war, kam man auf die Idee, die Rückseite der Landkarten der US-Army zu bedrucken. Man war durch Frankreich und Süddeutschland einmarschiert. Die Rückreise würde geordneter verlaufen. Also brauchte man diese Militärkarten nicht mehr.

Blättert man die Registrierungskarte um, sieht man nicht nur die angeheftete zweite Seite mit Informationen zur Wehrmachtszugehörigkeit, Mitgliedschaft in NSDAP oder anderen nationalsozialistischen Organisationen (Tante Elli war 1939 in der DAF, der Deutschen Arbeits-Front), sondern kann links die Rückseite der besagten Landkarte sehen.

 

Das habe ich euch nochmal hier fotografiert.

Wer das Stück Frankreich nachschlagen möchte, schaut hier.

 

Historisch betrachtet endete der Zweite Weltkrieg übrigens nicht am 8. Mai, sondern am 2. September 1945 mit der Kapitulation Japans. Details hatte ich euch hier schon einmal geschildert.

Victor Klemperer-Tagebücher 1933-1945


Etwas außer der Reihe möchte ich auf den Buchstory-Blog von Pia verweisen. Sie ist 16, liest und rezensiert Bücher und in ihr habe ich dankbar eine Rezensorin meiner Tagebücher von Victor Klemperer gefunden.

Und weil sie das wirklich großartig macht, empfehle ich euch, mal selbst einen Blick in ihren Blog zu werfen. Sie arbeitet die 8 Bände mit was-weiß-ich-wievielen-hundert Seiten durch, ist gerade im Jahr 1939 angekommen und ihr könnt hier ihren Artikel lesen. Es lohnt sich!

Heil US-Army!


Nachdem sich die Alliierten ab Februar 1945 auf deutschem Staatsgebiet (nach aktueller Definition) befanden und noch bevor am 8./9. April 1945 die Kapitulation(en) unterzeichnet wurde(n), gab es bereits Briefmarken, die in der amerikanisch besetzten Zone zur Verwendung kommen sollten.

Diese wurden am 19. März 1945 offiziell ausgegeben und können beispielsweise hier angeschaut werden.

Wikipedia weiß zur Gültigkeit der im Deutschen Reich erschienenen Briefmarken folgendes: Die Deutsche Reichspost hatte bereits infolge der Gründung des Europäischen Post- und Fernmeldevereins die zu diesem Zeitpunkt noch gültigen Freimarken sowie alle seit 16. Juni 1942 bis Kriegsende erschienenen Marken mit unbefristeter Gültigkeit ausgestattet. Dies wurde nach der Kapitulation obsolet.

Da allerdings große Materialknappheit herrschte, durften unverkaufte Hitler-Briefmarken nach Unkenntlichmachung durch Überdruck in der Sowjetischen Besatzungszone noch bis höchstens 14. August verwendet werden. Die Städte, die das erlaubten und Beispielbriefmarken seht ihr hier.

Mysteriös hingegen ist die Verwendung eines nicht unkenntlich gestempelten 4-er Zusammendrucks der 8-Rpf-Marke vom U.S. ARMY POSTAL SERVICE – A.P.O. vom 9. August 1945.

Army Postal Service BriefOb es sich dabei vielleicht nur um einen Gefälligkeitsstempel des amerikanischen Militär-Post-Beamten handelt, weiß ich nicht. Weiß jemand mehr? Dann hinterlasst bitte einen Kommentar.

 

 

Update zum Fliegerschaden und Ausbombungs-Artikel


Es gibt noch ein kleines Update zum Fliegerschaden und Ausbombungs-Artikel von neulich.

Meine Cousine fragte, ob ich denn von den Amerikanern im Haus wüsste. Wusste ich nicht!

Eine kurze innerfamiliäre Recherche einer Dabeigewesenen ergab: „Wir [die beiden Familien aus dem Artikel, also die ausgebombten Erfurter und die aufnehmenden Arnstädter] saßen dicht zusammengedrängt, verängstigt in der Küche, als die Amerikaner das Haus stürmten. Als sie bemerkten, daß außer den Frauen und Kindern niemand im Haus war, schenkten sie uns allen Schokolade und verschwanden wieder.“

Das muß unmittelbar vor Kriegsende gewesen sein, da meine Hälfte der Familie ja schon am 29.5.1945 wieder abgereist ist.

