Vor 100 Jahren war Krieg


Heute wird ein Feldpostbrief, den ich euch vor einiger Zeit vorgestellt habe, 100 Jahre alt.

Da es im Moment einige Mitbürger gibt, die in diesem Land Angst um ihren kleinen Reichtum verspüren und Sätze wie: „Unter’m Kaiser und Adolf hätte es sowas nicht gegeben.“ laut und inbrünstig anstimmen, finde ich, die Zeit, diesen Brief noch einmal zu erwähnen, ist gekommen.

Hier findet ihr den Artikel. Lest euch den Brief durch. So erging es dem kleinen Mann, der von den Medien aufgeputscht wurde, den Erbfeind, den Russen, Engländer oder Franzosen zu bekämpfen. Der Russe, der Engländer, der Franzose – immer brav im Singular bezeichnet, damit waren die Unmengen Männer der unteren Schichten aus aller Herren Länder gemeint, die über nicht ausreichende Bildung verfügten, sich eine objektive Meinung zu bilden, oder Gebildete die schlichtweg fanatisiert waren.

Dazu habe ich im Bundesarchiv dieses Foto Berliner Studenten am Tag der Verkündung der Mobilmachung gefunden:

 

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Familie Rauhe und der Krieg


Unsere derzeit weit verbreitete Weltanschauung betrachtet den Krieg als fürchterlich und man ist gehalten, ihn abzulehnen und ihm aus dem Weg zu gehen.

Bis vor 100 Jahren war das anders. Die Lust und Freude am Krieg war weit verbreitet. Man hatte seine Feindbilder – stets im Singular: DER Franzose, DER Engländer, … – und es gab nichts schöneres, als für Kaiser, Volk und Vaterland in den Krieg zu ziehen und ruhmreiche Schlachten zu schlagen.

Vielleicht lag das auch daran, daß die Verlustquote damals noch niedriger war. Man hat sich eine mit dem Säbel verpasst und gegebenenfalls einen Arm und die Nase abgehauen, von Kanonen getroffen zu werden, war nicht einfach und meist stand man sich im Kampf direkt gegenüber. Das Unheil nahm mit der Einführung von Maschinengewehr und Giftgas seinen Lauf und plötzlich konnte mit einem Fingeschnipp eine ganze Hundertschaft komplett vom Spielplan entfernt werden.

Heute gibt es für euch eine kleine Sammlung Schriftstücke aus einer ehemals mecklenburgischen Familie, dann wohnhaft in Berlin. Sie zeigt ganz gut, wie man trotz Todesfällen in früheren Schlachten, kaum erwarten konnte, auch endlich in den Krieg zu ziehen. Die Sachen sind nicht weltbewegend, aber hübsche Zeitdokumente aus der „guten alten Zeit“ (wahrscheinlich, als Kriege noch Spaß gemacht haben)

 

Verein Jugendwehr Rauhe 1902 Nachweis für freiwilligen Eintritt in das Heer

Dem Arbeiter Karl Rauhe, geboren den 15.X.1884 zu Berlin, wird beim freiwilligen Eintritt in das Heer Folgendes bescheinigt:

Er ist am 20.10.1898 bei der fünften Kompagnie der Jugendwehr eingetreten und hat sich nach der Meldung des zu…. Feldwebel sich stets gut geführt, den Dienst regelmäßig besucht und sich…. Er ist deshalb im Juli 1900 zum Unteroffizier befördert worden.

Unsere besten Wünsche begleiten ihn auf seinem weiteren Lebenswege.  Leitung der Jugendwehr Schemmann.

Wer sich anschauen möchte, wie es beim Verein Jugendwehr in der Berliner Blücherstraße zuging, der kann hier klicken.

Ich vermute, dieser Karl (Friedrich Wilhelm) Rauhe war derselbe, wie der hier schon vor einem Jahr erwähnte.

