Zehn kleine Negerlein


Jeder von uns kennt das alte Lied „Zehn kleine Negerlein“ aus der Kindheit. Ich kann mich erinnern, es früher oft gehört und auch selbst gesungen zu haben, jedesmal unbändig belustigt, was den kleinen Herren passierte und immer wieder gespannt, was sich auf die Zahlen neun bis eins reimt. Rassistisch habe ich mich dabei nie gefühlt – man hatte ja niemanden speziellen im Sinn. Heute sieht das anders aus. Verzweifelt wird versucht, eine politisch korrekte Version zu dichten. Bis dato ohne Erfolg.

Rückblickend ist die fröhliche Dezimierung dieser Menschen anderen Aussehens zu Zeiten des Dritten Reiches geschichtlich mit einem G’schmäckle behaftet.

Makaberes Beispiel dafür ist der heutige Artikel, den ich kürzlich auf dem Flohmarkt gefunden habe. Eine Broschüre der Allianz- und Stuttgarter Lebensversicherung.

Zehn kleine Negerlein

 

Im Geleitwort wird erläutert, wo das Lied seinen Ursprung hat – in England unter dem Titel „Ten little Nigger Boys“, daß es auch in den USA unter diesem oder dem Titel „Ten little Indians“ bekannt ist und daß die für das nordisch gesinnte Deutschland faszinierendste Version aus dem Land der Edda, Island stammt. Wikipedia erklärt einen anderen Ursprung.

Für dieses kleine Büchlein wurde die angeblich originale, in jedem Fall aber, wie ich finde, blutigste Variante gewählt. Mit dem Tod des ersten Negerleins ging es da noch verhältnismäßig unspektakulär zu. Ein in ländlichen Gebieten durchaus häufiger Unfall.

 

Interessant der Hinweis auf der nächsten Seite: „Was ist das Lied von den zehn kleinen Negerlein anderes als – in der Sprache der modernen Statistik gesprochen – eine „Absterbeordnung“, freilich eine solche von besonderem Reiz?“ Aha. Man erklärt uns die weitere Arbeit der Lebensversicherung bei der Berechnung der „Absterbeordnung“.  Nebenbei stirbt das zweite Negerlein auf der gegenüberliegenden Seite auf der Jagd und verreimt seinen Tod damit – zumindest in einigen Regionen Deutschlands – auf die Acht.

 

Das Gesetz der Lebensdauer, oder die Frage: „Wie lange lebt es sich so in unserer Umgebung?“. Ein guter Anhaltspunkt ist die Zahl der Geschlechterfolgen, die ein Lebewesen während seines Lebens sieht. Beim Menschen wird von einer Lebensdauer von 70-80 Jahren ausgegangen und damit von drei Geschlechterfolgen, die er erlebt: sich selbst, seine Kinder, seine Enkel. Die Urenkel sind eher die Ausnahme.

Sehr spannend sind die Tabellen, die auf dieser Seite die Lebenserwartung einiger Tiere und Pflanzen auflisten. Als Stadtkind war ich überrascht, daß ein Haushuhn bis zu 20, ein Pferd 45, eine Hausgans 70 und ein Karpfen 150 Jahre alt werden kann.

Auf der farbigen Seite wird derweil der dritte kleine Neger als Obstdieb erhängt.

 

Der Lebensbaum des deutschen Volkes. Man sieht diese Bäume auch heute noch. Die Form bleibt weitestgehend gleich, lediglich der Knick der 18- bis 23-Jährigen im Jahr 1938 dürfte heute verschwunden sein. Der Text erklärt uns, daß bei großen Krisen die Geburtenrate zurückgeht. Der Knick der 20-Jährigen ist das Ergebnis des Ersten Weltkrieges, die darunterliegenden Jahrgänge, die üblicherweise aufgrund größerer Anzahl nach außen wachsen müssten, sind ein Spiegel der schlechten Nachkriegszeit, der Wirtschaftskrise und Inflationszeit im reparationsgeplagten Deutschland.

Da fällt ein weggehextes Negerlein nicht sonderlich ins Gewicht.

 

Eine kurze statistische Erklärung, wie lang der durchschnittliche Deutsche in die Lebensversicherung einzahlt, folgt.

Derweil stirbt das fünfte Negerlein in den Sümpfen. Wie wir dank kluger Fernsehsendungen wie Galileo  und Co. wissen, kann man im Sumpf nicht in die Tiefe gezogen werden, sondern stirbt aller Wahrscheinlichkeit durch Unterkühlung.

 

Die nächste Seite stellt uns einige Pioniere der Statistik im Bezug auf Lebenserwartung vor: Caspar Neumann, Edmond Halley und Gottfried Wilhelm Leibnitz – alle durchweg auf anderen Gebieten große Namen.

