Prüfe dein Gewicht!


Erinnert sich noch jemand von euch an die großen alten Waagen, die zumeist in Bahnhöfen standen?

„Prüfe dein Gewicht!“ stand groß auf einem Schild und darunter oftmals der kleinere Zusatz „Der Zeiger trügt dich nicht!“

Auf Flickr habe ich ein Foto gefunden, das ich euch hier zeigen möchte:

Foto mit freundlicher Genehmigung von Chris R (https://www.flickr.com/photos/tierchen/)

Nicht alle Waagen hatten – so wie diese – eine Kartenausgabe. Manche hatten nur einen Zeiger, das Gewicht wurde angezeigt und das war’s.

Diese Waage hat unten ein Ausgabefach, in das eine kleine Pappkarte mit dem Format einer damaligen Fahrkarte ausgeworfen wurde.

 

Während die linke Karte aus einer DDR-Waage aus dem Jahr 1982 stammt, ist die rechte Karte von 1933. Auf beiden Karten wurde die seinerzeit für Körpergewicht noch gebräuchliche Angabe in Pfund aufgedruckt. Die linke Dame (meine Tante) wog damals 111 Pfund, also 55,5 kg. Wer die rechte Karte gezogen hat, weiß ich nicht. Er oder sie war mit 139 Pfund oder 69,5 kg etwas schwerer.

 

 

Die Rückseiten beider Karten unterscheiden sich sehr. Auf der neueren Karte befindet sich über dem Datum eine Tabelle mit Richtwerten für Männer und Frauen, gestaffelt nach Körpergröße. Meine Tante war mit ihren 1,75m offensichtlich eine Hungerlatte.

Die alte Karte hoffte noch auf den Sammeltrieb der Kunden. Eine von wahrscheinlich 24 verschiedenen Motiven war entweder bunt gemischt in der Waage vorrätig, oder jede Woche kam ein neues Motiv dazu. Man weiß es nicht.

 

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Dem Kaiser zur Ehr … Deutsch-Französischer Krieg 1870/1871


vor knapp 150 Jahren führte Frankreich Krieg gegen Preußen und seine Verbündeten. Viele Kriege beginnen aus ziemlich dubiosen Gründen. Anlass für den Deutsch-Französischen Krieg war einer der dämlichsten. Lest hier.

Um seinen Ruf zu wahren, ließen die Regierungen 500.000 deutsche und 250.000 französische Soldaten aufmarschieren von denen ca. 43.000 deutsche und sicher ebenso viele französische Bürger ihr Leben im Kriegsgeschehen aushauchten.

Wenn man überlebte, bekam man einen Orden oder eine Medaille, die z.B. so aussah:

 

und auf der anderen Seite:

 

Ich glaube, trotz Sieges gegen Frankreich und reichlicher Beute, sind die kleineren Medaillen nicht mal aus Gold.

Aus der Nähe betrachtet, sieht sie nicht mal hübsch aus:

 

Zusätzlich lag im Kästchen meines Mehrfach-Uropas (Urur.. Ururur…?) diese Spange, die ich mit meinem geringen militärischen Wissen nicht zuordnen kann. Wer etwas darüber weiß, möge einen Kommentar hinterlassen.

 

Diese Spange hingegen verweist auf F.W.IV, also Friedrich Wilhelm IV – König von Preußen über den ihr hier etwas lernen könnt. Sofern es sich dabei um eine Dienstauszeichnung handelte, kann man hier mehr erlesen.

 

Das alles und noch mehr ist in diesem kleinen Kästchen aufgetaucht.

 

Sollte ich noch neue Details herausfinden, werde ich es euch hier wissen lassen.

 

ein Streulöffel


Es gibt wieder einen Flohmarktfund.

 

Dieser hübsche Löffel aus Alpacca gibt mir einige Rätsel auf.

Wofür mag er gedient haben?

Es gab die Vermutung des Verkäufers und eines Freundes, daß es sich um einen Puderzuckerlöffel handelt. Das glaube ich nicht. Jeder, der einmal Puderzucker aus einem Gefäß entnommen hat, weiß, daß er nur teilweise pudrig daherkommt. Meist ist er von der Luftfeuchtigkeit recht klumpig. Und in einer Zuckerdose, aus der dieser Löffel herausschauen würde, wäre die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.

Andere nahmen an, man hätte mit diesem Löffel Tee aus der Tasse bzw. dem Teeglas geholt und abtropfen lassen. Das würde zwar mit einem Teebeutel gehen, wäre aber unpraktisch.