 

Erlaubnis zum Militärdienst des minderjährigen Sohnes Karl Friedrich Wilhelm (17,5 Jahre)

Berlin, 8 Februar 1906

Ich, der Lackirer Johann Friedrich Wilhelm Rauhe, geb. den 20. September 1849 zu Berlin, gebe hiermit meine Einwilligung, daß mein Sohn, Karl Friedrich Wilhelm Rauhe geb. den 15. Oktober 1884 zu Berlin, Telegrafen-Arbeiter, sich Freiwillig zu Mehrjährigen Eintritt beim Militär stellen kann.

Wilhelm Rauhe

 

 

 

Anfrage Totenliste Rauhe Schlacht bei Vionville 1870/71 11.8.1908

Berlin 11.8.08

Bitte … Hochwohllöbliches Regiment, um einen Auszug aus der amtlichen Totenliste, des in der Schlacht bei Vionville, am 16. August 1870/71 gefallenen, Gefreiten Hermann Rauhe, der 6. Compagnie. In dem ich… Hochwohllöbliches Regiment herzlich bitte, den Auszug umgehend wegen Erbschafts-Regulirung zu schicken verbleibe Ich Hochachtungsvoll Wilhelm Rauhe.

 

Anfrage Totenliste Rauhe Schlacht bei Vionville 1870/71 11.8.1908

Kamerad Verein ehemaliger 24er – Infanterie-Regiment Grossherzog Friedrich Franz II. (24)

Neu-Ruppin, 13.8.08

nach Beifügung eines Auszuges aus der Kriegsstammrolle zurückgesandt. A. B. von Flotow

 

 

 

 

Es gibt noch einen Auszug aus den Taufbüchern. Kurioserweise wurde der Familie Rauhe, wie im Folgenden zu sehen, am 5. September ein Sohn namens Friedrich Wilhelm Hermann geboren. Zwei Jahre später kam der oben erwähnte Johann Friedrich Wilhelm zur Welt. Wie man auch oben sehen kann, haben alle Söhne einen Teil ihres Namens nach einem der Preußenkönige erhalten – wie monoton.Taufschein Rauhe 1866 5.9.1847 Sophien-Kirche Berlin

Behufs der Berichtigung der Stammrollen und auf den Grund der Tauf-Register und Kirchen-Bücher pflichtmäßig bescheinigt, dß die Friederike Wilhelmine verehelichte Rauhe, geborene Granzow in der Ehe mit dem Postillon Friedrich Wilhelm Rauhe zu Berlin am siebenundzwanzigsten Juli des 18 Hundertsiebenundvierzigsten Jahres nach Christi Geburt einen Knaben geboren hat, der in der heiligen Taufe am 5ten September 1847 den Namen Friedrich Wilhelm Hermann erhalten hat.

Dieses unentgeltlich ausgefertigte Attest darf allein zu dem oben bezeichneten Zweck gebraucht werden und hat in allen übrigen bürgerlichen Verhältnissen keine Gültigkeit.

Ausgefertigt zu Berlin, den 11. September 1866

 

Aus Liebe zum Tabak, Tabak aus Liebe


Vor einigen Tagen habe ich euch erklärt, was es mit dem Begriff „trustfrei“ auf sich hat. Dort konntet ihr erfahren, daß Zigaretten, von der Familie oder der Herzallerliebsten ins Feld geschickt, überaus willkommen waren. Diese „Gaben der Liebe“ versorgten die Soldaten nicht nur mit entspannendem Rauchwerk sondern waren auch ein beliebtes Tauschobjekt und Geldersatz.

Heute reiche ich euch noch schnell ein paar Beweisstücke nach, die zeigen, wie begehrt Tabak bei den Soldaten war. Diese Postkarten aus der Zeit des Ersten Weltkrieges waren seinerzeit sehr beliebt.

Mehr Postkarten aus dieser Zeit findet ihr z.B. hier.