Das nächste Negerlein starb eines durchaus verbreiteten Todes – zu viel Bier, da waren’s nur noch vier.

 

Weiter geht es mit der modernen Variante der Sterbetafel, oder kurz gesagt: Wieviele Menschen bleiben Jahr für Jahr von einer Anfangsanzahl übrig.

25% der überlebenden Negerlein, also einer, sterben eines unserer modernen Tode: zu viel Süßkram.

 

Hier erklären uns die Mitarbeiter der Allianz und Stuttgarter Versicherung, wie anhand der Sterbetafeln Beiträge für Lebensversicherungen berechnet werden.

Die drei kleinen Negerlein prügeln sich in der Zwischenzeit und einer von ihnen bleibt auf der Strecke.

 

Die nächste Seite finde ich besonders spannend. Woran die Menschen sterben.

15,8% an Kreislaufversagen, 11,8% an Diphterie, Tuberkulose und Grippe. Das ist eine recht hohe Zahl und sollte in heutiger Zeit zu einer der niedrigsten Gruppen gehören. Knapp auf Platz drei mit 11,7% steht der Krebs, gleichauf mit Krankheiten der Atmungsorgane gefolgt von weiteren Krankheitsbildern, von denen heute noch immer viele ganz oben auf der Liste stehen. Die Sortierung der Todesursachen kann ich nicht nachvollziehen. Bemerkenswert: nur 7,2% der Männer, die 1936 starben, taten dies aus Altersschwäche. Das Statistische Bundesamt hat hier eine aktuelle Tabelle.

Das brachte auch die letzten beiden Negerlein zum weinen – einer hat es übertrieben.

 

Bevor das letzte Negerlein sein Leben beim Sturz von der Kutsch aushaucht und damit nicht wie sonst üblich eine Frau sucht und neue Kinder produziert, schauen wir uns auf der linken Seite eine – eher scherzhafte – Formel zur Berechnung unserer Lebenserwartung an. Ich komme auf 73. Na, mal sehen.

 

Zum Schluß kommt die Beitragstabelle der Allianz und Stuttgarter. Die Höhe der Jahresbeiträge pro 1000 Reichsmark Auszahlungssumme im Todesfall.

 

Gedruckt wurde die Broschüre, wie viele andere Artikel in diesem Museum, von Giesecke & Devrient. Sehr gefreut habe ich mich über den guten Zustand des Büchleins. Bei allen bisherigen Exemplaren, die mir in die Finger gekommen sind, fehlten entweder ein oder mehrere Köpfe der kleinen ausgestanzten Negerlein, oder der Preis harmonierte nicht mit meinen Vorstellungen.

Update: Eine politische Version findet ihr auf meinem sowjetischen Flugblatt.

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Von Fliegen und Vögeln


Frau Beate Köstlin war eine sehr vielseitige Frau mit interessanter Lebensgeschichte. Geboren 1919, mit 15 hessische Meisterin im Speerwerfen, zwei Monate vor ihrem 18. Geburtstag, im August 1937, die erste Flugstunde auf einer Heinkel He 72 in Rangsdorf bei Berlin. Wikipedia ergänzt: Drei Wochen später folgte der erste Alleinflug. Von Fluglehrer Haak wurde sie auf die Muster Klemm Kl 25 und Focke-Wulf Fw 44 umgeschult und flog zum ersten Mal auf der Bücker Bü 131 Jungmann. Mit einem Solo-Überlandflug Rangsdorf–Magdeburg–Halle-Leipzig–Rangsdorf am 11. und 12. Oktober schloss sie ihre Ausbildung ab und erhielt an ihrem 18. Geburtstag ihren Flugzeugführerschein A2. Das ist doch mal was, oder?

Von November 1937 an wurde sie im Rahmen eines 6-monatigen Praktikums bei Bücker zur Kunstfliegerin ausgebildet und belegte beim 1. Zuverlässigkeitsflug für Sportfliegerinnen unter 13 Teilnehmerinnen den zweiten Platz. Besser war lediglich Beates Freundin Melitta Schiller, die unter diesem Namen niemand kennt.

Vielleicht kommt euch der Name Alexander Schenk Graf von Stauffenberg bekannt vor. Er war der Bruder von Claus Schenk Graf von Stauffenberg und somit wurde Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg nach ihrer Heirat die Schwägerin des Hitler-Attentäters. Ihre Lebensgeschichte während des Zweiten Weltkrieges ist ebenso spannend wie tragisch. Lest selbst.

Zurück zu Beate Köstlin. Ab Mitte 1939 wurde sie als Pilotin bei Bücker Flugzeugbau eingestellt und flog neue und reparierte Flugzeuge ein und überführte sie an ihren Bestimmungsort. Später in diesem Jahr heiratete sie ihren Fluglehrer Hans-Jürgen Uhse und hieß von nun an – einige werden es schon erraten haben – Beate Uhse.