Meine Vermutung geht mehr zu grobkörnigem Streugut. Man könnte normalen Zucker auf den Löffel schaufeln und anschließend, leicht nach hinten geneigt, durch die Löcher auf das Essen streuen. Außer Kartoffelpuffer fällt mir allerdings kaum ein Essen ein, auf das man Zucker streuen wollte. Würde man hingegen Salz nehmen, könnte man es sich auf Salat, Tomaten, Gurken u.v.m. streuen, ohne wie sonst üblich mit drei Fingern Salz aus einem Schälchen zu nehmen. Alternativ wäre natürlich ein Salzstreuer zu empfehlen. Ist es also ein Salzstreulöffel, ein Zuckerstreulöffel oder etwas ganz anderes?

Ihr seht, eine endgültige Lösung habe ich noch nicht gefunden. Wer also eine Idee hat, schreibt am besten einen Kommentar.

Japanische Kriegsanleihe – Update


Heute gibt es noch einen zusätzlichen Artikel.

Vor ein paar Tagen habe ich euch eine Japanische Kriegsanleihe vorgestellt. Inzwischen habe ich mir von meinem Kollegen, der mir auch schon bei der Meiji-Ära geholfen hat, das Wichtigste übersetzen lassen.

Hier das Ergebnis:

Zur Zeit der Ausgabe wurde von rechts nach links geschrieben.

  • rot-weißer Text über der Flagge rechts: 貯蓄 = saving / sparen
  • rot-weißer Text über der Flagge links: 債権 = bonds / Anteilscheine
  • in der Mitte über der roten Zahl: 戦時貯蓄債権 = War Saving Bonds = Kriegs-Anleihe; wenn man die Buchstaben vergleicht, findet man die linken beiden auch links über der Fahne wieder und die mittleren beiden über der rechten Fahne.

Besonders informativ ist allerdings die Zusatzinformation, die er mir übersetzt hat.

  • Die Jahreszahl lautet Shōwa 17. Hier haben wir also dieselbe Zählweise wie seinerzeit im Meiji-Artikel beschrieben. Infos zur Shōwa-Ära findet ihr in Wikipedia. Wir kommen also auf das Jahr 1942.
  • Zum Ausgabepreis: Der belief sich auf 15 Yen. Das war 1942 eine Menge Geld. Mein Kollege hat auch das für uns herausgefunden: 1942 kosteten 10kg Reis 3,3 Yen. Die Aktie hatte also einen Kaufpreis von umgerechnet 45kg Reis. Davon konnte eine mittlere Familie schon eine Weile leben.

Das war das Update. Domo warigato, Sato-san!

Schweppes Coca oder Coca-Cola – wer hat die Rechte?


 

 

Vor einiger Zeit habe ich euch schon Auszüge aus meinen Patent-Büchern vorgestellt. Das waren die gedruckten Ausgaben der eingereichten Registrierungen zum Namens- und Musterschutz.

Verpackungen, Schriftzüge, Namen – all das muß man sich schützen lassen um zu vermeiden, daß jemand unter demselben Namen, gleichen Schriftzügen oder identischen Verpackungen ein minderwertiges Konkurrenzprodukt verkauft. Man erkennt diese geschützten Marken entweder am Zeichen ® oder am  sofern die Marke noch nicht registriert ist.

Aber: Neben den gedruckten Büchern gab es – zumindest in Frankreich – noch eine weitere Sammlung innerhalb der Verzeichnisses zum Markenschutz. Jede Firma, die ein Produkt, eine Marke, einen Schriftzug oder eine Verpackung registrieren lassen wollte musste ein Exemplar des Etiketts, der Verpackung oder etwas, aus dem das zu schützende Merkmal hervorgeht, einreichen. Es wurde anschließend unter Angabe des Einreichers (der Firma), des Datums und einer vergebenen laufenden Nummer auf lose Seiten geklebt und gesammelt, bis die Informationen in die bekannten Jahrbücher aufgenommen und in gedruckter Form erschienen.

Eine, wie ich finde, sehr interessante Seite daraus besitze ich. Seht hier: Die Firma Schweppes ließ sich unter der laufenden Nummer 4311 am 9. Juni 1888 ein alkoholfreies Tafelwasser namens COCA registrieren. Patentbuch Trademark 1888 Schweppes Coca

 

Soweit so gut. Mancher wird sich denken: sollen sie doch auch ein Getränk namens Coca haben. Allerdings ließ sich Herr Asa Griggs Candler erst im Jahr 1893 den Namen COCA COLA in Atlanta (Georgia) registrieren. Das Getränk selbst wurde zwar schon 1886 von Apotheker  John Stith Pemberton erfunden, der Name blieb jedoch ungeschützt.

Diesen Umstand finde ich sehr interessant. Theoretisch hat somit Schweppes die älteren Rechte, einem Getränk den Namen Coca zu geben.

Ich hatte dazu bei der Presseabteilung von Schweppes angefragt, aber die wussten von dieser ganzen Geschichte nichts.

 

Ostern und Kirche? *


  • Sollte sich jemand durch diesen Artikel oder die Beschreibung persönlich, ethnisch oder in sonstiger Weise getroffen fühlen, bitte ich, sich mit mir in Verbindung zu setzen um die Angelegenheit zu klären.

 

ein kurzer Gedanke zu Ostern…

02-25-10

Hat sich schon einmal jemand gefragt, wieso die kirchlichen Hochfeste ausgerechnet an so unsinnigen Tagen gefeiert werden?

Ostersonntag – das ist der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond nach dem kalendarischen Frühlingsanfang.

Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn, wenn man einen Feiertag festlegen möchte.

Nehmen wir allerdings den heidnischen bzw. vorchristlichen Brauch, die Tag-und-Nacht-Gleiche (Äquinoktium), also ein relativ leicht zu beobachtendes Datum an dem die Nacht ebenso lang dauert wie der Tag, zu feiern. Die abgestorbene Natur erwacht zu neuem Leben. (was man an schönen gelben Narzissen und austreibenden Zweigen erkennen kann), die Tiere fangen an, sich zu vermehren (gut sichtbar an den Kaninchen, den neu geborenen Lämmern und den ersten im Freien gelegten Eiern).

Benennt man dieses Fest dann passenderweise nach der altgermanischen Göttin der Morgenröte „Austro“ oder „Ostara“, hat es sogar einen Namen, der im Laufe der Zeit zu „Ostern“ geworden ist.

Und dann kommt eine in Europa eher erfolglose Sekte daher und beschließt, ihre Hochfeste zu einem Datum zu feiern, an dem das Volk sowieso gerade feiert. So etwas nennt man Feiertags-Kidnapping!

Dasselbe haben sie dann auch mit dem germanischen Jul-Fest gemacht. Hat funktioniert. Dazu weiß Wikipedia noch etwas interessantes: „Das mit Jesu Geburt verknüpfte kirchliche Motiv der Jungfrauengeburt ist religionsgeschichtlich sehr alt: In der Geburtsschilderung des Aion Plutonios wird der Gottessohn von einer unberührten Frau (Persephone) geboren. Sein Geburtstag wurde in Alexandrien am 25. Dezember und in der Nacht von 5. auf den 6. Januar begangen.“ (hoppla: gleich zwei christliche Feiertage)

Die Kirche ist schon eine seltsame Firma, oder? Trotzdem allen ein paar schöne Oster-Feiertage!

02-25-01

 

Studentenporzellan


Als vorläufigen Abschluss meiner Studentika-Reihe möchte ich euch heute noch die Sachen vorstellen, die auf dem Tablett wohnen, das es im gestrigen Artikel zu bestaunen gab.

Wie alle anderen Studentika stammen auch die heutigen Geschirrteile aus der Studentenzeit meines Uropas.

Die Kaffeekanne soll den Anfang machen. So wie auch das gestrige Tablett wird alles heute vorgestellte aus der Zeit kurz nach 1900 stammen. Zwischen 1890 und 1910 war der Jugendstil auf der Höhe seiner Blüte. Ob man diese Kanne allerdings in den Jugendstil einordnen kann, bezweifle ich. Dazu ist sie zu wenig beblumt und verornamentet. Zum Vergleich schaut hier. Einzig der abgebildete Zirkel ist sehr schön aus Ranken dargestellt.

Als nächstes gibt es die Kaffeetasse zur Kanne.

 

und in den Kaffee den Zucker aus der Zuckerdose

 

und die Sahne aus dem Sahnekännchen

 

Die dazugehörige Zuckerzange und Kaffeelöffel habe ich euch nicht fotografiert. Sie sehen aber den vor einigen Tagen vorgestellten sehr ähnlich und sind ebenfalls aus Silber.

Für alle Porzellanfans: auf der Unterseite ist leider keinerlei Marke zu finden.

Studentenbund – ein Tablett


In meiner kleinen Reihe der Studentika – also Dingen, die im Zusammenhang mit Studentenbünden stehen – stelle ich euch heute ein Tablett aus dem Besitz meines Urgroßvaters vor.

 

Dieses achtseitige und mit seinen 30 x 22 Zentimetern doch recht große Porzellantablett wurde einem seiner Kameraden zur Hochzeit überreicht. Fragt mich nicht, wieso es letztlich wieder bei ihm gelandet ist. Ich vermute, der Freund meines Uropas ist irgendwann verstorben und er hat die Dinge aus der gemeinsamen Studentenzeit übernommen.

Ein weiteres Rätsel gibt mir das Tablett auf. Wie schon in den vorherigen Beiträgen beschrieben, hat der Studentenbund Gottinga aus Göttingen, die Farben blau-gold-rot, all meine Studentika haben hingegen grün-weiß-gold in der Fahne. Sobald ich das Rätsel gelöst habe, werde ich euch darüber informieren.

Die Inschrift auf dem Tablett gibt es hier noch einmal in groß:

August Schäfer (xx,xx,xxx,F.M.) s/l. Leibburschen – Brautpaar zur Hochzeit

1. Juni 1909

 

Über die verschlüsselte Angabe der ehemaligen Ämter im Studentenbund, die immer in Klammern hinter Namen und Zirkel angegeben werden, hatte ich euch hier schon aufgeklärt.  Das „s/l.“ könnte für „seine lieben“ stehen. Ein Bundesgenosse könnte es genau wissen und mir einen Kommentar hinterlassen.

Für alle Porzellaninteressierten: Das Tablett stammt aus der Porzellanfabrik Marktredwitz Jäger & Co in Marktredwitz.

Vielen Dank für diese Information an meinen treuen Leser Porzellanvitrine mit seinem tollen Blog porzellanvitrine.wordpress.com.

Studenten-Mützen


Im vorigen Artikel ging es bereits um Studentika, also Dinge, die mit dem Studentenleben zusammenhängen. In meinem Fall war der Student, um den es hier geht, mein Urgroßvater. Mitglied der Studentenvereinigung „Gottinga“ in Göttingen und wohl auch noch in anderen Vereinigungen, trug er nicht nur die Farben einer Vereinigung, sondern offenbar sogar drei.

Den Anfang macht diese (ehemals) weiße Mütze.

 

Die Farben blau-weiß-türkis finden sich auch auf dem beiliegenden Band

 

Innen erfahren wir mehr über die Herkunft:

Studenten-Requisiten Fabrik Gottwerth Müller, Jena

 

Die nächste Mütze

 

orange-weiß-grün, mit dem dazugehörigen Band

 

Detail:

Gottinga sei’s Panier! (in etwa Die Gottinga sei mein Banner!)

mit Namenszug (Lange)

 

Und schließlich die grüne Mütze

von der sich leider der Schirm gelöst hat.

Innen hat wiederum Gustav Lange, mein Uropa, seinen Namen hinterlassen. Zusätzlich hat er auch ein Datum, wohl seines Abschieds, den 5.1. 1914 hineingeschrieben.

 

Die Daten auf der Oberseite sind mit Eichenlaub versehen. An diesen Tagen fand ein Landesvater statt. Dabei werden die Mützen aller Teilnehmer in einem Ritual auf einem Degen übereinander gespießt, so daß Einstiche entstehen, die dann mit einem Eichenlaub und dem Datum des Commers bestickt werden. Hier fanden sie die Landesvatercommerse am 2.08.1905, 2.3.1906 und 1.8.1906 statt. Wer mehr über den Brauch erfahren möchte, klickt hier.

Und hier seht ihr noch ein Loch, das nicht mit Eichenlaub umstickt wurde:

 

Eine Ungereimtheit bleibt noch: Die Studentenverbindung Gottinga aus Göttingen hat eigentlich die Vereinsfarben blau-gold-rot. Meine Mützen haben andere Farben, verweisen aber auf die Gottinga. Wie hängt grün-weiß-gold und (siehe orange Mütze und Knopf) damit zusammen? Auch der Zirkel ist nicht derselbe, wie bei der Gottinga benutzt.

Auf der Unterseite des Schirms findet sich übrigens noch dieser Text:

 

Möge mich ein Wissender aufklären!

Der rechte Zirkel könnte von der Agilolfia Regensburg stammen. (hier)

Den linken kann ich nicht entziffern. Auch wundert mich, daß das Ausrufezeichen auf dem Kopf steht (oder ist es gar ein i?)

Weimarer Chargierten-Convent


Wieder habe ich etwas amüsantes gefunden.

Mein Urgroßvater, der in mehreren Studentenvereinigungen Mitglied war, hat zwischen all seinen Sachen auch die heute vorgestellte Ansteck-Medaille aufbewahrt.

 

Zuerst dachte ich, es handelt sich um den Weimarer Carnevals-Club, allerdings ließ mich die Leier (Lyra) auf dem rechten Wappen stutzig werden. Ein wenig gegoogelt und gesucht und siehe da, der Weimarer Chargierten-Convent verbarg sich hinter der Abkürzung W.C.C. und dem angegebenen Datum.

Was Chargierte sind, hatte ich euch schon hier erklärt. Und siehe da, auf der Karte in diesem Artikel wird ganz oben von der Gottinga, einer Sängerschaft im Weimarer C.C. gesprochen.

Die Rückseite der Medaille sieht übrigens so aus:

Nun gilt es nur noch, Informationen zum IVten C.C.Fest 1913 herauszufinden.

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