Geld sichern zum Kriegsende – Dresdner Bank 1945


Wer gewinnt immer, egal ob Wirtschaftshoch oder -tief, Friedens- oder Kriegszeiten? Die Banken. Sie verleihen Dir bei Sonne einen Schirm, nur um ihn bei einsetzendem Regen zurückzufordern.

Daß man als Bank keine Skrupel haben darf, wenn man erfolgreich sein möchte, hat eine der großen deutschen Banken ganz besonders deutlich gezeigt – die Dresdner Bank. Einigen von uns wird noch der Werbeslogan „Mit dem grünen Band der Sympathie“ in Erinnerung sein. Und sympathisch waren sie. Sie sympathisierten beispielsweise im Dritten Reich mit der SS und wurden dadurch zur SS-Hausbank über die beinahe alle Arisierungen abliefen. Meine bisherigen Artikel zum Thema Arisierung und arisierte Firmen findet ihr hier. Zur Geschichte der Dresdner Bank im Dritten Reich lest hier.

Die 1943 von der Dresdner Bank übernommene Ostbank AG mit Sitz in Posen (Poznan) war in den letzten Kriegsjahren für Geschäfte im Geschäftsgebiet Ost zuständig. Dazu gehörten offenbar nicht nur die deutschen „Ostgebiete“, sondern auch Berlin und Brandenburg. Mit dem Näherrücken der Alliierten und der anstehenden Niederlage im Zweiten Weltkrieg zog sich die Bank aus den bombardierten Städten zurück und überließ den Niederlassungen in kleineren Städten die Kundenaufgaben.

Der heutige Brief von der OSTBANK Aktiengesellschaft als Tochterunternehmen der Dresdner Bank ist ein schönes Zeugnis, wie sich die Bank im Angesicht einer bevorstehenden Rechtfertigung gegenüber der Kriegssieger bei seinen Kunden abzusichern versuchte. Geschrieben wurde er übrigens nur einen knappen Monat vor der Kapitulation Deutschlands, also zu einer Zeit, als Berlin schon in Schutt und Asche lag. Wildau ist ein kleines Nest südlich von Berlin und wird Wil-dau ausgesprochen.

 

Die Filiale Kalisch meint die Stadt, die heute Kalisz heißt und ca. 100km westlich von Łódź im heutigen Polen liegt. Dieser Landstrich dürfte am 10. April 1945 bereits von den sowjetischen Streitkräften überrannt worden sein, so daß der Brief nicht daher kam, woher er zu kommen schien, sondern vermutlich in Leipzig abgeschickt wurde. Darauf schließe ich, weil Briefpapier der Leipziger Filiale der Dresdner Bank verwendet und nur sehr stümperhaft auf die Ostbank umgeschrieben wurde.

Trotz aller Schwierigkeiten hat es Heinrich Himmlers Lieblingsbank gut durch die Nachkriegszeit geschafft. Zuerst wurde sie in viele kleine Banken zerschlagen, die dann unauffällig wieder fusionierten. Am Ende ging sie über die Allianz an die Commerzbank. Geblieben ist von der Dresdner Bank nicht viel. Eine einzige Filiale gibt es noch – in Dresden. Das hat aber keine nostalgischen Gründe, sondern dient ausschließlich dem Schutz des Markennamens. Das andere Überbleibsel nach der Fusion mit der Commerzbank ist das Logo.

