Ein Kampf um Deutschland – 1933


* Dieser Artikel setzt sich mit der Propaganda und den Repressalien der Nationalsozialisten gegen die Kommunistische Partei Deutschlands im Jahr 1933 auseinander. Die hier geäußerten Meinungen sind ausschließlich privater Natur und zu geschichtlichen Forschungszwecken bestimmt. Sollte jemand Probleme mit dem Inhalt dieses Artikels haben, bitte ich ihn, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Von Kommentaren zur Verherrlichung der Nationalsozialisten oder ihrer Taten bitte ich abzusehen. Diese werden umgehend entfernt.

Wusstet ihr, daß die Kommunisten in Deutschland eine der zahlenmäßig größten Gegner der Nazis waren? Im Unterschied zu heute, waren die Wähler der KPD auch noch nach dem Beginn der Repressalien durch die SA aktiv gegen das Erstarken der rechten Regierung tätig. Wer sich einmal die Zeit nimmt und die Tagebücher des späteren Reichspropagandaministers Joseph Goebbels durchliest, findet bis ins Jahr 1934 oder 1935 immer wieder Einträge, in denen der Kampf „unserer braunen Jungs gegen die rote Flut“ (Zitat) beschrieben wird. Dabei wird ersichtlich, daß es dabei richtig zur Sache ging und viele Opfer auf beiden Seiten, wie ja auch der später glorifizierte Horst Ludwig Wessel, zu beklagen waren.

 

Nachdem die NSDAP in der letzten wirklichen Reichstagswahl zum Sieg fand und ihren bekannten Weg der Wahl zwischen  Gleich- oder Ausschaltung beschritt, wurde massiv gegen die Kommunisten aufgefahren.

Ergebnisse der Reichstagswahl vom 5. März 1933 (Wbt=Wahlbeteiligung; KPD=Kommunistische Partei Deutschlands; DZP=Deutsche Zentrumspartei; DNVP=Deutschnationale Volkspartei; CSVD=CHristlich Sozialer Volksdienst; DDP=Deutsche Demokratische Partei)

Land Wbt NSDAP SPD KPD DZP1 DNVP2 DVP CSVD3 DDP4
Anhalt 93,8 46,1 30,8 11,4 1,3 8,4 1,1
Baden 85,3 45,4 11,9 9,7 25,4 3,6 1,0 1,3 1,5
Bayern5 88,4 43,1 15,5 6,3 27,2 4,1
Braunschweig 92,0 49,0 30,5 8,8 1,7 7,6 1,4
Bremen 89,2 32,7 30,3 13,2 2,3 14,5 5,4 1,0
Hamburg 88,4 38,8 26,9 17,6 1,9 8,0 2,4 3,5
Hessen 90,6 47,4 21,7 10,9 13,6 2,9 1,7 1,0
Lippe 88,8 47,1 28,0 8,2 2,4 6,9 3,1 3,7
Lübeck 92,0 42,8 38,3 8,2 1,1 5,6 2,5 1,0
Mecklenburg-Schwerin 88,5 48,5 24,5 7,3 16,8 1,1
Mecklenburg-Strelitz 87,0 51,6 22,6 7,1 15,9
Oldenburg 88,6 46,5 18,2 6,4 14,8 11,4 1,13 1,10
Preußen 88,7 43,7 17,0 13,2 14,2 9,1 1,0
Sachsen 91,6 45,0 26,3 16,5 1,23 6,5 1,8 1,5 1,22
Schaumburg-Lippe 91,1 43,4 39,1 5,7 7,8 1,6 1,1
Thüringen 90,1 47,6 20,6 15,3 1,2 12,4 1,6
Württemberg6 85,7 42,0 15,0 9,3 16,9 5,2 2,2 3,2
Gesamtergebnis7 88,7 43,9 18,3 12,3 11,2 8,0 1,1 1,0

 

Für euch gibt es heute eine sehr miese Hetzschrift aus dem Jahr 1933. Herausgegeben vom Gesamtverband deutscher antikommunistischer Vereinigungen e.V. trägt das Werk den Titel „Ein Kampf um Deutschland“.

 

Ich bin mir nicht sicher, vermute aber, daß der Titel unter Anlehnung an Felix Dahn’s 1876 erschienenes Buch „Ein Kampf um Rom“ gewählt wurde. Dieses Buch endet mit den Versen: „Gebt Raum, ihr Völker, unsrem Schritt. | Wir sind die letzten Goten. | Wir tragen keine Krone mit, | Wir tragen einen Toten.“ Das würde hervorragend passen.

