Märchen – Deutung in der Nazi-Zeit


Heute habe ich wieder etwas Interessantes für euch herausgesucht.

Vor einigen Tagen habe ich dieses Märchenbuch erstanden:

1934 im Deutschjugend Verlag erschienen, befasst es sich mit der Deutung deutscher Volksmärchen. Es gab mindestens zwei Auflagen, ich habe eine Erstausgabe.

Es wird zwar vom 1. Band gesprochen, mehr als dieses Buch ist aber offenbar nie erschienen.

Neun Märchen werden behandelt: Schneewittchen, Rotkäppchen, Dornröschen, Hänsel und Gretel, Die sieben Geißlein, Aschenputtel, Rumpelstilzchen und die beiden weniger bekannten Der Jude im Dorn und Knoist und seine drei Söhne (das sich mir nicht so recht erschlossen hat – wer mag, liest selbst: Link)

Ich habe für euch Rotkäppchen ausgewählt. Das ist eines der Märchen mit der bekanntesten Deutung, nämlich der Übergriffe durch Männer auf unschuldige Mädchen. Dieses Phänomen wird im Märchen erzieherisch mittels des bösen Wolfes und des ungehorsamen Mädchens, das sich zum Blumenpflücken verleiten lässt und dadurch „vom rechten Wege abkommt“ dargestellt. Wikipedia weiß wie immer mehr.

Nun kommt allerdings mein Buch daher. 1934 erschienen, Deutschjugend Verlag, wir dürfen gespannt sein.

Der Autor Fritz Hugo Hoffmann (1891–1965) klärt uns auf, was es mit einem Volksbuch auf sich hat:

„Weil die Volksseele in allen ihren Kindern aus dem gemeinsamen Rasse-Erbgut so ähnlich ist und doch wieder in jedem auf seine nur ihm eigene Art ihr Schöpfunglied singt, …“ Moment …. er wird doch nicht …

Schauen wir uns zuerst das Märchen an:

Soweit zum Märchen, das vermutlich jeder meiner treuen Leser kennt. Nun zur Interpretation.

„Die drei Eichen und die Haselnußhecke kennzeichnen deutlich die altgermanische Malstätte, da wohnt die Erbweisheit, da wurde Deutsches Recht geschöpft.“ Aha. Das lehrt uns der Beginn von Rotkäppchen? Wir lesen weiter.

Der Wolf hat die Großmutter verschlungen. „Rom macht die Rechtsform, die Staatsform, den Glauben, die Kirche, den Heliand (Heiland?), den arischen Christus und das „Germanische Christentum“ für die Deutschen zurecht – und erwartet die saumselige Jugend.“

„Klar ist uns Deutsches Recht, verwirrend jüdisch-römisches Recht.“

„Nun scheint es aus zu sein; Erbwissen und Jugend verloren. Es wäre auch aus, wenn da nicht einer käme, der hört daß da etwas nicht stimmen kann, der das Todesröcheln des Deutschen Volkes, das Schnarchen des wohlgesättigten Wolfes vernimmt.“  Wer dieser „Eine“ war, wissen wir zur Genüge. Daß er das Deutsche Volk vom Todesröcheln befreit hat, kann man nicht so direkt unterstreichen.

Weiter auf der letzten Seite:

„Es rumpelt und pumpelt  – das erste Frühlingsgewitter bricht die Macht des Winters. Thors Hammer trifft den Fenriswolf.“

„Hüte dich, Jehova-Priester, wenn du der Deutschen Jugend auflauern willst, und in Schule und Elternhaus eindringen willst – das Erbwissen wacht!“

Ganz zauberhaft. In allen deutschen Kinder- und Hausmärchen spielt also der „Führer“ bereits eine vorhergesagte Rolle als Heilsbringer, Erlöser, was auch immer. In Rumpelstilzchen hätte ich ihn ja noch hereininterpretieren können, aber hier geht es laut Herrn Hoffmann um „Goldwahn, Goldbetrug und Papiergeldschwindel (Inflation), vom Mißbrauch des Weibes als Arbeitsklavin und Gebärerin für Judas Zwecke und entartetes Führertum. Aber auch [um die] Befreiung des Volkes, der Vernichtung der Juden- und Freimaurerherrschaft.“

Diese spezielle Richtung der Märchenforschung dürfen wir sicher mit gutem Gewissen in die Abteilung „hetzerischer Unfug“ ablegen.

Fritz Hugo Hoffmann war übrigens seit den 1920er Jahren Mitglied der Artamanen und später Bundesführer der abgespalteten Gruppe der „Artamanen. Bündische Gemeinden für Landarbeit und Siedlung“. Diese Siedlungs-Idee lebt derzeit bedauerlicherweise in Mecklenburg-Vorpommern wieder auf. Hier ein Bericht darüber. Hier noch einer.

Soldatenzeitungen 1942 bis 1944


Eine Zeitung enthält heutzutage (bzw. sollte enthalten) tagesaktuelle Nachrichten. Früher war der Erscheinungsrhythmus etwas größer. Es gab meist Wochenzeitungen. Das lag nicht, wie manch einer vermuten könnte, an der schwierigen Verteilbarkeit der Zeitungen. (Wusstet ihr, daß in Großstädten vor 100 Jahren bis zu sieben Mal pro Tag der Postbote kam?) Vielmehr hat man damals eine Zeitung mit allen wichtigen Meldungen eines Tages nicht voll bekommen. Das hat sich bis heute übrigens nicht geändert, hält aber die Presseheinis nicht davon ab, Zeitungen mit so viel Füllmasse auszupolstern, daß man jeden Tag ein neues Exemplar auf den Markt werfen kann.

Ein weiterer Grund, Wochenzeitungen statt Tageszeitungen herauszugeben, kann in der Papierknappheit gelegen haben. Die heute vorgestellten drei Zeitungen erschienen in den schwierigsten Kriegsjahren und bestanden aus jeweils 8 bis 12 Seiten – also 2 oder 3 Bögen. Ich besitze nur die hier gezeigten 3 Bögen – je Zeitung einer. Sie lagen in einer Holzkiste auf dem Boden um den Inhalt zu schützen. Ansonsten hätten sie keine große Daseinsberechtigung gehabt.

Beginnen wir mit der Zeitung Der Durchbruch vom 6. Dezember 1942:

Lest euch mal den Artikel „Stimmung und Haltung“ (unten links) von Goebbels durch. Eine kleine Verhaltenskunde für den deprimierten Soldaten. Kombiniert mit dem Hauptartikel der Seite war die Wehrmacht aber noch auf der Siegesseite.

Seite 2 kommt mit einem Bericht über die Versorgungslage daher:

 

Seite 3: „Kameradschaftsdienst“ mit Grüßen aus der Heimat. Wer sich übrigens fragt, wer mit den Rshew-Kämpfern gemeint ist, der kann hier über die 200km westlich von Moskau gelegene Stadt lesen, in deren Gebiet zur Zeit des Erscheinens unserer Zeitung die Schlacht von Rshew tobte und eine Million Soldaten auf deutscher und russischer Seite das Leben kostete.

Hier nun aber ein Artikel voller Grüße der Angehörigen aus der AEG-(Rüstungs)-Werken in Berlin Gesundbrunnen an die Rshew-Kämpfer.

 

Seite 4: weitere Kriegsschauplätze und Sport. Im „Sportbrief aus der Heimat“ klingt, wie ich finde, eine leise Kritik an, daß man jetzt, wo alle guten Männer an der Front sind, mit zweit- und drittklassigen Sportlern vorlieb nehmen muß.

 

Die nächste Zeitung ist die Panzerfaust vom November 1943. Da sie ein recht großes Format hat, habe ich die Seiten dreigeteilt.

Es beginnt mit den Stätten des Ostens, Zeichnungen von eroberten russischen Orten. Der Begleittext klingt, als hätten die Russen ihre Orte selbst zerschossen. War dem so?

 

Die im Durchbruch erwähnte Witzseite: Wir lachen uns ins Panzerfäustchen. (nun ja)

 

Geschichten und Gedichte

 

Ankündigung des neuen Farbfilms mit Hans Albers: „Große Freiheit Nr. 7„, der im Dritten Reich letztlich nie gezeigt werden durfte. Mehr erfahrt ihr im Link oben.

 

Die letzte Zeitung ist wiederum die Panzerfaust, diesmal vom Januar 1944.

Es beginnt mit einer Novelle von Hanns Franck

 

 

Heiteres aus Sachsen

 

Und auch in dieser Ausgabe wird wieder „ins Panzerfäustchen gelacht“:

 

Damit endet unsere Presseschau von der Ostfront. Sicher war die Lektüre dieser Zeitungen eine seltene Ablenkung. Post aus der Heimat kam sicher auch nur gelegentlich, wenn überhaupt jemand zum schreiben da war. Wusstet ihr, daß viele Frauen und Mädchen an „den unbekannten Soldaten“ schrieben, um auch denen ohne Verwandtschaft eine Freude zu bereiten?

Trau keinem Fuchs auf grüner Heid


Der heutige Artikel dient einzig der politischen Aufklärung und Bekämpfung rechten Gedankenguts. Von jeglicher Verherrlichung der Volksfeindlichkeit oder Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe oder Religion distanziere ich mich und bitte jeden, dem dies nicht gefällt, meinen Blog zu verlassen und nie wiederzukehren.

1936 erschien im Stürmer Verlag Nürnberg ein Kinderbuch, aufgelegt von der Kindergärtnerin Elvira Bauer, über die ansonsten nichts herauszufinden ist. Dieses Buch fiel mir erstmalig in der Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg in die Hände, dort noch im Original in Sütterlinschrift.

 

Dieses Buch wurde vom – wie ich unterstelle – ziemlich rechtsfreundlichen kleinen Verlag Der Schelm als wissenschaftlicher Quelltext neu herausgegeben. Lest dazu den Verlagstext (Fettdruck von mir – diese m.E. zynische Formulierung weckt in mir die Vermutung der rechten Sympathie des Verlegers):

„Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid – Ein Bilderbuch für Groß und Klein von Elvira Bauer. Unveränderter Nachdruck (Neusatz in Antiqua) der im Stürmer Verlag, Nürnberg, 1936, erschienenen 1. Auflage. Bibliophile Ausgabe [???]. Der Verlag Der Schelm möchte seinem aufgeklärten Publikum mit diesem antisemitischen Kinderbuch, einem „Prototypen nationalsozialistischer Gestaltungsversuche“ (Aley, Peter: Das Bilderbuch im 3. Reich. 1983, S. 331), vor Augen führen, mit welcher Perfidie die Nationalsozialisten versuchten, bereits bei Kindern volksverhetzend gegen die allgemeine Menschheitsverbrüderung und insbesondere gegen das von Gott auserwählte Volk Israel zu wirken. Die Ablehnung durch zahlreiche etablierte Verlage – selbst durch den parteieigenen Franz-Eher-Verlag – und die Herkunft aus dem Stürmerverlag geben Hinweise darauf, daß es sich nicht um ein repräsentatives Werk handelt, sondern eher um ein „exzeptionelles Produkt“ (Augustinovic/Moll). Das Buch wurde vermutlich nicht in öffentliche Bibliotheken eingestellt und erschien nicht in offiziellen Empfehlungslisten. Es fand auch keine Zustimmung beim Nationalsozialistischen Lehrerbund. In Vorschulen und Kindergärten fand das Buch große Verbreitung und wurde in mindestens sieben Auflagen mit einer Gesamtauflage von etwa 100.000 Exemplaren gedruckt. Da das Buch über Parteiorganisationen kostenlos verbreitet wurde, kann die hohe Auflagenzahl nur bedingt über die Beliebtheit beim Publikum Aufschluß geben. Die Zeitung „Der Stürmer“ hat es in der Ausgabe 48/1936 beworben. Er empfahl das Buch für jeden Weihnachtstisch im Reich. Verfaßt und graphisch gestaltet wurde das vorliegende Buch von der Kindergärtnerin und Kinderbuchillustratorin Theodolinde Elvira Bauer (12. 9. 1915 in Nürnberg; Todesdatum unbekannt). Es erschien 1936 zum ersten Mal.

Ich werde euch einige Seiten unkommentiert hier anfügen. Lest sie euch durch und haltet euch vor Augen, welcher Hass dadurch in Kindern im Vorschul- und Grundschulalter aufgebaut wurde: (auf der ersten Seite wurde das Wort Ihn fälschlich als Hin gelesen.

Der Reim „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid“ stammt übrigens von keinem Geringeren als Martin Luther. In seinem Buch Von den Jüden und ihren Lügen (1543) schreibt er:

Trau keinem Wolf auf wilder Heiden // Auch keinem Juden auf seine Eiden // Glaub keinem Papst auf sein Gewissen // Wirst sonst von allen Drein beschissen.

Der Wikipedia-Eintrag zu Elvira Bauer ist hier zu finden.

Eine Filmempfehlung ist der Oscar-prämierte Kurzfilm Spielzeugland, der in YouTube zu finden ist, z.B. hier.

ein Parteiprogramm von 1920


Ich habe lange überlegt, ob man das heutige Schriftstück vorzeigen soll und darf oder nicht. Ich habe mich dazu entschlossen, es euch zu zeigen, da es sich hierbei nicht um Glorifizierung oder Werbung für den Inhalt handelt, sondern vielmehr um den Versuch, aufzuzeigen, daß Ideen und Forderungen, die auf den ersten Blick „gar nicht so schlecht“ klingen, bei genauer Betrachtung und Vergleichen sehr wohl schlechte Ergebnisse mit sich bringen.

Da gerade jetzt in Deutschland wieder eine Partei die Ängste und heimlichen Wünsche großer Teile der Bevölkerung mit einfachen Worten adressiert, sie damit enormen Zulauf verzeichnen können und viele Mitbürger ein schlechtes Bauchgefühl in Anbetracht der bevorstehenden Wahlen haben, möchte ich alle Besucher meines Museums auffordern: Lest euch das Parteiprogramm durch, sucht Parallelen zu modernen Wiederholungen und haltet euch das Ergebnis der Erfüllung der Forderungen vor Augen! Es ist gerade einmal 70 Jahre her und ich möchte Ovid zitieren: „Wehre den Anfängen!“ (auch wenn das ursprüngliche „Principiis obsta.“ die unglückliche Liebe als Thema hatte)

Wer auf das Bild klickt, kann es sich in höherer Auflösung durchlesen. Die 25 Punkte solltet ihr euch mit einer gesunden Distanz durchlesen. Ich hoffe, keiner meiner Leser wird durch dieses Flugblatt zum Anhänger einer rechtsgesinnten Partei.

Einige Dinge für euch kurz erklärt:

München, den 24. Februar 1920 – an diesem Tag wurde mit der Umbenennung der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei.

Als Verfasser wird laut Wikipedia der DAP-Gründer Anton Drexler vermutet. Adolf Hitler soll nur redaktionelle Mitarbeit geleistet haben.

Unter Anmerkung findet ihr einen Zusatz vom 13. April 1928 (auf den ich das Papier datiere). Die Erklärung dazu lest ihr am besten auch bei Wikipedia durch.

Über konstruktive Kommentare zu diesem Artikel freue ich mich. Sofern jemand Probleme mit der Veröffentlichung hat, möge er sich mit mir in Verbindung setzen.

Adventskalender 1942 / 1943 – 24. Dezember – Heiligabend


Heute zeige ich euch die Seiten zum 24. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

Die letzten Seiten des Kalenders sind erreicht. Heute Abend kommt, je nach Frömmigkeitsstufe, der Weihnachtsmann oder das Christkind. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und hoffe, daß euch die vergangenen 24 Tage einen kleinen Einblick in die Adventszeit während des Zweiten Weltkriegs verschafft haben. Die Zeiten waren hart, die Mittel wurden knapper und die Väter selten. Trotzdem haben die Eltern und Großeltern zweifellos ihr Bestes gegeben um den Kindern die Vorweihnachtszeit zu verschönern. Ich verabschiede mich für dieses Jahr und freue mich über zahlreiche Besucher, wenn es hier weitergeht.

1942

Weihnachtsgeschichten verkürzen die Wartezeit auf den Weihnachtsmann und stellen die Kinder ruhig:

1943

Nachdem der Vorfreude-Kalender durchgeblättert ist, folgen einige Weihnachts-Geschichten. Seht hier:

Ein wenig Bastelei für den Tannenbaum

Und abschließend die letzten Seiten auch dieses Kalenders:

Herausgegeben vom Hauptkulturamt in der Reichspropagandaleitung der NSDAP

Adventskalender 1942 / 1943 – 23. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 23. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

(nicht viel Abwechslung)

Adventskalender 1942 / 1943 – 22. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 22. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 21. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 21. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

Noch mehr braunes Gedankengut in vorweihnachtlicher Verpackung.

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 20. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 20. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

1942

Der 20. Dezember kommt wieder mit sehr völkischem Gedankengut daher.

1943

Adventskalender 1942 / 1943 – 19. Dezember


Heute zeige ich euch die Seiten zum 19. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 

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