Aus

„Dresdner-Bank-Logo“ von Das Original wurde von Afrank99 in der Wikipedia auf Deutsch hochgeladen

plus

„Commerzbank-Logo“ von unbekannt – nicht angegeben. Lizenziert unter Logo über Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Commerzbank-Logo.svg#/media/File:Commerzbank-Logo.svg

wurde

„Commerzbank (2009)“ von Lucas de Groot; MetaDesign, Berlin / Commerzbank AG – Eigenes Werk (Originaltext: selbst erstellt). Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Commerzbank_(2009).svg#/media/File:Commerzbank_(2009).svg

 

Dai-Nihon teikoku seifu – Dai-Tô-A – senji waribiki kokkô saiken – Japanische Kriegsanleihe für den Groß-Ostasiatischen Krieg


Der Groß-Ostasiatische Krieg ist hierzulande eher unbekannt. Ein kleines „achso“ kann ich euch vielleicht entlocken, wenn ich Stichworte wie Iwojima oder Pearl Harbor in die Runde werfe. Der Groß-Ostasiatische Krieg war aber letzten Endes nichts anderes als der Teil des Zweiten Weltkrieges, der ihn tatsächlich geografisch zum WELTkrieg gemacht hat. Mit Beginn der Meiji-Ära, die ich euch hier schon einmal kurz vorgestellt habe, startete Japan Versuche, sein Territorium auf das chinesische Festland auszudehnen. Wer sich für Details interessiert, klickt hier und hier. Im Wikipedia-Artikel zum Zweiten Weltkrieg steht: Die japanische Expansionspolitik begann in den 1930er Jahren, als der Einfluss der militärischen Führung auf die kaiserliche Regierung stärker wurde. Japan verstand sich als Schutz- und Ordnungsmacht, die dazu auserkoren war, die anderen ostasiatischen Völker zu beherrschen. Die Rohstoffvorkommen und das Reservoir an Arbeitskräften, das die Nachbarländer boten, sollten der japanischen Wirtschaft zugutekommen. Das Hauptinteresse galt zunächst der Republik China, deren stark industrialisierte Region Mandschurei bereits 1931 annektiert und zum Protektorat Mandschukuo erklärt wurde. Als Reaktion auf die internationalen Proteste trat Japan 1933 aus dem Völkerbund aus. Ende 1936 schlossen Deutschland und Japan den Antikominternpakt. Mitte 1937 begann Japan den Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg. Und für diesen Krieg brauchte Japan Geld. Woher nimmt man das Geld wenn die Staatskassen leer sind und man keine zusätzlichen Steuern mehr erheben kann? Genau, man appelliert an den Patriotismus der Bevölkerung und verkauft Kriegsanleihen.

4. Anleihe

Diese stammt aus der 4. Anleihe und ist wahrscheinlich im Jahr 1942 herausgegeben. Insgesamt gab es 22 Anleihen die in den Jahren 1942 bis 1945 herausgegeben wurden. Das Konzept der Kriegsanleihe ist ebenso einfach wie unsicher: Der Bürger kauft Anleihen und stellt seinem Land damit sein Geld zur Verfügung. (zu Zeiten da das Geld wertlos war, ließen sich Regierungen noch andere Programme einfallen. Ein Beispiel ist das deutsche „Gold gab ich für Eisen“, das ich euch schon vorgestellt hatte) Diese Anleihen wurden zum Nennwert von 10, 20, 30 und 50 Yen aufgelegt, die zum Preis von 7, 14, 21 bzw. 35 Yen am Postschalter verkauft wurden. Als Gegenleistung bekommt man ein Wertpapier, das nach dem siegreichen Ende des Krieges eingetauscht werden kann. Durch die Kriegsbeute wird das Land reich und die Anleihe, die für 7, 14, 21 oder 35 Yen gekauft wurde, kann für 10, 20, 30 oder 50 Yen zurück verkauft werden. Soweit die Theorie. Der kleine aber entscheidende Punkt ist: der Krieg muß erst einmal gewonnen werden. Wie der Zweite Weltkrieg für Japan geendet hat, ist bekannt. Kamikaze-Flieger steuerten ihre Flugzeuge unter Hinnahme des Verlusts an Leben und Flugzeug in die feindlichen Ziele. Die USA reagierten durch Abwurf der ersten beiden Atombomben. Japan kapitulierte und die Kriegsanleihen waren wertlos. (das ist vielleicht etwas stark zusammengefasst, aber wer die ausführliche Version lesen möchte, kann hier anfangen) Falls sich unter meinen Lesern jemand befindet, der der japanischen Schriftsprache mächtig ist, würde ich mich für Details bedanken. Mich interessiert zum Beispiel der Nennwert und das Ausgabedatum dieses Papiers. Domo warigato!