 

 

Im weiteren Artikel habt ihr die Möglichkeit, die Broschüre durchzulesen. Ich bitte euch, dabei euren gesunden Menschenverstand zu benutzen und den Inhalt ausschließlich zur eigenen Bildung, nicht jedoch zur Propaganda für oder gegen jegliche extreme politische Strömung einzusetzen, weder links noch rechts.

 

 

 

Anfangszitat: „Es gab zu Beginn dieses Jahres Wochen, in denen wir haarscharf am Rande des bolschewistischen Chaos vorbeigekommen sind.“ Reichskanzler Adolf Hitler am 1.9.1933.

Das Bändchen beginnt mit:

Deutsches Volk, hast du einmal darüber nachgedacht was in diesen Worten Deines Führers liegt? – Teils offen, meist aber unterirdisch arbeiten seit 1½ Jahrzehnten Millionen von Kommunisten, verführt und geleitet von volksfremden Verschwörern, an der Entfesselung des bewaffneten Aufstandes.

Im kommunistischen Manifest von 1848 heißt es wörtlich: “ Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder vereinigt euch!“

Gibt es da nicht gewisse Parallelen zur Vorgehensweise der Nazis nur wenige Jahre später? Ich denke da an Gleichschaltung, Enteignung, Arisierung.

 

 

Auf der nächsten Seite folgt eine Aufstellung der Mitgliederzahlen der KPD und ihrer Unterorganisationen, viele davon unter der jeweiligen „Internationalen“ organisiert. Punkt III. Vorpostenorganisationen: Rote Pioniere, Frauendelegiertinnen, Erwerbslosendelegierte und Rote Sportler. Zu den Roten Sportlern gehörten z.B. die in der DDR verehrten Ernst Grube, Bernhard Almstadt, Werner Seelenbinder, Fritz Lesch und Paul Zobel.

 

Rechts:  Oben: eine Postkarte die Max Hölz inmitten der von ihm abgebrannten Villen darstellt. – Rechts darunter: Brandplakat von Hölz – Mitte: Kommunistische Wandmalerei, die zur Ermordung der Polizeioffiziere Lenk und Anlauf auffordert. – Unten: Kämpfe zwischen Polizei und Rotem Frontkämpferbund.

 

 

 

 

Links: Wie es in Deutschland aussehen würde, wenn der Kommunismus gesiegt hätte, darüber Dir die Augen zu öffnen, sollen die folgenden Seiten dienen. Niemals sollst du vergessen, daß du selbst, deine Familie und das ganze Volk rettungslos verloren gewesen wären, wenn nicht im letzten Augenblick die ganze Nation, zum Widerstand und Aufbau entschlossen, sich hinter den Führer gestellt hätte.

Rechts: Christus mit der Gasmaske von dem bekannten Kulturbolschewisten George Groß („Maul halten und weiter dienen“)

 

 

 

Links: „Gottlosenpropaganda“

Rechts: Ein abgewandeltes Vater unser – angeblich aus einer Revue in der Gott als betrunkener Hausknecht auftritt. Kennt jemand Details dazu?

 

 

 

Links: Schriften der Gottlosenpropaganda (OPIUM, Proletarische Freidenkerstimme, Der kämpfende Gottlose, 5 Jahresplan an der Kulturfront, Der Internationale Proletarische Freidenker, usw.)

Rechts: Zersetzung von Jugend und Familie!  In einem Sowjet-Deutschland, dessen Religion die Gottlosigkeit, dessen Moral die Unsittlichkeit gewesen wäre, hätte es nie eine kraftvolle Jugend und eine gesunde Familie geben können. Familie wäre überhaupt „ein bürgerliches Vorurteil“ gewesen, ein „Hort der schädlichen Selbstständigkeit, Blutsverbundenheit und völkischen Überlieferung“. Sie zu zerstören hätte bedeutet, die kommunistische Gesellschaft verwirklichen. …  So wäre das Schicksal der deutschen Kinder in einem Sowjet-Deutschland gewesen: verhungert, zerlumpt, lasterhaft, durch Alkohol und Geschlechtskrankheit zerrüttet, ein willenloses Werkzeug der kommunistischen Gewalthaber.

 

 

 

 

Links: Der Kinderdiebstahl begann schon auf dem Spielplatz. Unter Anleitung von kommunistischen Funktionären mussten die deutschen Kinder in den Straßen der Städte singen: “ Hammer, Sichel, Sowjetstern, / Sowjet-Russland hab ich gern. / Wen ich zeige mit der Hand, / fährt mit mir in Lenins Land! / Wide, widde, widde, widde, witt / Und Du fährst mit!“

 

 

Links: „Kommunistische Jugendzersetzungsschriften und Kinderspielzeug“ (Die Trommel, Das Rote Signal, Jugend Internationale, Brettspiel: Rund um den Sowjetstern, Der revolutionäre Schulkampf, Proletarisches Spielbuch, usw.)

 

 

Unsittlichkeit! – zum links erwähnten Buch habe ich gefunden, daß es zu den „wichtigen Werken von dem österreichisch-amerikanischen Psychoanalytikers Wilhelm Reich (1897-1957) zu Fragen wie Fortpflanzung, sexuelle Befriedigung, Onanie, Homosexualität, Politisierung der Sexualfrage der Jugend u.v.m. gehört – Der Vorderumschlag zeigt den Blick in einen, sich zur Stadt öffnenden Torweg, in dem ein Pärchen an eine Hauswand gelehnt steht; der Rückumschlag zeigt denselben Blick vom selben Standort, aber diesmal marschieren Jugendliche mit den roten Fahnen der KJ (Kommunistische Jugend) am Betrachter vorbei. (ZVAB)

dazu: Ganz offiziell forderte der kommunistische „Einheitsverband für proletarische Sexualreform und Mutterschutz“ folgende „Ideale“ in einem Sowjet-Deutschland:  Kostenlose Schwangerschafts-Unterbrechung in staatlichen Kliniken; keine Bekämpfung der Prostituierten; hygienisches Sexualleben in den enteigneten Häusern; Abschaffung der Ehe; Vergesellschaftung des Kindes; Abschaffung aller Strafen für Perversiitäten; Begnadigung aller Sexualverbrecher.

Erwähnung findet auch Magnus Hirschfeld

 

 

Links: Hunger und Terror!

Rechts:  Kommunistische Schund- und Schmutzschriften werden vernichtet

 

 

Na, gut daß der Kommunismus nicht gesiegt hat, sonst hätte es in Deutschland Krieg gegeben. Danke Nazis!

 

 

Links: Lloyd George (1. Earl Lloyd-George of Dwyfor war ein britischer Politiker. Er wurde während des Ersten Weltkrieges zum Premierminister gewählt und war der letzte Liberale, der dieses Amt innehatte.) wird als Unterstützer des nationalsozialistischen Deutschland genannt.

 

 

 

 

 

Links: „Die Frage ist gestellt von einer Regierung, die Deutschland und, wenn diese will, die Welt wieder ehrlich gemacht hat. Die Antwort ist schon gegeben. Am 12. November wird Deutschland aufstehen Mann für Mann und auf die Frage Adolf Hitlers mit einem einstimmigen Ja so vieler Millionen antworten, als nie und nirgends noch sich zu einer Regierung bekannten. Dieses Ja eines Volkes soll wie ein Licht über Deutschland stehen und Europa erleuchten.

Das Licht hat man dann ja weithin scheinen sehen.

Rechts: ohne Kommentar

 

 

Und noch einmal eine Anleitung für die ganz Ungeschickten unter den Nachläufern und Zujublern

 

Der Buchrücken illustriert die beiden feindlichen Lager: einerseits die wohlgeordneten, braunen Horden um den grimmig-braunen Braunauer; in der unteren Hälfte die unsortierten Massen, die verblendet das Wohl der glöcklichän, doitschän Farmillje zerstören wollten um Schund, Schmutz und Krieg über unser Wohlergehen zu bringen.

 

 

Gib dem Volk ein Feindbild, das sich gegen den kleinen erreichten Wohlstand wendet und Du hast sie auf Deiner Seite. Das funktionierte schon immer prächtig, nur der Name musste von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden: Kommunisten, Juden, Russen, Türken, Ossis/Wessis, Schwaben, Muslime – alle wollen immer nur unser Eigentum stehlen und unser vorbildliches Herrenrasseleben unterminieren.

Wehret den Anfängen!

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In einem Polenstädtchen – Liederbuch der Wehrmacht von 1935


Soldatenlieder wurden zu allen Zeiten gesungen. Damals wie heute dienen sie einerseits dazu, die Zeit des Marschierens zu verkürzen, andererseits kann durch das Singen eines Marschliedes der Gleichschritt recht gut geübt werden (sage ich als Ungedienter!).

Daß Soldatenlieder oftmals politisch eingefärbt sind, versteht sich von selbst. Wie viele Versionen eines altbekannten Liedes dabei über die Jahre entstehen, hatte ich im Artikel zum „Kleinen Trompeter“ bereits erwähnt.

Heute stelle ich euch ein Liederbuch der Wehrmacht aus dem Jahr 1935 vor. Es erschien somit zu einer Zeit, als die Nationalsozialisten zwar bereits an der Macht waren, der ganze Irrsinn des Volkshasses jedoch noch nicht so ausgeprägt war, wie wir es später erlebt haben.

Liederbuch der Wehrmacht 1935

Liederbuch der Wehrmacht 1935

erschienen am 10. August 1935Liederbuch der Wehrmacht 1935

Das Vorwort von Oberstleutnant Theodor Plock erklärt den Sinn des Marschliedes noch einmal verständlich.Liederbuch der Wehrmacht

Inhaltsverzeichnis – sollte jemand den Text eines Bestimmen Liedes benötigen, bitte melden. (Achtung! Bitte keine Anfragen um Lobgesänge anzustimmen!)Liederbuch der Wehrmacht 1935

Liederbuch der Wehrmacht 1935

Liederbuch der Wehrmacht 1935

Liederbuch der Wehrmacht 1935

Ein schönes Beispiel für Lieder, die über die Zeiten hinaus fortdauern. „Auf, auf, zum Kampf!“ kannte ich bisher nur als DDR-Kampflied. Daher war ich überrascht zu sehen, daß es bereits bei der Wehrmacht ein beliebtes Weihelied war. Liederbuch der Wehrmacht 1935 Auf, auf, zum KampfWer sich für die verschiedenen Versionen aus dem Ersten Weltkrieg, der Version der Kommunisten von 1919 und der Version der SA interessiert, klicke bitte hier.

Wer hingegen den Originaltext der deutschen Nationalhymne noch einmal lesen möchte, der schaue auf das folgende Bild. Ich finde es irgendwie bemerkenswert, daß beide deutsche Staaten Nationalhymnen besaßen / besitzen, deren Text sie entweder überhaupt nicht (DDR)  oder nur bruchstückhaft singen dürfen und deren komplette Rezitation unter Strafe stand / bzw. nicht erwünscht ist. (Wikipedia weiß von einer gelungenen Alternative zu berichten: Als Konrad Adenauer kurz nach dem Zweiten Weltkrieg Chicago besuchte, spielte man mangels einer Nationalhymne stattdessen „Heidewitzka, Herr Kapitän“)Liederbuch der Wehrmacht 1935 Deutschlandlied

 

 

Das Lied „In einem Polenstädtchen“ ist vielleicht  bekannt. Ich habe unter dem Bild den Originaltext abgedruckt. Im Anschluß daran habe ich noch zwei Strophen hinzugefügt, die in den Jahren des Zweiten Weltkrieges nachgedichtet wurden. Mir war davon bisher nur die erste bekannt. Es ist ein anschauliches Beispiel, wie aus einem doch recht hübschen Liedchen eines werden kann, daß den Sinneswandel der Menschen durch Klumpfüßchens Propagandageschwafel gut illustriert.

In einem Polenstädtchen,
da wohnte einst ein Mädchen,
das war so schön.
Sie war das allerschönste Kind,
das man in Polen find´t
aber nein, aber nein sprach sie,
ich küsse nie.

Wir spielten Schach und Mühle,
in jedem dieser Spiele
gewann nur ich.
Bezahle Deine, Deine Schuld
durch eines Kusses Huld.
Aber nein, aber nein sprach sie,
ich küsse nie.

Ich führte sie zum Tanze,
da fiel aus ihrem Kranze,
ein Röslein rot.
Ich hob es auf von ihrem Fuß,
bat sie um einen Kuß,
aber nein, aber nein sprach sie,
ich küsse nie.

Und als der Tanz zu Ende,
da nahm sie meine Hände,
zum erstenmal.
Sie lag in meinem Arm,
mir schlug das Herz so warm,
aber nein, aber nein spach sie,
ich küsse nie.

Und in der Trennungsstunde,
da kam aus ihrem Munde,
das schönste Wort.
So nimm Du stolzer Grenadier,
den ersten Kuß von mir,
vergiß Maruschka nicht,
das Polenkind.

und die nachgedichteten Strophen:

Und unter einer Eiche
da fand man ihre Leiche
sie war so schön, so wunderschön
Sie hielt ´nen Zettel in der Hand
worauf geschrieben stand:
Ich hab´s einmal probiert und bin krepiert.

Und eine Eiche weiter
da lag ein Stabsgefreiter
er war so tot, so mausetot
Er hielt ´nen Zettel in der Hand
worauf geschrieben stand:
Ich hab gesoffen wie ein Stier
nun lieg ich hier

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