Kleine DDR-Erinnerungen – Gänsehaut-Klebeband und Gaststätten-Malstifte


Heute gibt es noch zwei Kleinigkeiten, für die ein eigener Tages-Eintrag übertrieben wäre.

Das erste Ausstellungsstück war ein Allzweckhilfsmittel: Rändelband

Aufgrund seines Aussehens wurde es liebevoll Gänsehaut-Klebeband genannt. Ich habe festgestellt, daß die wenigsten Benutzer wussten, wie es tatsächlich funktioniert. Einfach abgerissen und aufgeklebt, war es ein leicht wieder abzulösendes Klebeband um beispielsweise Zeichnungen auf Reißbrettern zu befestigen. Sollte die Befestigung dauerhaft sein, wurden die Pickel mit dem Fingernagel angedrückt. Dadurch kam zusätzlicher Kleber an das Papier und hielt viel besser. Sowohl mit als auch ohne anzudrücken ließ sich das Klebeband rückstandlos entfernen. Eine tolle Erfindung. Gab es sowas im Westen auch?

 

Das zweite Highlight des Tages habe ich vor Kurzem ganz hinten in einer alten Schublade gefunden:

 

Eine Minipackung Buntstifte, in deren Besitz man entweder in einer Gaststätte kam, während man auf’s Essen wartete, oder als Preis beim Topfschlagen am Kindergeburtstag.

 

Und wer sich bis hier nicht daran erinnert, dem wird spätestens die Rückseite der Packung bekannt vorkommen:

 

Ich wette, jeder DDR-Geborene erinnert sich an beide schönen Stücke.

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Komm doch mit auf den Underberg


Der Underberg war in meiner Kindheit der fröhlich beworbene Kräuterlikör, der unter dem Vorwand, ein gutes Essen vertilgt zu haben, zum Abschluß der Völlerei nachgeschüttet wurde.

Winzige Flaschen, viel Glas, wenig Inhalt, scheußlicher Geschmack.

Heute habe ich euch ein Underberg-Prospekt von 1936 herausgesucht.

Der „Hahn im Korb“ in schönster Sütterlin-Schrift.

Es beginnt mit einem scheußlichen Gedicht.

gefolgt von Streichholzrätseln

noch mehr Rätsel

schnippeln und basteln

Rätsel (zugegeben, beim Bücherwurm lag ich falsch)

ein Zaubertrick

und zum Schluß noch ein paar Rätsel und ein Kalender von 1936

Ist euch aufgefallen, daß im ganzen Heftchen keine NS-Floskeln stehen? Das war zu dieser Zeit schon eine Seltenheit geworden. Überall wurde man zu Zeiten des Nationalsozialismus mit braunen Parolen konfrontiert. Die Lösung ist einfach: Dieses Prospekt stammt aus dem Jahr der Olympischen Spiele in Berlin. Man gab sich weltoffen und tolerant. Und die Welt fiel darauf herein.

Details zu Underberg kennt Wikipedia.

Anker Geduldspiele – Tangram


Vor ziemlich genau drei Jahren gab es einen Artikel mit dem gleichen Titel. Den findet ihr hier.

Seither hat sich einiges in meiner Sammlung getan – Zeit, euch meine aktuelle Ansammlung dieser schönen, alten Geduldsspiele zu präsentieren.

 

Den Kopfzerbrecher habe ich leider gerade verlegt, weswegen es kein neues Foto gibt.

Tangram

Tangram

 

Neu ist allerdings das Lösungsheft für ihn.

Daneben seht ihr das Lösungsheft für Alle Neune, das ich (noch) nicht besitze.

 

Das Kreis-Rätsel gehört in dieser Ausstattung zu den ältesten Ausgaben.

 

Hier sind im Aufgabenheft noch richtig schöne Figuren vorgegeben, die es nachzubauen galt:

 

Zum Vergleich ein neueres Aufgabenheft – hier dann nur noch in braun:

 

Neu ist das Herzrätsel:

 

Mit Aufgaben- und Lösungsheftchen:

 

Im Deckel findet man bei allen, bis auf die ganz alten Ausgaben auch stets die Artikelnummern der benötigten Steine. Da immer mal einer kaputt ging, konnte man sie nachbestellen – auch heute noch.

 

Den Grillentöter habe ich euch im alten Artikel nur theoretisch vorgestellt. Hier kommt er nun mit Bild und allen Heften (zwei verschieden große Lösungshefte links und unten):

 

Den Blitzableiter kennt ihr schon. Die Einheitsverpackung stammt aus den späten Ausgaben, den 1920-ern. (jetzt neu – auch mit zwei Lösungsheften)

 

 

 

An der ersten Innenseite der Lösungshefte kann man übrigens gut sehen, zu welchem Spiel es gehört. Die Titelseite ist oft abgerissen, aber das erste Rätsel ist immer die Anordnung der Steine in der Packung. Weiterhin steht der Anfangsbuchstabe oder ein Zeichen unten in der Mitte, das uns auf das Spiel schließen lässt. hier: ein Blitz (naja gut, mit Phantasie) und ein G für den Grillentöter.