Wikipedia schreibt weiter: Ab April 1944 wurde sie häufig zu Überführungsflügen herangezogen, meist von Junkers Ju 87, die aus der Weser-Fertigung in Berlin-Tempelhof kamen und zu den Luftparks gebracht werden mussten. Bei der Luftwaffe flog sie die Jäger Messerschmitt Bf 109 und Focke-Wulf Fw 190 sowie Ju 87 und Messerschmitt Bf 110. Dabei kam es zu Begegnungen und Beschuss durch alliierte Jäger, die sie unbeschadet überstand. Kurz vor Ende des Krieges flog sie sogar den Strahljäger Messerschmitt Me 262, die Mutter aller Düsenjets.

Aufgrund eines Flugverbots der Alliierten nach Kriegsende galt es, ein neues Betätigungsfeld zu finden. Beate Uhse verdiente ihren Lebensunterhalt durch Schwarzmarktgeschäfte und traf dabei häufig mit Frauen zusammen, die ihr von ihrer Situation berichteten. Einerseits bestand das Verlangen nach Sexualität, andererseits wollten viele Frauen in den unsicheren Nachkriegsjahren keine Kinder bekommen. Beate Uhse entwarf eine Broschüre, die die Verhütungsmethode nach Knaus-Ogino bei den Frauen bekannt machte. Mit einem Stückpreis von 50 Pfennig konnte Beate Uhse ein Startkapital von 16.000 Mark erwirtschaften, das den Grundstein für ihren Versand von Kondomen und Ehelektüre legte.

Die weitere Geschichte des Beate Uhse-Versands dürfte allen bekannt sein. 1999, zwei Jahre vor ihrem Tod, ging ihre Firma an die Börse. Der Erfolg blieb zwar aus, aber die Aktien sind schön anzuschauen. Eine ist der Artikel des Tages und ich möchte mich im Nachhinein entschuldigen, daß ich zu Beginn der Themenwoche Aktien so schlecht von der Beate-Uhse-Aktie gesprochen habe. Ich wollte ein wenig Interesse wecken.   Wer übrigens ganz genau hinschaut, der kann unten rechts lesen, daß auch diese Aktie bei   gedruckt wurde, die ich bereits bei der Daimler-Benz-Aktie vorgestellt habe.

I. G. Farbenindustrie


Im Igelit-Artikel vor einigen Wochen habe ich euch bereits über die dunkle Vergangenheit der I. G. Farben berichtet. Wer es damals nicht gelesen hat, sollte es auf jeden Fall nachholen.

Heute, am Freitag, dem 13. möchte ich euch zwei Aktien dieser in meinen Augen zu den finstersten Firmen aus Deutschlands Geschichte zählenden Interessengemeinschaft Farbenindustrie vorstellen.

Die erste wurde im Jahr 1939 emittiert. Sie ist eine von 25.000 ihrer Art über einen Stückwert von 100 Reichsmark und mit einer Laufzeit von 20 Jahren.

Wer das Kleingedruckte mag, liest hier die damaligen Anleihebedingungen:

Die Rückseite – ähnlich der Daimler-Benz-Aktie:

Auch einige Zinsscheine und der Erneuerungsschein sind noch da:

Wer sich neulich bereits die Geschichte der I. G. Farben im Zweiten Weltkrieg durchgelesen hat, dem empfehle ich heute, den Werdegang nach 1945 zu lesen. Besonders unschön ist ebenfalls die Nutzung der Nachfolgerin I. G. Farbenindustrie in Liquidation (bis 1955, danach i.A. in Abwicklung bis 31. Oktober 2012!!!). Dabei handelte es sich um eine Nachfolge-Aktiengesellschaft, deren Hauptaufgabe darin bestand, alte Ansprüche zu verwalten und die rechtliche Verantwortung zu übernehmen. Das Weiterbestehen der I.G. Farben erlaubte auch den daraus hervorgegangenen Chemieunternehmen, die Verantwortung für die während der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen weitgehend auszuklammern und dazu auf die I.G. Farbenindustrie AG i. A. zu verweisen. 

So sahen die Aktien dafür aus und ich bin tief betrübt, daß auf einer Aktie dieser Verbrecherfirma oben links der von mir so hochverehrte Justus von Liebig abgebildet ist.

Wen noch die Detailaufnahmen der 1939er Aktie interessieren, in der die zusammengeschlossenen Firmen aufgeführt sind der schaut hier:

links: Actien-Gesellschaft für Anilin-Fabrication Berlin (AGFA) – Mitte: Badische Anilin- und Soda-Fabrik Ludwigshafen a. Rh. (BASF) – rechts: Farbenfabrik vormals Friedrich Bayer & Co. Leverkusen (Bayer)

links: Farbenfabrik vormals Meister Lucius & Brüning, Hoechst a. M. (Farbwerke Hoechst) – Mitte: Chemische Fabriken vormals Weiler – Ter Meer, Uerdingen a. Rh. – rechts: Griesheim Elektron Frankfurt a. M.

Zu Griesheim Elektron gab es zwei bekanntere Störfälle in den 1990er Jahren. Einer passierte am Rosenmontag 1993. Lest hier.

Und auch diese Aktien wurden wieder bei Giesecke & Devrient gedruckt.

Durch Arbeit ist noch niemand reich geworden – Aktien


Moopenheimers Museum startet eine Themenwoche. Was arte kann, kann ich schon lange.

In dieser Woche gibt es jeden Tag eine Aktie, die ich aus den Tiefen meiner Kisten und Kästen hervorgekramt habe und euch vorstellen möchte. Natürlich werden es nicht einfach nur schnöde Aktien a la Telekom oder Beate Uhse sein.

Ich beginne mit einer Teilschuldverschreibung über 1000 Reichsmark, ausgestellt in Stuttgart im März 1942. Die Firma dürfte weltweit zu den bekanntesten zählen: die Daimler-Benz Aktiengesellschaft.

Bekannt wurde sie beim gemeinen Mann sicher durch die qualitativ hochwertigen Autos. Personenkraftwagen der C-, E- und S-Klasse ebenso wie die Marken Maybach, Chrysler, Jeep, Dodge und smart oder die LKW der Marken Unimog, Freightliner oder Setra. Aber auch die  „Deutsche Aerospace AG“ (Dasa) – hervorgegangen aus der Dornier GmbH – gehört zum Konzern.

Wer sich für das Kleingedruckte interessiert

die Geschäftsbedingungen

Wie sah es um die Daimler-Benz AG aber zur Zeit der Ausgabe der Aktie aus?

Wikipedia klärt uns auf: Daimler-Benz entwickelte und produzierte Militärfahrzeuge, Panzer, Schiffs- und Flugmotoren. Der Konzern besaß damals die drei Werke der früheren Daimler-Motoren-Gesellschaft in Stuttgart-Untertürkheim, Sindelfingen und Berlin-Marienfelde, das in drei Teilwerke gegliedert war, und die ehemaligen Werke von Benz & Cie in Mannheim und Gaggenau sowie ab 1938 das neue Werk Königsberg. Das Flugmotorenwerk Genshagen der Tochterfirma Daimler-Benz Motoren GmbH entstand 1936; die Flugmotorenwerke Ostmark wurden 1941 von den Junkers Flugzeug- und Motorenwerken übernommen. Um die Flugmotorenwerke mit Teilen zu versorgen, wurden 1940 in Colmar, 1941 in Reichshof und 1942 in Neupaka Zulieferwerke übernommen oder gegründet. In Backnang entstand ein Entwicklungswerk für Flugzeugtriebwerke. Die neuen Werke in Genshagen und Backnang gehörten Daimler-Benz. Bei den übrigen Werken außerhalb Deutschlands trat der Konzern als Pächter oder Minderheitsgesellschafter auf.

Während der Konzern 1928 14.281 Mitarbeiter beschäftigte, die Zahl Ende 1932 auf nur noch 9148 Mitarbeiter sank, wuchs die Belegschaft bis 1944 auf 74.198 Personen. Das klingt soweit ganz prima, wenn da nicht zirka 6,6 % von ihnen Kriegsgefangene und 37 % angeworbene oder zwangsverschleppte Ausländer gewesen wären. 37% sind übrigens 27.453 Menschen. Während 1941 nur 150 für Daimler-Benz arbeiteten waren es 1944 unglaubliche 5648 KZ-Häftlinge.

Der Konzernumsatz wuchs von 65 Millionen Reichsmark im Jahr 1932 auf 942 Millionen Reichsmark im Jahr 1943. Über ein Drittel des Umsatzes wurde 1943 mit Flugmotoren erwirtschaftet. 1941 machten 76 % des Umsatzes der Aktiengesellschaft Wehrmachtaufträge aus.

Wie wir heute sehen, hat sich Daimler-Benz, so wie nahezu jede Firma, die ihr Geld durch die Ausrüstung des Krieges verdient, gut gehalten. Rückschläge durch verlorene Kriege treffen diese Firmen nur bedingt. Der nächste Konflikt kommt garantiert, notfalls müssen die Lobbyisten beim politischen Entscheider ein gutes Wort einlegen. Der Wille des Volkes ist nebensächlich.

Gedruckt wurde dieses Wertpapier übrigens bei Giesecke & Devrient, seinerzeit noch ansässig in Leipzig und Berlin, heute mit Hauptsitz in München eine der großen Wertpapier- und Gelddruckereien. Wer mit aufmerksamer Beobachtungsgabe durch die Welt geht, hat das Logo bestimmt schon einmal gesehen:

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