Ich habe diese lesenswerte Seite (www.jonastal.de) gefunden, auf der der Vormarsch der US-Armee nach und durch Thüringen beschrieben ist.

Ein Absatz daraus: Ebenfalls am 4. April erreichten US-Spähtrupps die Wachsenburg bei Arnstadt. Zuvor hatten sowohl die Marlitt-Stadt als auch Witzleben und Crawinkel teils schwere Beschädigungen durch Bomben und Beschuss hinnehmen müssen. In Gräfenroda waren noch in den Apriltagen Brücken gesprengt worden und viele Menschen ums Leben gekommen. Dass es nicht noch schlimmer kam, verdankt die Region Cläre Werner, Burgwart a. D. der Wachsenburg, die die Amerikaner vom erneuten Beschuss Arnstadts und seiner kulturhistorischen Werte abhielt und ihnen zudem den Weg zu weiteren Außenlagern Buchenwalds wies.

Ich vermute daher, daß sich die Geschichte schon in der ersten April-Hälfte abgespielt haben muß.

Sollten noch weitere Details ans Licht kommen, melde ich mich. Die Zahl der Anwesenden wird ja bedauerlicherweise auch nicht größer.

Fliegerschaden – Bomben über Deutsch(e)land


Der versprochene Weg zum Endsieg war auch für meine Familie lang und steinig. Wohin er geführt hat, ist bekannt. Ende: ja, Sieg: nein (schon wieder). Ob die flächendeckende Bombardierung deutscher Städte durch die Alliierten tatsächlich nötig war, wurde an anderer Stelle ausgiebig diskutiert. Es gibt sicher ebenso viele befürwortende Argumente (z.B. Senkung der Unterstützungsbereitschaft und Kampfmoral) wie ablehnende (z.B. Tod unbeteiligter Zivilisten). Die Reichsführung hatte damals verboten, die Städte aufgrund der Bombardierungen zu verlassen („Durchhalten bis zum letzten Atemzug!“) und aufs Land zu flüchten. Gehen konnte nur, wer kein Dach mehr über dem Kopf hatte oder als kinderreiche Familie im Stadtzentrum lebte. In unserem Fall traf das zweite zu. Ein Antrag auf besuchsweisen Umzug zu Verwandten in Arnstadt – einer Kleinstadt, 30 km von Erfurt entfernt, wurde gestellt. Zuerst musste sich in Erfurt abgemeldet werden (28.1.1944).

  • Behördlich angeordnete Wohnsitzverlegung
  • Beruf: Ehefrau
  • … sind für die Wohnsitzverlegung vorsorglich – aus Luftschutzgründen außerhalb Erfurts vorgesehen. – Gegen die Abreise bestehen keine Bedenken.
  • (seitlich:) Gegen die Abwanderung bestehen keine arbeitseinsatzmäßigen Bedenken. Erfurt, den 26.Jan. 1944     Arbeitsamt Erfurt

Die Lebensmittelkarten wurden hier abgemeldet und dort wieder beantragt.Evakuierung-6 Evakuierung-7 In Arnstadt angekommen, musste die Anmeldung im Einwohnermeldeamt erfolgen. Das sah am 25. Februar 1944 so aus:

  • Spalte 12: Warum wurde hergezogen? Evakuierung
  • der violette Stempel: Nationalsoz. Deutsche Arbeiterpartei * Gau Thüringen * Ogru. Arnstadt (unleserlich) * Nur für Volkswohlfahrt
  • schwarzer Stempel in Spalte 7/8: Der Oberbürgermeister Ernährungsamt Arnstadt – die Lebensmittelmarken mussten zukünftig hier bezogen werden.