Update: Dank eines japanischen Kollegen habe ich Details herausgefunden. seht hier

Vorteil des Jugoslawien-Krieges – mit D-Mark im Kosovo bezahlen


 

 

Vor ein paar Tagen habe ich euch etwas über Feldpost im Dritten Reich erzählt. Feldpost gibt es allerdings auch heute noch – immer dort wo Krieg ist, wird auch Post befördert. Deutschland hat sich ja vor wenigen Jahren erstmals wieder in einen Krieg eingebracht – den Kosovo-Krieg 1998/1999 zwischen Serbien und den Kosovo-Albanern.

Nachdem der Krieg aus war, blieben für mehrere Jahre ausländische Militärs im Land – unter anderem angehörige der Bundeswehr. Aus dieser Zeit stammen die heute vorgestellten drei Stücke.

Zuerst seht ihr einen Brief der Serbischen Post im Kosovo – interessanterweise mit einem Stempel in deutscher Sprache. Ich gehe davon aus, daß die Post 2001 teilweise von deutschen Stellen bearbeitet wurde.

Der zweite Brief, abgeschickt in Prizreni, adressiert an einen Bundeswehrangehörigen in Bonn birgt in meinen Augen allerdings das bemerkenswertere Detail. Die benutzten Briefmarken sind in D-Mark-Währung. Brief Kosovo DM

 

 

 

Nachdem im März 2000 der Weltpostverein die Genehmigung zur Wiederaufnahme des Postbetriebs im Kosovo erteilt hatte, wurden durch die Interims-Verwaltung der Vereinten Nationen der erste Satz Briefmarken herausgegeben. Bis Mai 2000 durfte nur Post innerhalb des Kosovo versandt werden, danach war auch internationaler Briefverkehr erlaubt.

Aber wieso DM? Ganz einfach: Nach einem UNO-Beschluß vom 3. September 1999 war in der Nachkriegszeit neben dem Schweizer Franken und dem US-Dollar die D-Mark eines der drei offiziellen Zahlungsmittel. Und als Deutschland ab 1. Januar 2002 den Euro als Zahlungsmittel in Deutschland einführte, hat der Kosovo seine Währung auch umgestellt. Er ist neben Montenegro nur eines von zwei Ländern, das den Euro als offizielles Zahlungsmittel nutzt, ohne Mitglied der Europäischen Währungsunion zu sein.Brief Kosovo DM

Und nun wisst ihr, wieso man im Kosovo ausschließlich mit D-Mark bzw. Euro bezahlen kann und es trotzdem keine eigenen Euro-Münzen gibt.

Frühling in Feindesland – Postkarten aus dem 1. Weltkrieg


Mit welch gestörtem Heldentum die Deutschen in den Ersten Weltkrieg gezogen sind, kann man zur Genüge nachlesen – gerade 2014, einhundert Jahre nach dem ersten Versuch Deutschlands, zur Weltmacht zu werden.

Ein schönes Beispiel für die Glorifizierung unseres großartigen Krieges für Kaiser und Vaterland sind diese drei Postkarten:

Postkarte 1. Weltkrieg

Wer sich in Sütterlin-Schrift schwertut: „… in der Heimat, in der Heimat da gibt’s ein Wiedersehn.“ Hat ja nicht bei jedem geklappt.

 

Postkarte 1. Weltkrieg

Eine Film-Empfehlung hierzu: Merry Christmas

Und was haben die Deutschen draus gelernt? Dazu wird es früher oder später in diesem Blog in der entsprechenden Rubrik ausreichend Beispiele geben.

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