 

Das Ei des Kolumbus, das hier noch als Wunder-Ei bezeichnet wurde:

 

Werbung für weitere Anker-Spiele:

 

inklusive der Anker-Steinbaukästen (bekannt von meinem Artikel über Anker-Steinbaukästen)

 

Der Zornbrecher:

 

Es gibt noch ein paar weitere Lösungs- und Aufgabenheftchen, zu denen mir das Spiel fehlt. Hier Der Kobold

 

mit sehr ungewöhnlichen Steinformen:

 

In Holland heißt der Kobold Kabouter:

 

Eine kurze Einleitung:

 

Zum Schluß der Geduldprüfer:

 

Auf dänisch (?) heißt Geduld Taalmodighed. Ich frage mich, ob es eine Wortverwandschaft mit dem Talmud gibt.

 

Und das war’s für heute.

 

Warenlieferung für den Kaufladen


In meinem Artikel zum Kaufladen habe ich euch meine kleine Sammlung gezeigt. Neulich habe ich auf dem Trödelmarkt meines Vertrauens neue alte Sachen gefunden.

Seht hier:

DDR-Wasch- und Reinigungsmittel. Das bekannteste, weil als einziges noch heute erhältlich, ist Spee. Was Persil in der BRD, war Spee in der DDR.

Swyt kenne ich nicht. Das könnte daran liegen, daß ich zu den Zeiten, da es seine besten Zeiten hatte, zu klein zum Wäsche waschen war. Es sit offensichtlich ein Schonwaschmittel für niedrige Temperaturen.

Dank iMi habe ich endlich einen gedruckten Beweis dafür, daß das bei uns gern genutzte Wort, den „Aufwasch“ zu machen, nicht erfunden oder ein Versprecher war. Hier steht es: „Aufwasch– Spül- und Reinigungsmittel“. IMI hat eine aufregende Geschichte, die ihr hier nachlesen solltet. Besonders gefällt mir der Satz: „1932 wurden die Denkmäler von Goethe und Schiller in Weimar mit IMI gereinigt.“

 

 

Weiter geht es bei der Warenlieferung mit Lebensmitteln:

Schaarschmidt-Kekse, die offenbar irgendwann zu Reichenbacher Keksen wurden und die legendäre längliche Würfelzucker-Packung.

 

Babynahrung und anderes:

Oben die Kindernahrung – rechts die einprägsame Marke Ki-Na. Ob Hafer-, Reismehl und Mekorna (MEhrKORnNAhrung) in verschiedenen Altersstufen verfüttert wurden, oder ob es einfach unterschiedliche Geschmacksrichtungen waren, weiß ich nicht.

Unten haben wir im Angebot Torten- und Kloßmehl, Nudeln und combo, das Kaba des Ostens.

 

Und zum Schluß in minimalistisch designter Verpackung – die Grundzutaten für ein einfallsloses Essen:

Kaufladen-Erbsen, Kaufladen-Mehl, Kaufladen-Reis, Kaufladen-Salz und Kaufladen-Zucker. Die hat bestimmt der Vater eines farbenblinden Kindes entworfen, um ihm das Leben schöner zu machen und allen anderen Kindern zu zeigen, wie langweilig ein farbreduziertes Leben sein kann. Oder man wollte sparen und hat vom Vierfarb- auf Zweifarbdruck umgestellt.

Legespiele für Kinder


Wahrscheinlich würden moderne Kinder von heute jedem Erziehungsberechtigten oder -beauftragten das Zeug an den Kopf werfen, mit dem ich mich früher stundenlang beschäftigt habe. Dank Stromlosigkeit funktionierten diese beiden Beschäftigungsspiele unbegrenzt lange, drin wie draußen und boten ohne Update und In-App-Käufe immer wieder neue Möglichkeiten.

Hat von euch auch jemand damit gespielt? Ich fand meine gelegten Muster immer schön.DDR Würfel Mosaik Spiel

DDR Legespiel

Weiß jemand, wofür MÜSCHWENA steht?

 

Souvenir-Würfel


In den nächsten drei Tagen muß ich euch mangels Vorbereitungszeit mit etwas kürzeren Texten und Artikeln mit weniger Recherche-Aufwand beglücken.

Eine gute Gelegenheit, ein paar hübsche Kleinigkeiten anzuführen.

Den Anfang macht ein Mini-Würfelbecher, der wahrscheinlich aus Ost-Berlin stammt. Ganz sicher bin ich mir aber nicht, da die DDR ja großen Wert darauf legte, jegliche Erwähnung von Berlin mit dem Zusatz „Hauptstadt der DDR“ auszuschmücken, genau der hier aber fehlt. Ich hatte das bereits vor einiger Zeit hier erläutert. Vielleicht war es auch ein Mitbringsel eines Westberlin-Besuchers

 

Die Würfel sind mit 3-4mm Kantenlänge wirklich winzig. Aber für eine Zugfahrt und das damals vorhandene Tischchen im Reichsbahn-Abteil waren sie genau richtig. Ich habe mit meiner Tante damals Chikago gespielt.

Man kann die Tischchen auf diesem Foto von Helmut Breitling sehen:

Der Hut im Spiel


Ein Hut hat ja normalerweise mit spielen nicht viel zu tun. Und trotzdem findet man ihn gerade bei Brettspielen recht häufig. Aus praktischen Gründen des Stapelns wird aber für gewöhnlich nicht der Hut in der Form benutzt, wie René Magritte ihn zu tragen und zu malen pflegte. Stattdessen kommt der gedrehte Tütenhut zum Einsatz.

Esel

 

Dieses schöne Würfelspiel hat mich als Kind ebenso begeistert wie auch heute noch:

Fang den Hut

 

 

Die Spielweise ist ähnlich wie bei Mensch ärgere Dich nicht! und Malefiz. Einsetzen, losrennen und versuchen, den Gegner zu fangen.

 

Im Unterschied zu den anderen beiden Spielen wird hier aber nicht rausgeworfen, sondern – und hier bewährt sich die Form der Spielfigur – der eigene Hut auf den gefangenen aufgesetzt.

 

Eine neuere Variante des Spiels (ca. 1950/1960) kommt in einer Reisedose,

 

heißt

 

und hat auf der Rückseite

 

 

Leider fehlen mir hier schon ein paar Hüte. Wie gut, daß ich noch das andere Spiel habe.

 

Fang den Hut wird übrigens gern mit dem Hütchenspiel verwechselt. Das sieht aber so aus

 

und wird auch komplett anders gespielt

 

Schnipp – plopp.

 

Damit ist meine heutige Lehrstunde zum Thema Hut beendet. Ich wünsche euch immer einen Hut an der Spitze oder in der Mitte des Feldes und viel Pech im Spiel, denn der Volksmund sagt ja „Pech im Spiel, Glück in der Liebe!“ und was ist schon wichtiger als die Liebe? Nichts!

 

 

DDR-Domino – gelb


Es gab im Staate der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands natürlich auch ein Einheits-Domino. Wie auf so vielen anderen Gebieten, hat auch im Spielwarensektor die DDR-Planwirtschaft effektiv geplant und ein Domino-Spiel entwickelt, das vielseitigen Interessen angepasst werden konnte.

Das Ergebnis?

Domino Spiel

 

Ich besitze derzeit die Berufe-Variante.  Wie man deutlich sehen kann, kleben auf den gelben Plaste-Spielsteinen unterschiedliche Doppelbildchen, so daß der Phantasie der Kombinats-Designer keine Grenzen gesetzt waren. Als Kind hatte ich übrigens genau dieses, das noch durch einen etwas hübscheren Karton hervorstach.

Die späteren Kartons wurden – wie oben sichtbar – lieblos dahergestaltet. Ein Aufkleber informierte über die enthaltene Bilderserie.

Aber einen ganz tollen Vorteil hatten diese recht großen Dominosteine gegenüber der klassischen, kleinen schwarzen. Man konnte damit prima bauen und sie standen sehr stabil, wenn eine Umkippdomino-Reihe gebaut wurde.

Sedlmayers Sandspiel „Arena“ – 1920


Geh im Sand spielen!

Leicht gesagt, wenn man in der Stadt wohnt. Meine Oma und ihre Geschwister haben in den frühen 1920er Jahren dieses schöne Sandspiel „Arena“ der Firma Sedlmayer geschenkt bekommen.

 

Von innen ist der Deckel in nützlichem Fluß-Blau bemalt.

 

Leider wurde es tatsächlich stark bespielt und einige Teile habe ich noch selbst verbummelt.

 

Hier eine Übersicht, was noch vorhanden war, als ich klein war:

  • zwei Schablonen aus Karton: auf den leeren blauen Innendeckel gelegt, leicht mit Sand bestreut, vorsichtig angehoben, fertig waren schöne Bilder (ich erinnere mich an einen Schmetterling und einen Vogel)
  • zwei sehr spannende Gesellschafts-Spiele aus Karton: auf eines der beiden Spielfelder in Form einer 8 und eines O wurde Sand gestreut. Die Rennstrecke (8 oder O) waren mit verschiedenfarbigen Punkten bedeckt, jeder Spieler hat eine Farbe gewählt. In den Sand wurde eine Linie gezogen, die Farbe, die zuerst zum Vorschein kam, fing an. Der Spieler hatte einen kleinen Pinsel mit sehr kurzen Borsten und hat eine Linie gezogen. Sobald er dabei einen Punkt fremder Farbe traf, kam der entsprechende Spieler an die Reihe. So ging es einmal rum. Wer dran war, als die Ziellinie überquert wurde, hatte gewonnen.
  • ein Haus: die anderen und die Kühe habe ich erst vor einigen Jahren in einem Antik-Laden entdeckt und erstanden. Sie stammen sehr wahrscheinlich aus derselben Zeit. Wie man damit spielt erklärt sich von selbst. Sand in den Deckel, einen kleinen Fluß gefegt, Häuser drauf und gut.

Update

Seit ich diesen Artikel angefangen und dann in den Hintergrund gerückt hatte, ist fast ein Jahr vergangen. Inzwischen habe ich für euch zur Veranschaulichung und für mich zur Freude einige der Sandschablonen nachgebastelt. Sie sehen vielleicht nicht ganz so professionell aus, wie die Originale, aber ich denke, die Funktionsweise ist ersichtlich.

Zuerst die Landschaft mit Häusern, Kühen, Teich und Fluß:

 

Dann die Schablonen:

  1. Schablone auswählen (habe ich mir nicht viel Mühe gegeben?) 
  2. in den Deckel gelegt
  3. Sand drauf 
  4. vorsichtig hochheben (das üben wir nochmal)

 

Und zum Schluß das Spiel – hier anhand der O Spielbahn erklärt:

  1. Schablone in den Deckel gelegt 
  2. Sand auf die Bahn streuen 
  3. Startlinie ziehen und schauen, wessen Farbe zum Vorschein kommt. Derjenige fängt an. 
  4. und zieht solange seine Linie, bis die Farbe eines gegnerischen Mitspielers auftaucht
  5. nun ist Orange an der Reihe

    Grün hat Glück und trifft die eigene Farbe, darf also weiterfahren, bei Rot ist Wechsel und der rote Mitspieler darf weiterfahren, bis er auf den Punkt von Orange trifft.

  6. Orange hatte nur kurz Glück, Grün ist an der Reihe

  7. usw. usf. – dieses Spiel gewinnt Rot.

    Glückwunsch!

  8. Derjenige, der am Zug ist, bzw. am Pinsel, wenn über die Ziellinie gefahren wird, hat gewonnen.

Am Spielfeld mit der 8 bastele ich noch.

 

Und weil der Deckel nach ungefähr 100 Jahren schon etwas verzogen ist, ist mir beim Zurückschütten des Sandes eine Menge durch die Ritzen am Rand gerieselt. Und so sieht dann mein Fußboden aus.

Auf der Unterseite des Kastens

 

kann man sogar noch sehen, wo die Omi, als Sie noch kleines Kind statt Großmutter war ihren Namen draufgeschrieben hat.

 

 

Zusammengefasst: Ein schönes Spiel, mit dem man Kinder stundenlang beschäftigen kann. Wenn ich mir den Deckel betrachte, fällt mir ein, daß die kleine Harke auch noch irgendwo herumschwirrt. Und die Spielvariante, die uns der kleine Bube vorführt, nämlich in den glatten Sand zu zeichnen habe ich euch gar nicht vorgestellt.

Das SPIKA-Männchen


 

SPIKA war ein Brettspiel-Hersteller der DDR. Eines ihrer Spiele habe ich euch schon vor einiger Zeit vorgestellt: Chance oder Logik.

Wer möchte, kann auf der Google-Bildersuche mal nachsehen, was es damals alles für tolle Spiele gab. Ich kenne bestimmt die Hälfte noch aus meiner Kindheit. Die bekanntesten Spiele waren bestimmt „Das Sandmann-Spiel“ mit Fuchs und Elster auf dem Deckel, „Tatüü-tataa – die Feuerwehr ist da“ und „Autorennen wie noch nie“.

Und wie sahen die Spielfiguren in vielen dieser Spiele aus?

So:

 

 

 

Und warum sollte es einiger meiner Männchen anders ergehen als dem Großteil ihrer republikweit verstreuten Spielgenossen? Knack, war eines der Ärmchen ab. Behindertenfreundlich wie wir waren, durften die Herren trotzdem noch mitspielen. War hingegen der behutete Kopf ab, flogen sie weg. So weit ging die Toleranz dann doch nicht!

Während es im Westen bei den Kindern hieß: „Sechs, setzen!“ hatten wir im Osten das viel sehnlicher erwartete: „Sechs, einsetzen!“ Und damit verabschiede ich mich für heute.

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