Evakuierung-1   Nachdem die Bombardierung Erfurts aufgehört hat, sind die Ehefrau und ihre Mutter ohne Erlaubnis zu Fuß (Verkehrsmittel fuhren nicht mehr) von Arnstadt nach Erfurt gewandert um sich nach dem Zustand ihres Wohnhauses zu erkundigen. Anschließend wurde zurückgelaufen und beschlossen, wieder nach Erfurt zu ziehen. Kurze Zeit später, am 12.4.1945 wurde dann das Haus in der die Ehefrau nebst der drei Kinder lebte, Opfer einer Fliegerbombe. Update: Ich habe einige Fotos der Wohnung gefunden, von der hier die Rede ist. Erfurt – Futterstraße 7. Klickt hier. Glücklicherweise waren sie während des Ereignisses im Keller des elterlichen Hauses, das verschont geblieben ist. Trotzdem fing der richtige Ärger erst an, nachdem sie zurückkehrten und alles weg war. Die Ehefrau, meine Oma, musste nach dem Tod ihres Mannes auf dem „Feld der Ehre“ in der Ukraine für das eigene (Über-)Leben und das ihrer drei Kinder, darunter meine Mutter, das jüngste Kind (geboren 1941) sorgen. Wieder wurde abgereist:

  • Ausweis für Fliegergeschädigte
  • Beruf: Witwe
  • wegen Fliegerschadens
  • Totalschaden 12.4.45

Evakuierung-8 Evakuierung-9   Schließlich wurde Ende Mai von den Verwandten in Arnstadt zu den Eltern in Erfurt gezogen:

  • Abmeldung in Arnstadt
  • Arnstadt, den 29.5.1945

Evakuierung-2 Evakuierung-3 Und schließlich der Passierschein der US Army (Thüringen befand sich in der amerikanischen Besatzungszone und wurde erst im Tausch gegen ein Stück Berlin an die Russen abgetreten):

  • 29. Mai 1945
  • Frau ….. und 3 (three) Begleiter Kinder … and three Children persons
  • Erlaubnis zum Besuch von Erfurt, Rückkehr zum Wohnort
  • This pass expires 2. Juni 1945

Evakuierung-4 Evakuierung-5 Ja, so war das damals. Und die Tatsache, daß ich diese Geschichte noch weiß, nach mir aber vielleicht niemand mehr, hatte mich bewogen, diesen Blog zu beginnen. Ein Update zu diesem Artikel findet ihr hier. Zwei Briefe des Ehemanns gibt es hier.

wen interessiert's?

  • 133,577 Klicks (bis jetzt)

Menü

Member of The Internet Defense League

aus dem Archiv

Blick in die Parallelwelt: Moppis Reise-Blog

Wanderung durch das Bjørndal und auf den Vogelfelsen

Heute, am 26.7. ging es zur (Geburtstags-)Feier des Tages auf eine Wanderung ins Gebiet außerhalb der befriedeten Zone. Ab hier darf man nur mit ortskundiger Person und Waffe unterwegs sein. Auf Spitzbergen gibt es 2500 Einwohner und 3500 Eisbären. Unsere beiden Führer Doreen, die ursprünglich aus Stralsund kommt und Rønar, ein Einheimischer, waren uns eine […]

Husky Tour – 25. Juli 2015

Heute stand eine Husky-Tour auf dem Plan. Zuerst einmal machen wir uns mit den Hunden bekannt. Hillfrid, die leider nicht mitlaufen durfte. Ike, neben dem man sich wie Rotkäppchen fühlt. Keino, mit 15 Jahren der älteste Hund im Hof, der aber noch immer ein guter Zughund ist, was ihm sein Dasein sichert, da es hier […]

Svalbard – Spitzbergen – Longyearbyen

Die ersten Fotos vom Urlaub oberhalb des Polarkreises. Die Temperaturen liegen kurz oberhalb des Gefrierpunktes. Manchmal nieselt es ein wenig, aber im Großen und Ganzen ist es sehr angenehm.

Pashupatinath – Verbrennung der Toten

Ungefähr eine Stunde braucht der Spaziergänger, um vom Stadtzentrum Kathmandus nach Pashupatinath zu gelangen. Hat man erstmal die richtige Straße gefunden, geht es irgendwie immer geradeaus. Vorbei an durchaus lustigen Schildern an einem Haus, von dem ich leider vergessen habe, wofür es dort steht,   einem hübschen, kleinen Wasserbecken. Manche Ecken sind nicht ganz so schön und […]

%d Bloggern gefällt das: